Isana - Isana - - Archtop-Gitarre





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Vintage Archtop/Gitarrenmodell, Isana/Josef Sandner zugeschrieben, ca. Ende 1950er bis 1960er Jahre, mit Cutaway und Rot-Schwarz-Sunburst-Finish, insgesamt 2 Objekte inklusive einer alten blauen Stofftasche, Gewicht ca. 4 kg, Zustand und Montage Spuren eines früheren Tonabnehmers vorhanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vintage Archtop / Schlaggitarre – Isana / Josef Sandner zugeschrieben – ca. Ende 1950er bis 1960er Jahre – Musikhaus Härtel, Liezen, Österreich
Zum Verkauf steht eine außergewöhnliche und charaktervolle Vintage-Archtop bzw. Schlaggitarre aus der Nachkriegszeit, vermutlich deutscher Fertigung und aufgrund verschiedener konstruktiver und gestalterischer Merkmale dem Umfeld von Isana / Josef Sandner zugeschrieben.
Die genaue Herstellerzuordnung ist nicht abschließend gesichert. Ein Herstellerlogo an der Kopfplatte ist heute nicht vorhanden und im Inneren konnte bislang kein eindeutig lesbarer Hersteller- oder Datumsstempel festgestellt werden. Verschiedene Merkmale der Gitarre zeigen jedoch deutliche Parallelen zu erhaltenen Isana/Sandner-Archtops dieser Epoche.
Ein besonders interessantes Detail ist der noch vorhandene historische Händleraufkleber von Musikhaus Härtel in Liezen, Steiermark, Österreich. Er dokumentiert die österreichische Handelsgeschichte dieses Instruments und ist ein schönes erhaltenes Zeugnis seines früheren Vertriebsweges.
Ob die Gitarre seinerzeit vom österreichischen Händler bewusst ohne Herstellerlogo bestellt bzw. verkauft wurde oder ob ein ursprünglich vorhandenes Logo im Laufe der Jahrzehnte verloren ging, lässt sich heute nicht mehr mit Sicherheit feststellen.
Bauweise und charakteristische Details
Die Gitarre besitzt einen großen gewölbten Archtop-Korpus mit Cutaway und einem attraktiven Rot-Schwarz-Sunburst-Finish. Der Korpus ist mit einem hellen Binding eingefasst.
Besonders auffällig sind die elegant geschwungenen, sichelförmigen Schallöffnungen, die dem Instrument sein unverwechselbares Erscheinungsbild verleihen.
Das dunkle Griffbrett besitzt runde Punktmarkierungen. Auffällig ist insbesondere die ungewöhnliche Dreifach-Punktmarkierung am 12. Bund.
Das Griffbrett besitzt einen relativ langen Überstand über dem Korpus. Unter diesem Bereich befindet sich eine konstruktive, keilförmige hölzerne Abstützung.
Am Ende des Griffbretts bzw. auf der Decke unmittelbar darunter sind deutlich erkennbare Spuren einer früheren Tonabnehmer- oder Halterungsmontage vorhanden. Die Gitarre war somit offenbar zu einem früheren Zeitpunkt mit einem schwebenden bzw. am Halsbereich montierten Tonabnehmer ausgestattet. Der Tonabnehmer selbst ist heute nicht mehr vorhanden.
Die offenen Mechaniken mit ihren weißen Kunststoffknöpfen sind vorhanden und funktionsfähig.
Zustand und Spielbarkeit
Die Gitarre befindet sich in einem authentischen, ihrem beträchtlichen Alter entsprechenden Vintage-Zustand.
Der Hals ist über die Jahrzehnte altersbedingt etwas mitgenommen und zeigt entsprechende Veränderungen und Gebrauchsspuren. Trotz ihres Alters besitzt die Gitarre jedoch weiterhin eine gute Saitenlage und ist gut spielbar.
Es wird ausdrücklich nicht behauptet, dass sich der Hals im neuwertigen oder vollkommen geraden Zustand befindet. Für ein Instrument dieses Alters ist die derzeitige Spielbarkeit jedoch erfreulich gut.
Der originale alte Lack zeigt deutlich sichtbare Alterungs- und Gebrauchsspuren, darunter Craquelé bzw. Lackrisse, Kratzer, Abrieb und weitere Spuren jahrzehntelanger Nutzung. Diese Patina wurde bewusst nicht kosmetisch beseitigt und verleiht dem Instrument seinen authentischen Vintage-Charakter.
An der Decke befindet sich im Bereich eines Schalllochs ein sichtbarer Haarriss. Dieser beeinträchtigt die derzeitige Spielbarkeit nicht. Aufgrund des Alters des Instruments wäre eine Kontrolle durch einen erfahrenen Gitarrenbauer dennoch empfehlenswert.
