École française ( c.1850) - Portrait d’un ecclésiastique





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Französisches Schulbild des 19. Jahrhunderts
Porträt eines Klerikers
Ca. 1850–1870
Öl auf Leinwand
Interessantes klerikales Porträt einer französischen Schule, vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts, um 1850–1870.
Das Werk zeigt einen bereits älteren Kleriker, halbfigurig dargestellt und in eine schlichte schwarze Kleidung gehüllt. Besonders hervorzuheben ist die kleine schwarze Calotte, die den Kopf bedeckt, und der charakteristische weiße Rabat mit zwei Bändern, Elemente, die eng mit der Kleidung des französischen Klerus im 19. Jahrhundert verbunden sind und eine vernünftige Vermutung eines französischen Ursprungs der Malerei nahelegen.
Die Figur hält in den Händen ein roterbindiges Buch, ein Attribut, das seine intellektuelle und religiöse Haltung verstärkt und auf Studium, Lehre oder die Schrift verweisen könnte.
Die Komposition entspricht voll und ganz den Modellen des französischen klerikalen Porträts des 19. Jahrhunderts. Die Figur hebt sich vor einem neutralen Hintergrund ab, der durch dunkle und grauennuancen aufgebaut ist, wobei nahezu die gesamte Beleuchtung auf das Gesicht und die Hände des Porträtierten fällt.
Besonders bemerkenswert ist die Qualität der Gesichtsführung. Der Maler legt besonderes Augenmerk auf die psychologische Charakterisierung der Figur und reproduziert sorgfältig den Blick, die Stirnfalten, die leicht rosigen Hauttöne und das ergraute Haar. Gegenüber dieser minutiösen Beschreibung wird die Kleidung durch breite dunkle Massen gelöst, wodurch das Gesicht sofort zum zentralen visuellen Mittelpunkt der Komposition wird.
Die zurückhaltende Lichtführung, die chromatische Schlichtheit und der akademische Aufbau des Porträts ermöglichen eine Zuordnung zur französischen Porträttradition der Mitte des 19. Jahrhunderts, die noch von den akademischen Modellen der vorangegangenen Jahrzehnte erbt.
Die Identität der dargestellten Person konnte nicht bestimmt werden. Aufgrund der Kleidung lässt sie vorsichtig als französischer Priester oder Abbé identifizieren werden, ohne dass es genügend Elemente gibt, um eine konkrete höhere kirchliche Würde zuzuordnen.
Es handelt sich insgesamt um ein Porträt mit bemerkenswerter Präsenz und guter Malqualität, besonders interessant wegen der Ausdrucksstärke des Gesichts, der Schlichtheit der Komposition und der charakteristischen Kleidung der Figur.
Erhaltungszustand
Das Werk befindet sich in einem Erhaltungszustand, der seinem Alter entspricht, mit Spuren und Veränderungen, die dem Lauf der Zeit geschuldet sind. Der konkrete Zustand sowohl der Malfläche als auch der gesamten Arbeit lässt sich in den Fotografien detailliert nachvollziehen.
Der Keilrahmen und der Rahmen weisen einige Anzeichen einer alten Tätigkeit von holzwachsbefallenen Insekten auf, die behandelt wurden. Die vorhandenen Spuren bleiben als Zeugnis der Materialgeschichte und des Alters des Gesamten.
Der goldene Rahmen zeigt ebenfalls Abnutzung, Kratzer und kleine Verluste, die dem Lauf der Zeit geschuldet sind. Der Rahmen wird der Arbeit als Geschenk beigeben und gehört nicht zum Wert der Arbeit; daher sind mögliche Beschädigungen kein Reklamationsgrund.
Die Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung und sollten sorgfältig geprüft werden, um den konkreten Erhaltungszustand zu bewerten.
Interessantes Beispiel eines französischen klerikalen Porträts des 19. Jahrhunderts, von bemerkenswerter dekorativer Präsenz und besonderem Interesse an der Qualität der Fleischfärbungen, dem individuellen Ausdruck der Figur und der Bewahrung der charakteristischen Elemente ihrer kirchlichen Kleidung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Französisches Schulbild des 19. Jahrhunderts
Porträt eines Klerikers
Ca. 1850–1870
Öl auf Leinwand
Interessantes klerikales Porträt einer französischen Schule, vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts, um 1850–1870.
