Frans Smitssaert(1862-1944) - Nettenboetsers in de duinen






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Nettenboetsers in de duinen, ein Gemälde aus dem 19. Jahrhundert in Öl von Frans Smitssaert (1862–1944) aus den Niederlanden, ein Landschaftsbild im impressionistischen Stil, Maße 69 × 81 cm, ca. 3 kg, handsigniert und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jhr. Frans Alexander Evert Lodewijk Smissaert (Den Haag, 28. August 1862 – Laren (NH), 16. Dezember 1944) war ein niederländischer Maler.
Biografie
Smissaert war ein Nachkomme des adligen Geschlechts Smissaert und Sohn von ontvanger jhr. Marinus Paulus Smissaert (1825–1900) und jkvr. Elisabeth Françoise Sophia van Rappard (1826–1904), einer Linie der Van Rappard. Er wuchs in Den Haag auf und war fasziniert vom Holländischen Landschaftsbild. Seine Gemälde zeigen oft Dünen und Polderlandschaften als Motiv. Er heiratete 1898 jkvr. Wilhelmina Frederika Martini Buys (1871–1953), Nachkomme der Martini. Die Ehe blieb kinderlos.
Smissaert hatte im Alter von 12 Jahren Zeichenunterricht von Frid. Becker, begann aber erst mit dem Malen, als er achtunddreißig Jahre alt war. Von 1900 bis 1902 besuchte er die Haagische Akademie, wo er Unterricht von Frits Jansen erhielt. Später erhielt er fünf Jahre lang Unterricht von Willem Roelofs, der damals in Brüssel wohnte. Zusätzlich stand er regelmäßig im Kontakt mit Willem van Konijnenburg.
Smissaert zog oft um; zwischen 1887 und 1898 arbeitete er viel in Den Haag und Utrecht. Ab 1898 wohnte er mit seiner Ehefrau in Voorburg bis 1903. Zwischen 1903 und 1913 war er oft in Paris, wo er Kontakt zu Eugène Burnand hatte, der ihn dazu ermutigte, religiöse Motive zu schildern. Die Gemeinde Laren besitzt ein Gemälde, das er vom Friedhof anfertigte. 1914 zog er nach Laren, wo die Larense Schule großen Bekanntheitsgrad genoss, und traf dort Künstler wie Albert Neuhuys und Anton Mauve. Sein Atelier befand sich in der Torenlaan 45 in der Villa „Le Grand Chaumière“.
Ausstellungen
Smissaert war Mitglied der Künstlervereinigungen Laren-Blaricum, Pulchri Studio, der Haagse Kunstkring und der Société Internationale d'Aquarellistes. Er zeigte Werke in Den Haag, Amsterdam und Brüssel (1910), aber auch in Paris (1912, 1913), Berlin, München und sogar St. Louis. 1912 nahm er an der Ausstellung „Hedendaagse Kunst“ in Amsterdam teil.
Das Gemälde wird rahmenlos verkauft aufgrund seiner Größe. Der Rahmen ist jedoch kostenlos abzuholen.
Jhr. Frans Alexander Evert Lodewijk Smissaert (Den Haag, 28. August 1862 – Laren (NH), 16. Dezember 1944) war ein niederländischer Maler.
Biografie
Smissaert war ein Nachkomme des adligen Geschlechts Smissaert und Sohn von ontvanger jhr. Marinus Paulus Smissaert (1825–1900) und jkvr. Elisabeth Françoise Sophia van Rappard (1826–1904), einer Linie der Van Rappard. Er wuchs in Den Haag auf und war fasziniert vom Holländischen Landschaftsbild. Seine Gemälde zeigen oft Dünen und Polderlandschaften als Motiv. Er heiratete 1898 jkvr. Wilhelmina Frederika Martini Buys (1871–1953), Nachkomme der Martini. Die Ehe blieb kinderlos.
Smissaert hatte im Alter von 12 Jahren Zeichenunterricht von Frid. Becker, begann aber erst mit dem Malen, als er achtunddreißig Jahre alt war. Von 1900 bis 1902 besuchte er die Haagische Akademie, wo er Unterricht von Frits Jansen erhielt. Später erhielt er fünf Jahre lang Unterricht von Willem Roelofs, der damals in Brüssel wohnte. Zusätzlich stand er regelmäßig im Kontakt mit Willem van Konijnenburg.
Smissaert zog oft um; zwischen 1887 und 1898 arbeitete er viel in Den Haag und Utrecht. Ab 1898 wohnte er mit seiner Ehefrau in Voorburg bis 1903. Zwischen 1903 und 1913 war er oft in Paris, wo er Kontakt zu Eugène Burnand hatte, der ihn dazu ermutigte, religiöse Motive zu schildern. Die Gemeinde Laren besitzt ein Gemälde, das er vom Friedhof anfertigte. 1914 zog er nach Laren, wo die Larense Schule großen Bekanntheitsgrad genoss, und traf dort Künstler wie Albert Neuhuys und Anton Mauve. Sein Atelier befand sich in der Torenlaan 45 in der Villa „Le Grand Chaumière“.
Ausstellungen
Smissaert war Mitglied der Künstlervereinigungen Laren-Blaricum, Pulchri Studio, der Haagse Kunstkring und der Société Internationale d'Aquarellistes. Er zeigte Werke in Den Haag, Amsterdam und Brüssel (1910), aber auch in Paris (1912, 1913), Berlin, München und sogar St. Louis. 1912 nahm er an der Ausstellung „Hedendaagse Kunst“ in Amsterdam teil.
Das Gemälde wird rahmenlos verkauft aufgrund seiner Größe. Der Rahmen ist jedoch kostenlos abzuholen.