Die Gitarre wird bewusst in ihrem vorhandenen historischen Zustand angeboten und wurde nicht auf einen optisch neuwertigen Zustand restauriert.
Fehlende bzw. nicht mehr vorhandene Teile
Ein früher vorhandener Tonabnehmer einschließlich seiner vollständigen Halterung ist nicht mehr vorhanden. Die entsprechenden Spuren der früheren Montage sind jedoch noch deutlich sichtbar.
Ein möglicherweise ursprünglich vorhandenes Schlagbrett ist ebenfalls nicht mehr vorhanden.
An der Kopfplatte befindet sich heute kein Herstellerlogo. Ob dort ursprünglich ein Isana-Schriftzug oder eine andere Kennzeichnung angebracht war, lässt sich nicht sicher feststellen.
Zur möglichen Isana / Josef-Sandner-Herkunft
Mehrere Merkmale des Instruments zeigen interessante Ähnlichkeiten mit historischen Gitarren von Isana bzw. Josef Sandner. Dazu gehören unter anderem die allgemeine Archtop-Bauweise, der Cutaway, bestimmte Details des Griffbretts und dessen Überstand, die Punktmarkierungen, die offenen Mechaniken sowie die Hinweise auf einen früher montierten Floating-Pickup.
Auch vergleichbare historische Isana-Instrumente sind mit unterschiedlichen Griffbrettmarkierungen und Tonabnehmerkonfigurationen bekannt.
Da bei dieser Gitarre jedoch weder ein eindeutig identifizierbarer Herstellerstempel noch ein erhaltenes Isana-Logo vorhanden ist, wird sie ausdrücklich nur als „Isana / Josef Sandner zugeschrieben“ angeboten und nicht als zweifelsfrei authentifizierte Isana bezeichnet.
Diese offene Zuordnung ist Teil der Geschichte des Instruments und typisch für viele europäische Gitarren dieser Zeit, die über regionale Musikhändler vertrieben wurden.
Österreichische Händlerprovenienz
Besonders reizvoll ist der erhaltene historische Hinweis auf den österreichischen Vertrieb.
Auf dem Instrument befindet sich noch der alte Händleraufkleber des Musikhauses Härtel in Liezen, Steiermark. Dieser stellt eine direkte Verbindung des Instruments zum österreichischen Musikalienhandel her und ist ein schönes historisches Detail.
Damit besitzt die Gitarre nicht nur den Charakter einer alten europäischen Archtop, sondern auch eine nachvollziehbare Verbindung zu ihrer österreichischen Nutzung bzw. Vertriebsgeschichte.
Zubehör
Zur Gitarre gehört eine alte blaue Stofftasche mit heller Einfassung, die von Form und Größe sehr gut zum Instrument passt.
Die Tasche ist ebenfalls deutlich gealtert und besitzt entsprechenden Vintage-Charakter. Ob sie bereits beim ursprünglichen Verkauf der Gitarre über Musikhaus Härtel dabei war, lässt sich nicht nachweisen und wird daher nicht behauptet.
Zusammenfassung
Eine außergewöhnliche, sichtbar gespielte und authentisch gealterte europäische Archtop mit viel Charakter und interessanter österreichischer Händlergeschichte.
Das Rot-Schwarz-Sunburst, die ungewöhnlichen sichelförmigen Schallöffnungen, das Griffbrett mit der Dreifach-Punktmarkierung am 12. Bund, die Spuren des früheren Tonabnehmers sowie der erhaltene Härtel-Händlerhinweis machen diese Gitarre zu einem interessanten Stück für Sammler historischer deutscher und österreichischer Instrumente.
Hersteller: nicht eindeutig gekennzeichnet; Isana / Josef Sandner zugeschrieben
Herkunft: vermutlich Deutschland
Historischer Vertrieb: Musikhaus Härtel, Liezen, Steiermark, Österreich
Datierung: vermutlich Ende der 1950er bis 1960er Jahre
Instrumententyp: Archtop / Schlaggitarre mit Cutaway
Finish: Rot-Schwarz-Sunburst
Griffbrett: dunkles Holz mit Punktmarkierungen und drei Punkten am 12. Bund
Mechaniken: offene Mechaniken mit weißen Kunststoffknöpfen
Elektrik: früherer Tonabnehmer nicht mehr vorhanden; Montagespuren sichtbar
Zustand: authentischer Vintage-Zustand mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren
Spielbarkeit: gute Saitenlage, derzeit gut spielbar; Hals altersbedingt etwas mitgenommen
Beschädigung: sichtbarer Haarriss an der Decke
Zubehör: alte passende blaue Stofftasche
Die Gitarre wird im beschriebenen und auf den Bildern gezeigten Zustand angeboten. Aufgrund des Alters sind die Fotografien ein wichtiger Bestandteil der Zustandsbeschreibung.
