École néo-expressionniste (XX) - L’Intimité





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Interessantes Werk, belonging to the European school of the second half of the 20th century, created within a current of expressionist figuration, characterized by the simplification of forms, freedom of execution and a marked psychological intensity.
Die Komposition stellt eine Innenraumszene dar, die von zwei Figuren geprägt ist. Links sitzt eine Person, die quer zur Szene sitzt, die Aufmerksamkeit auf eine zweite, nackte oder halbnackte Figur richtet sich, die rechts darauf zu sehen ist. Die Beziehung zwischen beiden Figuren, verbunden mit der Strenge des umgebenden Raums, verleiht der Szene einen intimen, rätselhaften und absichtlicher Ambiguität.
Aus stilistischer Sicht entfernt sich das Werk bewusst von der akademischen Darstellung. Die Anatomien erscheinen vereinfacht und teilweise verzerrt, aufgebaut aus Farbflecken und dunklen Konturen, die die Ausdruckskraft der Figuren verstärken. Es besteht kein Wille, die Realität treu wiederzugeben, sondern die menschliche Figur als Vehikel der Ausdruckskraft zu verwenden.
Die Farbpalette ist besonders charakteristisch, dominiert von Grautönen, Schwarz, gebrochenen Weißtönen und Brauntönen, mit kleinen Einsprengseln von Ocker- und Grüntönen. Diese zurückhaltende Bandbreite trägt dazu bei, eine introspektive und etwas beunruhigende Atmosphäre zu schaffen.
Die räumliche Konstruktion ist ebenso frei. Der Innenraum reduziert sich auf große farbige Flächen und wesentliche Formen, während bestimmte Elemente — der Sitz, die liegende Figur und die dunklen Massen des Hintergrunds — die Komposition strukturieren. Diese Reduktion der ergänzenden Elemente konzentriert die Aufmerksamkeit auf die psychische Spannung zwischen den Figuren.
Das Bild lässt stilistisch Parallelen zu verschiedenen Strömungen der europäischen expressionistischen Figuration der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkennen, als zahlreiche Künstler begannen, die Darstellung der menschlichen Gestalt erneut aufzugreifen — mit Ansätzen, die sowohl vom Akademismus als auch von einer absoluten Abstraktion entfernt waren. Die Verzerrung, die gestische Pinselspur, die Vereinfachung der Anatomie und der psychologische Bestandteil werden hier zu grundlegenden Elementen der bildnerischen Sprache.
Viel mehr als eine streng narrative Szene scheint die Malerei eine Atmosphäre und eine emotionale Beziehung zwischen den Figuren zu suchen, wobei dem Betrachter Freiraum für die Interpretation des Gezeigten gelassen wird. Diese Mehrdeutigkeit ist genau eines ihrer interessantesten Merkmale.
Stil und Technik
Das Werk ordnet sich in die expressionistische Figuration ein, mit freier und spontaner Ausführung. Besonders hervor stechen die dicken dunklen Konturen, der Aufbau der Figuren durch farbige Massen und der Kontrast zwischen den hellen Hauttönen und dem überwiegend dunklen Hintergrund.
Die absichtlich schematische Ausführung und das Fehlen einer akademischen Modellierung verstärken seinen modernen Charakter und ordnen es stilistisch den europäischen figürativen Erfahrungen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu.
Präsentation und Erhaltungszustand
Das Werk wird gerahmt und durch Glas geschützt präsentiert, wie auf den Fotografien zu sehen.
Der Rahmen zeigt Nutzungszeichen und kleine Beschädigungen, wie sie im Laufe der Zeit auftreten; diese befinden sich in den Abbildungen. Er dient ausschließlich als Präsentationszubehör und wird als Geschenk versendet, ohne kommerziellen Wert, weshalb mögliche Beschädigungen nicht Bestandteil der wirtschaftlichen Bewertung des Werks sind.
Das schützende Glas trägt zum Erhalt der Malgrundoberfläche bei und gehört zur gegenwärtigen Präsentation des Gesamtkomplexes.
Die Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung und sollten sorgfältig geprüft werden, um sowohl die Merkmale des Werks als auch seinen Erhaltungszustand zu bewerten.
Insgesamt handelt es sich um eine interessante figürliche Komposition expressiver Prägung, besonders attraktiv durch die freie Behandlung der Anatomie, die zurückhaltende Farbpalette und die psychische Spannung, die zwischen den beiden Figuren entsteht. Ein Werk mit ausgeprägter Persönlichkeit, repräsentativ für die Bestrebungen der europäischen Figuration der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Der Verkäufer stellt sich vor
Interessantes Werk, belonging to the European school of the second half of the 20th century, created within a current of expressionist figuration, characterized by the simplification of forms, freedom of execution and a marked psychological intensity.
