École européenne (XIX-XX) - La Baronne Bennet






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La Baronne Bennet, Ölgemälde auf Leinwand, Zeitraum 1900–1910, Herkunft Schweden, mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Porträt der Baroness Bennet
Öl auf Leinwand
Hochgradig elegantes und interessantes Porträt der Baroness Bennet, Mitglied des schwedischen Adels, ausgeführt von einem Künstler europäischer Schule zwischen dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert.
Auf dem Porträt ist die Dargestellte von der Brust aufwärts gezeigt, leicht gedreht und mit einem gelassenen, beherrschten Ausdruck. Der Künstler legt besonderen Wert auf die Charakterisierung des Gesichts, behandelt die Merkmale des Alters sensibel und es gelingt, eine bemerkenswerte psychologische Präsenz und Würde zu vermitteln.
Sie trägt eine elegante schwarze Kleidung, die durch verschiedene Nuancen und Texturen bestimmt wird und im Kontrast zu dem zarten weißen Spitzenmuster steht, das auf die Brust gelegt ist. Diese wird von einer kleinen Brosche mit blauem Stein gehalten, die einen raffinierten Farbtupfer in der allgemeinen Zurückhaltung der Komposition einführt. Das sorgfältig gezupfte Haar ist mit einem goldenen Element geschmückt.
Der dunkle, nahezu neutrale Hintergrund konzentriert die gesamte Aufmerksamkeit auf die Figur, insbesondere auf das Gesicht, und verstärkt den feierlichen Charakter des Porträts.
Aus stilistischer Sicht entspricht die Malerei der Tradition des akademischen europäischen Porträts des späten 19. Jahrhunderts, die auch in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts noch voll gültig war. Die sorgfältige Ausführung der Hauttöne, die individualisierte Behandlung der Gesichtszüge und die Zurückhaltung der Komposition sind Merkmale des Porträts, das die aristokratische und wohlhabende Oberschicht dieser Periode repräsentiert.
Historische Bedeutung
Eines der Hauptargemente des Werkes besteht darin, dass es sich um ein identifiziertes Porträt der Baroness Bennet handelt, einer Angehörigen des schwedischen Adels.
Diese Identifikation verleiht dem Gemälde eine Bedeutung, die über seine rein dekorative Qualität hinausgeht. Identifizierte Porträts von Mitgliedern der europäischen Aristokratie stellen interessante historische und dokumentarische Zeugnisse ihrer Epoche dar, da sie Moden und sozialem Repräsentationskodex widerspiegeln sowie den Geschmack der adligen Familien des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Das elegante ovale Format, verbunden mit dem von klassischer Inspiration geprägten Goldrahmen, verstärkt den aristokratischen und repräsentativen Charakter der Gesamtschau erheblich.
Signatur und Aufschrift
Auf der Rückseite der Leinwand bewahrt sich eine originale Handschrift, deutlich sichtbar auf den Fotografien.
Die Aufschrift scheint lesen zu lassen: „E. Nordenfalk pinx. 1905“. Der Ausdruck pinx. entspricht traditionell der lateinischen Abkürzung für pinxit («gemalt von»), während 1905 auf das Ausführungsjahr hindeutet.
Wird diese Lesart bestätigt, wäre das Gemälde 1905 geschaffen worden, was sowohl stilistisch als auch zeitlich mit dem Porträt der Dargestellten übereinstimmt.
Da die Identität des zugehörigen Künstlers dieser Aufschrift nicht endgültig geklärt werden konnte, wird das Werk vorsichtshalber als Europäische Schule des späten 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts präsentiert, wobei die Aufschrift als besonderes Interessepunkt für künftige Forschungen erhalten bleibt.
Erhaltungszustand
Das Werk befindet sich insgesamt in einem Zustand, der dem Alter entspricht und zeigt typische Spuren der Zeit.
Der Leinwandspannungszustand weist eine leichte Lockerung auf, weshalb eine leichte Nachspannung durch einen Fachmann die Präsentation verbessern könnte.
Der ovale Goldrahmen zeigt ebenfalls Spuren seines Alters, einschließlich Abrieb, kleiner Risse, Verlusten und anderen sichtbaren Beschädigungen auf den Fotografien.
Der Rahmen wird als Geschenk beigefügt und gehört nicht zum wirtschaftlichen Bewertungswert des Werks; mögliche Beschädigungen am Rahmen begründen daher keinen Regress.
Die Fotografien gehören zur Beschreibung und es wird geraten, sie sorgfältig zu prüfen, um den konkreten Erhaltungszustand zu beurteilen.
