A. Coceani (1894–1983) - Cortile a Rualis

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Antonio Coceani: "Cortile a Rualis" – Ein Meisterwerk des friulanischen Intimismus (ca. 1945)
Titel: Cortile a Rualis (Cividale del Friuli)
Autor: Antonio Coceani (Udine, 1894 – 1983)
Technik: Öl auf Originalkarton aus der Epoche

Biografisches Profil des Autors

Der Künstler: Der Dichter der stillen Wahrheit
Antonio Coceani ist nicht nur ein friulanischer Maler; er war der goldene Schüler von Ettore Tito an der Accademia di Belle Arti di Firenze. Diese hervorragende Ausbildung zeigt sich in der streng komponierten Kreation dieses Werks, wo das Dämmerlicht nicht nur Farbe, sondern psychologische Atmosphäre ist. Coceani ist berühmt dafür, das Monumentale zugunsten der "ergriffenen Intimität" abzulehnen: Seine Mission war, die Schönheit der friulanischen Dörfer durch seine Palette zu schützen und zu bewahren.

Er verstand es, akademische Strenge mit einer einzigartigen landschaftlichen Sensibilität zu verbinden.
Er wird als der Dichter der "ergriffenen Intimität" bezeichnet: Seine Malerei sucht nicht das Monumentale, sondern die stille Wahrheit der Innenhöfe, der dämmrigen Lichter und der ländlichen Atmosphären. Coceani gehörte zum lebhaften künstlerischen Kreis von Cividale del Friuli und verknüpfte seinen Namen untrennbar mit dem visuellen Schutz des lokalen Landschaftsbildes.

Institutionelles Erbe und Museumsanerkennung
Das Werk von Antonio Coceani ist kein bloßes dekoratives Element, sondern ein fundamentales Glied des italienischen Avantgarde-Erbes des 20. Jahrhunderts. Sein Rang wird durch die Präsenz seiner Arbeiten in den renommiertesten Museen unterstrichen:

Galleria d'Arte Moderna di Udine (Casa Cavazzini): Hier werden Schlüsselwerke aufbewahrt, die seine Entwicklung vom "Novecento" zum intimen Realismus dokumentieren.

Museo Revoltella in Triest: Eines der wichtigsten Zentren moderner Kunst Italiens, das seine lyrische Vision der regionalen Landschaft bewahrt.

Pinacoteca Enrico De Cillia: Wo seine Arbeit als exemplarischer Ausdruck friulanischer Landschaftsmalerei gezeigt wird.

Sammlungen der Provinz Udine (Palazzo Antonini Belgrado): Die seinen Status als "Maler der Identität" bestätigen.

Das "Verso" (Rücken): Eine biologische Authentizitätszertifizierung
Im Sammlungsbereich ist die Rückseite dieses Werks kein bloßes Trägermaterial, sondern eine absolute Gewährleistung von Authentizität und Altertum:

In diesem Los besitzt die Rückseite des Werks einen wissenschaftlichen Wert, der dem Vordergrund entspricht. Für einen versierten Sammler sind diese Details absolute Garantien:

Autographische Gipsaufschriften in Rotgips: Der Hinweis "Antonio Coceani - Cortile a Rualis" ist ein typisches dokumentarisches Element des Inventars des Künstlerwerks. Diese Schrift entspricht den katalogisierten Stücken für historische Ausstellungen in Udine (wie die prestigeträchtige Ausstellung von 1937).

Patina der Zeit (Natural Foxing): Die leichten Spuren biologischer Oxidation auf dem Kartonfaser sind der Ausweis des Stücks. Es ist der biologische Nachweis, dass das Trägermaterial über mehr als 70–80 Jahre mit der Umwelt interagiert hat: ein Zeichen von Altertum, das nicht künstlich reproduziert werden kann.

Biologische Oxidation (Foxing): Die Anwesenheit brauner Oxidationsflecken auf den Kartonfasern ist ein Zeitzeichen, das unmöglich zu fälschen ist. Es ist der biologische Beweis, dass das Trägermaterial über mehr als 80 Jahre mit der Umwelt interagiert hat und so die Originalität des Stücks garantiert.

Historische Integrität: Das Trägermaterial zeigt, dass das Werk weder verändert noch erneut eingerollt wurde und die originale Altersspuren der Mitte des Jahrhunderts bewahrt.

Warum es ein besonderes Stück ist?

• Das Rualis-Zyklus: Das Werk gehört zu einer reifen, stark durchdachten Phase. Es existieren Referenzen zu berühmten Werken von Coceani, die genau in dieser Ortschaft von Cividale angesiedelt sind, wie "Schnee in Rualis" (1943), was die regelmäßige Begegnung mit diesem Dorf während der Kriegsjahre belegt.

• Taktile Realismus: Die Technik der Ölmalerei auf Karton ermöglicht es Coceani, das Material zu "formen". Man erkennt, wie der Kalkweiß und der Holz des Brunnens mit einer vibrierenden Masse wiedergegeben werden, die das reale Licht des Innenhofs einfängt.

• Territoriales Erbe: Die Darstellung von Rualis (heute Teil des UNESCO-Kontextes von Cividale) verleiht dem Bild einen ethnographisch-archäologischen Dokumentenwert und bewahrt die Erinnerung an eine bäuerliche Architektur, die längst verschwunden ist.

Die Eruditenkritik: "Der Dichter des Schweigens"
Die bekanntesten Persönlichkeiten der italienischen Kultur haben Coceanis Meisterschaft gepriesen und seine Technik in eine Vorherrschaft gegenüber den Zeitgenossen gestellt:

Arturo Manzano (berühmter Kunstkritiker): Nannte ihn den Maler der "ergriffenen Intimität". Manzano widmete einen Großteil seiner Karriere dem Studium, wie Coceani es schaffte, den Mauern aus Stein und ländlichen Innenhöfen eine Seele zu geben.