Die Komposition stellt eine Innenraumszene dar, die von zwei Figuren geprägt ist. Links sitzt eine Person, die quer zur Szene sitzt, die Aufmerksamkeit auf eine zweite, nackte oder halbnackte Figur richtet sich, die rechts darauf zu sehen ist. Die Beziehung zwischen beiden Figuren, verbunden mit der Strenge des umgebenden Raums, verleiht der Szene einen intimen, rätselhaften und absichtlicher Ambiguität.
Aus stilistischer Sicht entfernt sich das Werk bewusst von der akademischen Darstellung. Die Anatomien erscheinen vereinfacht und teilweise verzerrt, aufgebaut aus Farbflecken und dunklen Konturen, die die Ausdruckskraft der Figuren verstärken. Es besteht kein Wille, die Realität treu wiederzugeben, sondern die menschliche Figur als Vehikel der Ausdruckskraft zu verwenden.
Die Farbpalette ist besonders charakteristisch, dominiert von Grautönen, Schwarz, gebrochenen Weißtönen und Brauntönen, mit kleinen Einsprengseln von Ocker- und Grüntönen. Diese zurückhaltende Bandbreite trägt dazu bei, eine introspektive und etwas beunruhigende Atmosphäre zu schaffen.
Die räumliche Konstruktion ist ebenso frei. Der Innenraum reduziert sich auf große farbige Flächen und wesentliche Formen, während bestimmte Elemente — der Sitz, die liegende Figur und die dunklen Massen des Hintergrunds — die Komposition strukturieren. Diese Reduktion der ergänzenden Elemente konzentriert die Aufmerksamkeit auf die psychische Spannung zwischen den Figuren.
Das Bild lässt stilistisch Parallelen zu verschiedenen Strömungen der europäischen expressionistischen Figuration der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkennen, als zahlreiche Künstler begannen, die Darstellung der menschlichen Gestalt erneut aufzugreifen — mit Ansätzen, die sowohl vom Akademismus als auch von einer absoluten Abstraktion entfernt waren. Die Verzerrung, die gestische Pinselspur, die Vereinfachung der Anatomie und der psychologische Bestandteil werden hier zu grundlegenden Elementen der bildnerischen Sprache.
Viel mehr als eine streng narrative Szene scheint die Malerei eine Atmosphäre und eine emotionale Beziehung zwischen den Figuren zu suchen, wobei dem Betrachter Freiraum für die Interpretation des Gezeigten gelassen wird. Diese Mehrdeutigkeit ist genau eines ihrer interessantesten Merkmale.
Stil und Technik
Das Werk ordnet sich in die expressionistische Figuration ein, mit freier und spontaner Ausführung. Besonders hervor stechen die dicken dunklen Konturen, der Aufbau der Figuren durch farbige Massen und der Kontrast zwischen den hellen Hauttönen und dem überwiegend dunklen Hintergrund.
Die absichtlich schematische Ausführung und das Fehlen einer akademischen Modellierung verstärken seinen modernen Charakter und ordnen es stilistisch den europäischen figürativen Erfahrungen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu.
Präsentation und Erhaltungszustand
Das Werk wird gerahmt und durch Glas geschützt präsentiert, wie auf den Fotografien zu sehen.
Der Rahmen zeigt Nutzungszeichen und kleine Beschädigungen, wie sie im Laufe der Zeit auftreten; diese befinden sich in den Abbildungen. Er dient ausschließlich als Präsentationszubehör und wird als Geschenk versendet, ohne kommerziellen Wert, weshalb mögliche Beschädigungen nicht Bestandteil der wirtschaftlichen Bewertung des Werks sind.
Das schützende Glas trägt zum Erhalt der Malgrundoberfläche bei und gehört zur gegenwärtigen Präsentation des Gesamtkomplexes.
Die Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung und sollten sorgfältig geprüft werden, um sowohl die Merkmale des Werks als auch seinen Erhaltungszustand zu bewerten.
Insgesamt handelt es sich um eine interessante figürliche Komposition expressiver Prägung, besonders attraktiv durch die freie Behandlung der Anatomie, die zurückhaltende Farbpalette und die psychische Spannung, die zwischen den beiden Figuren entsteht. Ein Werk mit ausgeprägter Persönlichkeit, repräsentativ für die Bestrebungen der europäischen Figuration der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