Das Werk zeigt einen bereits älteren Kleriker, halbfigurig dargestellt und in eine schlichte schwarze Kleidung gehüllt. Besonders hervorzuheben ist die kleine schwarze Calotte, die den Kopf bedeckt, und der charakteristische weiße Rabat mit zwei Bändern, Elemente, die eng mit der Kleidung des französischen Klerus im 19. Jahrhundert verbunden sind und eine vernünftige Vermutung eines französischen Ursprungs der Malerei nahelegen.
Die Figur hält in den Händen ein roterbindiges Buch, ein Attribut, das seine intellektuelle und religiöse Haltung verstärkt und auf Studium, Lehre oder die Schrift verweisen könnte.
Die Komposition entspricht voll und ganz den Modellen des französischen klerikalen Porträts des 19. Jahrhunderts. Die Figur hebt sich vor einem neutralen Hintergrund ab, der durch dunkle und grauennuancen aufgebaut ist, wobei nahezu die gesamte Beleuchtung auf das Gesicht und die Hände des Porträtierten fällt.
Besonders bemerkenswert ist die Qualität der Gesichtsführung. Der Maler legt besonderes Augenmerk auf die psychologische Charakterisierung der Figur und reproduziert sorgfältig den Blick, die Stirnfalten, die leicht rosigen Hauttöne und das ergraute Haar. Gegenüber dieser minutiösen Beschreibung wird die Kleidung durch breite dunkle Massen gelöst, wodurch das Gesicht sofort zum zentralen visuellen Mittelpunkt der Komposition wird.
Die zurückhaltende Lichtführung, die chromatische Schlichtheit und der akademische Aufbau des Porträts ermöglichen eine Zuordnung zur französischen Porträttradition der Mitte des 19. Jahrhunderts, die noch von den akademischen Modellen der vorangegangenen Jahrzehnte erbt.
Die Identität der dargestellten Person konnte nicht bestimmt werden. Aufgrund der Kleidung lässt sie vorsichtig als französischer Priester oder Abbé identifizieren werden, ohne dass es genügend Elemente gibt, um eine konkrete höhere kirchliche Würde zuzuordnen.
Es handelt sich insgesamt um ein Porträt mit bemerkenswerter Präsenz und guter Malqualität, besonders interessant wegen der Ausdrucksstärke des Gesichts, der Schlichtheit der Komposition und der charakteristischen Kleidung der Figur.
Erhaltungszustand
Das Werk befindet sich in einem Erhaltungszustand, der seinem Alter entspricht, mit Spuren und Veränderungen, die dem Lauf der Zeit geschuldet sind. Der konkrete Zustand sowohl der Malfläche als auch der gesamten Arbeit lässt sich in den Fotografien detailliert nachvollziehen.
Der Keilrahmen und der Rahmen weisen einige Anzeichen einer alten Tätigkeit von holzwachsbefallenen Insekten auf, die behandelt wurden. Die vorhandenen Spuren bleiben als Zeugnis der Materialgeschichte und des Alters des Gesamten.
Der goldene Rahmen zeigt ebenfalls Abnutzung, Kratzer und kleine Verluste, die dem Lauf der Zeit geschuldet sind. Der Rahmen wird der Arbeit als Geschenk beigeben und gehört nicht zum Wert der Arbeit; daher sind mögliche Beschädigungen kein Reklamationsgrund.
Die Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung und sollten sorgfältig geprüft werden, um den konkreten Erhaltungszustand zu bewerten.
Interessantes Beispiel eines französischen klerikalen Porträts des 19. Jahrhunderts, von bemerkenswerter dekorativer Präsenz und besonderem Interesse an der Qualität der Fleischfärbungen, dem individuellen Ausdruck der Figur und der Bewahrung der charakteristischen Elemente ihrer kirchlichen Kleidung.
