Francisco De Goya (1746-1828) - Taverna No 76, 78





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Zwei Drucke aus der Taverna-Serie, Nummern 76 und 78, von Francisco de Goya (1746-1828), mit dem Titel Taverna No 76, 78, nicht signiert, Jahr 1939, in gutem Zustand, je 30 cm hoch und 22 cm breit, Darstellung Mythologie, Ursprung Spanien, Romantik-Stil, limitierte Edition Radierung aus den 1930er Jahren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zwei schöne Drucke aus der Taverna-Serie, Nummern 76 und 78.
Die Drucke waren ein künstlerisches Experiment: ein Medium für Goyas Verurteilung der universellen Torheiten und Dummheiten in der spanischen Gesellschaft, in der er lebte. Goya beschrieb die Serie als Darstellung "der unzählbaren Launen und Torheiten, die sich in jeder zivilisierten Gesellschaft finden lassen, sowie aus den gängigen Vorurteilen und den unehrlichen Praktiken, die Gewohnheit, Unwissenheit oder Eigeninteresse zu üblichen gemacht haben".
Das Werk war eine aufgeklärte, mitreißende Kritik am Spanien des 18. Jahrhunderts und der Menschheit im Allgemeinen. Der informelle Stil sowie die Darstellung der zeitgenössischen Gesellschaft, die man in Caprichos findet, machen sie (und Goya selbst) zu einem Vorläufer der Moderne fast ein Jahrhundert später.
Zwei schöne Drucke aus der Taverna-Serie, Nummern 76 und 78.
Die Drucke waren ein künstlerisches Experiment: ein Medium für Goyas Verurteilung der universellen Torheiten und Dummheiten in der spanischen Gesellschaft, in der er lebte. Goya beschrieb die Serie als Darstellung "der unzählbaren Launen und Torheiten, die sich in jeder zivilisierten Gesellschaft finden lassen, sowie aus den gängigen Vorurteilen und den unehrlichen Praktiken, die Gewohnheit, Unwissenheit oder Eigeninteresse zu üblichen gemacht haben".
Das Werk war eine aufgeklärte, mitreißende Kritik am Spanien des 18. Jahrhunderts und der Menschheit im Allgemeinen. Der informelle Stil sowie die Darstellung der zeitgenössischen Gesellschaft, die man in Caprichos findet, machen sie (und Goya selbst) zu einem Vorläufer der Moderne fast ein Jahrhundert später.