Vintage Archtop / Schlaggitarre – Isana / Josef Sandner zugeschrieben – ca. Ende 1950er bis 1960er Jahre – Musikhaus Härtel, Liezen, Österreich
Zum Verkauf steht eine außergewöhnliche und charaktervolle Vintage-Archtop bzw. Schlaggitarre aus der Nachkriegszeit, vermutlich deutscher Fertigung und aufgrund verschiedener konstruktiver und gestalterischer Merkmale dem Umfeld von Isana / Josef Sandner zugeschrieben.
Die genaue Herstellerzuordnung ist nicht abschließend gesichert. Ein Herstellerlogo an der Kopfplatte ist heute nicht vorhanden und im Inneren konnte bislang kein eindeutig lesbarer Hersteller- oder Datumsstempel festgestellt werden. Verschiedene Merkmale der Gitarre zeigen jedoch deutliche Parallelen zu erhaltenen Isana/Sandner-Archtops dieser Epoche.
Ein besonders interessantes Detail ist der noch vorhandene historische Händleraufkleber von Musikhaus Härtel in Liezen, Steiermark, Österreich. Er dokumentiert die österreichische Handelsgeschichte dieses Instruments und ist ein schönes erhaltenes Zeugnis seines früheren Vertriebsweges.
Ob die Gitarre seinerzeit vom österreichischen Händler bewusst ohne Herstellerlogo bestellt bzw. verkauft wurde oder ob ein ursprünglich vorhandenes Logo im Laufe der Jahrzehnte verloren ging, lässt sich heute nicht mehr mit Sicherheit feststellen.
Bauweise und charakteristische Details
Die Gitarre besitzt einen großen gewölbten Archtop-Korpus mit Cutaway und einem attraktiven Rot-Schwarz-Sunburst-Finish. Der Korpus ist mit einem hellen Binding eingefasst.
Besonders auffällig sind die elegant geschwungenen, sichelförmigen Schallöffnungen, die dem Instrument sein unverwechselbares Erscheinungsbild verleihen.
Das dunkle Griffbrett besitzt runde Punktmarkierungen. Auffällig ist insbesondere die ungewöhnliche Dreifach-Punktmarkierung am 12. Bund.
Das Griffbrett besitzt einen relativ langen Überstand über dem Korpus. Unter diesem Bereich befindet sich eine konstruktive, keilförmige hölzerne Abstützung.
Am Ende des Griffbretts bzw. auf der Decke unmittelbar darunter sind deutlich erkennbare Spuren einer früheren Tonabnehmer- oder Halterungsmontage vorhanden. Die Gitarre war somit offenbar zu einem früheren Zeitpunkt mit einem schwebenden bzw. am Halsbereich montierten Tonabnehmer ausgestattet. Der Tonabnehmer selbst ist heute nicht mehr vorhanden.
Die offenen Mechaniken mit ihren weißen Kunststoffknöpfen sind vorhanden und funktionsfähig.
Zustand und Spielbarkeit
Die Gitarre befindet sich in einem authentischen, ihrem beträchtlichen Alter entsprechenden Vintage-Zustand.
Der Hals ist über die Jahrzehnte altersbedingt etwas mitgenommen und zeigt entsprechende Veränderungen und Gebrauchsspuren. Trotz ihres Alters besitzt die Gitarre jedoch weiterhin eine gute Saitenlage und ist gut spielbar.
Es wird ausdrücklich nicht behauptet, dass sich der Hals im neuwertigen oder vollkommen geraden Zustand befindet. Für ein Instrument dieses Alters ist die derzeitige Spielbarkeit jedoch erfreulich gut.
Der originale alte Lack zeigt deutlich sichtbare Alterungs- und Gebrauchsspuren, darunter Craquelé bzw. Lackrisse, Kratzer, Abrieb und weitere Spuren jahrzehntelanger Nutzung. Diese Patina wurde bewusst nicht kosmetisch beseitigt und verleiht dem Instrument seinen authentischen Vintage-Charakter.
An der Decke befindet sich im Bereich eines Schalllochs ein sichtbarer Haarriss. Dieser beeinträchtigt die derzeitige Spielbarkeit nicht. Aufgrund des Alters des Instruments wäre eine Kontrolle durch einen erfahrenen Gitarrenbauer dennoch empfehlenswert.
Die Gitarre wird bewusst in ihrem vorhandenen historischen Zustand angeboten und wurde nicht auf einen optisch neuwertigen Zustand restauriert.