Insgesamt handelt es sich um ein Werk von bemerkenswertem künstlerischem, historischem und dokumentarischem Interesse, insbesondere aufgrund der Qualität und Eleganz der Ausführung, der ovalen Präsentation, der auf der Rückseite erhaltenen Aufschrift und vor allem der Tatsache, dass es sich um ein identifiziertes Porträt der Baroness Bennet, eines Mitglieds des schwedischen Adels, handelt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Porträt der Baroness Bennet
Öl auf Leinwand
Hochgradig elegantes und interessantes Porträt der Baroness Bennet, Mitglied des schwedischen Adels, ausgeführt von einem Künstler europäischer Schule zwischen dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert.
Auf dem Porträt ist die Dargestellte von der Brust aufwärts gezeigt, leicht gedreht und mit einem gelassenen, beherrschten Ausdruck. Der Künstler legt besonderen Wert auf die Charakterisierung des Gesichts, behandelt die Merkmale des Alters sensibel und es gelingt, eine bemerkenswerte psychologische Präsenz und Würde zu vermitteln.
Sie trägt eine elegante schwarze Kleidung, die durch verschiedene Nuancen und Texturen bestimmt wird und im Kontrast zu dem zarten weißen Spitzenmuster steht, das auf die Brust gelegt ist. Diese wird von einer kleinen Brosche mit blauem Stein gehalten, die einen raffinierten Farbtupfer in der allgemeinen Zurückhaltung der Komposition einführt. Das sorgfältig gezupfte Haar ist mit einem goldenen Element geschmückt.
Der dunkle, nahezu neutrale Hintergrund konzentriert die gesamte Aufmerksamkeit auf die Figur, insbesondere auf das Gesicht, und verstärkt den feierlichen Charakter des Porträts.
Aus stilistischer Sicht entspricht die Malerei der Tradition des akademischen europäischen Porträts des späten 19. Jahrhunderts, die auch in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts noch voll gültig war. Die sorgfältige Ausführung der Hauttöne, die individualisierte Behandlung der Gesichtszüge und die Zurückhaltung der Komposition sind Merkmale des Porträts, das die aristokratische und wohlhabende Oberschicht dieser Periode repräsentiert.
Historische Bedeutung
Eines der Hauptargemente des Werkes besteht darin, dass es sich um ein identifiziertes Porträt der Baroness Bennet handelt, einer Angehörigen des schwedischen Adels.
Diese Identifikation verleiht dem Gemälde eine Bedeutung, die über seine rein dekorative Qualität hinausgeht. Identifizierte Porträts von Mitgliedern der europäischen Aristokratie stellen interessante historische und dokumentarische Zeugnisse ihrer Epoche dar, da sie Moden und sozialem Repräsentationskodex widerspiegeln sowie den Geschmack der adligen Familien des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Das elegante ovale Format, verbunden mit dem von klassischer Inspiration geprägten Goldrahmen, verstärkt den aristokratischen und repräsentativen Charakter der Gesamtschau erheblich.
Signatur und Aufschrift
Auf der Rückseite der Leinwand bewahrt sich eine originale Handschrift, deutlich sichtbar auf den Fotografien.
Die Aufschrift scheint lesen zu lassen: „E. Nordenfalk pinx. 1905“. Der Ausdruck pinx. entspricht traditionell der lateinischen Abkürzung für pinxit («gemalt von»), während 1905 auf das Ausführungsjahr hindeutet.
Wird diese Lesart bestätigt, wäre das Gemälde 1905 geschaffen worden, was sowohl stilistisch als auch zeitlich mit dem Porträt der Dargestellten übereinstimmt.
Da die Identität des zugehörigen Künstlers dieser Aufschrift nicht endgültig geklärt werden konnte, wird das Werk vorsichtshalber als Europäische Schule des späten 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts präsentiert, wobei die Aufschrift als besonderes Interessepunkt für künftige Forschungen erhalten bleibt.
Erhaltungszustand
Das Werk befindet sich insgesamt in einem Zustand, der dem Alter entspricht und zeigt typische Spuren der Zeit.
Der Leinwandspannungszustand weist eine leichte Lockerung auf, weshalb eine leichte Nachspannung durch einen Fachmann die Präsentation verbessern könnte.
Der ovale Goldrahmen zeigt ebenfalls Spuren seines Alters, einschließlich Abrieb, kleiner Risse, Verlusten und anderen sichtbaren Beschädigungen auf den Fotografien.
Der Rahmen wird als Geschenk beigefügt und gehört nicht zum wirtschaftlichen Bewertungswert des Werks; mögliche Beschädigungen am Rahmen begründen daher keinen Regress.
Die Fotografien gehören zur Beschreibung und es wird geraten, sie sorgfältig zu prüfen, um den konkreten Erhaltungszustand zu beurteilen.
Insgesamt handelt es sich um ein Werk von bemerkenswertem künstlerischem, historischem und dokumentarischem Interesse, insbesondere aufgrund der Qualität und Eleganz der Ausführung, der ovalen Präsentation, der auf der Rückseite erhaltenen Aufschrift und vor allem der Tatsache, dass es sich um ein identifiziertes Porträt der Baroness Bennet, eines Mitglieds des schwedischen Adels, handelt.