Fehlende bzw. nicht mehr vorhandene Teile
Ein früher vorhandener Tonabnehmer einschließlich seiner vollständigen Halterung ist nicht mehr vorhanden. Die entsprechenden Spuren der früheren Montage sind jedoch noch deutlich sichtbar.
Ein möglicherweise ursprünglich vorhandenes Schlagbrett ist ebenfalls nicht mehr vorhanden.
An der Kopfplatte befindet sich heute kein Herstellerlogo. Ob dort ursprünglich ein Isana-Schriftzug oder eine andere Kennzeichnung angebracht war, lässt sich nicht sicher feststellen.
Zur möglichen Isana / Josef-Sandner-Herkunft
Mehrere Merkmale des Instruments zeigen interessante Ähnlichkeiten mit historischen Gitarren von Isana bzw. Josef Sandner. Dazu gehören unter anderem die allgemeine Archtop-Bauweise, der Cutaway, bestimmte Details des Griffbretts und dessen Überstand, die Punktmarkierungen, die offenen Mechaniken sowie die Hinweise auf einen früher montierten Floating-Pickup.
Auch vergleichbare historische Isana-Instrumente sind mit unterschiedlichen Griffbrettmarkierungen und Tonabnehmerkonfigurationen bekannt.
Da bei dieser Gitarre jedoch weder ein eindeutig identifizierbarer Herstellerstempel noch ein erhaltenes Isana-Logo vorhanden ist, wird sie ausdrücklich nur als „Isana / Josef Sandner zugeschrieben“ angeboten und nicht als zweifelsfrei authentifizierte Isana bezeichnet.
Diese offene Zuordnung ist Teil der Geschichte des Instruments und typisch für viele europäische Gitarren dieser Zeit, die über regionale Musikhändler vertrieben wurden.
Österreichische Händlerprovenienz
Besonders reizvoll ist der erhaltene historische Hinweis auf den österreichischen Vertrieb.
Auf dem Instrument befindet sich noch der alte Händleraufkleber des Musikhauses Härtel in Liezen, Steiermark. Dieser stellt eine direkte Verbindung des Instruments zum österreichischen Musikalienhandel her und ist ein schönes historisches Detail.
Damit besitzt die Gitarre nicht nur den Charakter einer alten europäischen Archtop, sondern auch eine nachvollziehbare Verbindung zu ihrer österreichischen Nutzung bzw. Vertriebsgeschichte.
Zubehör
Zur Gitarre gehört eine alte blaue Stofftasche mit heller Einfassung, die von Form und Größe sehr gut zum Instrument passt.
Die Tasche ist ebenfalls deutlich gealtert und besitzt entsprechenden Vintage-Charakter. Ob sie bereits beim ursprünglichen Verkauf der Gitarre über Musikhaus Härtel dabei war, lässt sich nicht nachweisen und wird daher nicht behauptet.
Zusammenfassung
Eine außergewöhnliche, sichtbar gespielte und authentisch gealterte europäische Archtop mit viel Charakter und interessanter österreichischer Händlergeschichte.
Das Rot-Schwarz-Sunburst, die ungewöhnlichen sichelförmigen Schallöffnungen, das Griffbrett mit der Dreifach-Punktmarkierung am 12. Bund, die Spuren des früheren Tonabnehmers sowie der erhaltene Härtel-Händlerhinweis machen diese Gitarre zu einem interessanten Stück für Sammler historischer deutscher und österreichischer Instrumente.
Hersteller: nicht eindeutig gekennzeichnet; Isana / Josef Sandner zugeschrieben
Herkunft: vermutlich Deutschland
Historischer Vertrieb: Musikhaus Härtel, Liezen, Steiermark, Österreich
Datierung: vermutlich Ende der 1950er bis 1960er Jahre
Instrumententyp: Archtop / Schlaggitarre mit Cutaway
Finish: Rot-Schwarz-Sunburst
Griffbrett: dunkles Holz mit Punktmarkierungen und drei Punkten am 12. Bund
Mechaniken: offene Mechaniken mit weißen Kunststoffknöpfen
Elektrik: früherer Tonabnehmer nicht mehr vorhanden; Montagespuren sichtbar
Zustand: authentischer Vintage-Zustand mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren
Spielbarkeit: gute Saitenlage, derzeit gut spielbar; Hals altersbedingt etwas mitgenommen
Beschädigung: sichtbarer Haarriss an der Decke
Zubehör: alte passende blaue Stofftasche
Die Gitarre wird im beschriebenen und auf den Bildern gezeigten Zustand angeboten. Aufgrund des Alters sind die Fotografien ein wichtiger Bestandteil der Zustandsbeschreibung.