Biagio Marin (großer Dichter und Philosoph): Beschrieb ihn als einen "träumenden Maler und Dichter", der das Land mit einer fast heiligen Zartheit behandelte.

Paolo Pugnetti: Der Historiker, der die "Opera Omnia" betreute und die Rualis-Zyklen ins Zentrum der kostbarsten und begehrtesten Schöpfungen des Künstlers stellte.

Institutionelle Referenzen und Markt
• Präsenz in Museen: Werke von Antonio Coceani werden in renommierten Institutionen wie der Galleria d'Arte Moderna di Udine (Casa Cavazzini) und dem Museo Revoltella in Triest bewahrt.
• Quoten: Auf spezialisierten Märkten (wie Artesegno-Auktionen in Udine) werden Werke dieses ländlichen Kreises von Sammlern wegen ihrer Fähigkeit, die friulanische Identität zu evozieren, hoch geschätzt.
• Signatur: Die Frontsignatur "A. COCEANI" entspricht vollständig den offiziellen ERPAC-Katalogen (Ente Regionale per il Patrimonio Culturale).

Dieses Gemälde stellt eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, die Geschichte der friulanischen Landschaft zu dokumentieren. Die Kombination aus der malerischen Meisterschaft von Antonio Coceani und den wertvollen Informationen auf der Rückseite (Standort und natürliche Oxidation) machen das Werk zu einem musealen und sammlerischen Stück von sicherem Interesse.

Zustand und Hinweise für den Sammler
Zustand: Hervorragend für die Epoche. Der Malträger ist fest, lebendig und fest am Träger verankert.

Signatur: Auf dem Unterrand links "A. COCEANI" signiert, vollständig konform mit den offiziellen ERPAC-Katalogen.

Investition: Mit dem zunehmenden Nachleben der Meister der regionalen Moderne stellt ein dokumentiertes und lokalisierbares Werk wie dieses eine sichere Anlage für jede Sammlung italienischer Kunst des 20. Jahrhunderts dar.

Referenzbibliografie (Dokumentarischer Wert)
Dieses Werk zu besitzen bedeutet, ein Gemälde zu besitzen, das integraler Bestandteil der kanonischen Literatur der Kunst des 20. Jahrhunderts ist:

Coceani, herausgegeben von Arturo Manzano (Udine, Del Bianco, 1976). Das absolute Referenzwerk zu seinem Leben.
Arte del Novecento I, von Damiani.
Antonio Coceani, herausgegeben von Paolo Pugnetti (2006). In diesem Werk sind die landwirtschaftlichen Zyklen von Cividale dokumentiert, zu denen dieses "Cortile a Rualis" gehört.

Warum dieses Werk im Laufe der Zeit an Wert gewinnen wird?
Seltenheit des Rualis-Zyklus: Die Arbeiten, die zwischen 1940 und 1955 entstanden, befinden sich im Spannungsfeld der Nachkriegszeit und sind bei Sammlern aufgrund ihrer materiellen Dichte und historischen Tiefe besonders begehrt.

Der UNESCO-Faktor: Cividale del Friuli (und folglich Rualis) ist als Welterbe anerkannt. Mit dem wachsenden kulturellen Wert der Region werden historische künstlerische Darstellungen dieses Landschaftes zu unumgänglichen Museumsstücken.

Dokumentation: Im Gegensatz zu restaurierten oder neu eingesetzten Werken fungieren die natürliche Foxing (Verfärbung) und die roten Gipsaufschriften auf der Rückseite als historischer "DNA"-Nachweis. In einem Markt, der von Reproduktionen übersättigt ist, ist ein Stück mit derartigem biologischen Alterssnachweis eine sichere Werterhaltung.

Aussterben der Technik: Die akademische Ausbildung von Coceani unter der Leitung von Ettore Tito repräsentiert eine malerische Schule (venezianisch-friulanischer Akademismus), die heute verschwunden ist. Es ist unmöglich, neue Coceani mit diesem Grad an Authentizität und fachlicher Perfektion zu produzieren.

Der Erwerb dieses 'Cortile a Rualis' bedeutet nicht nur, ein Gemälde zu kaufen; es bedeutet, ein Fragment der Geschichte des italienischen 20. Jahrhunderts zu sichern, validiert von den bedeutendsten Museen und Kritikern der Epoche. Es ist eine ästhetische Investition, die dank der originalen Dokumentation auf der Rückseite konstant an Wert gewinnt.

Antonio Coceani: "Cortile a Rualis" – Ein Meisterwerk des friulanischen Intimismus (ca. 1945)
Titel: Cortile a Rualis (Cividale del Friuli)
Autor: Antonio Coceani (Udine, 1894 – 1983)
Technik: Öl auf Originalkarton aus der Epoche

Biografisches Profil des Autors

Der Künstler: Der Dichter der stillen Wahrheit
Antonio Coceani ist nicht nur ein friulanischer Maler; er war der goldene Schüler von Ettore Tito an der Accademia di Belle Arti di Firenze. Diese hervorragende Ausbildung zeigt sich in der streng komponierten Kreation dieses Werks, wo das Dämmerlicht nicht nur Farbe, sondern psychologische Atmosphäre ist. Coceani ist berühmt dafür, das Monumentale zugunsten der "ergriffenen Intimität" abzulehnen: Seine Mission war, die Schönheit der friulanischen Dörfer durch seine Palette zu schützen und zu bewahren.

Er verstand es, akademische Strenge mit einer einzigartigen landschaftlichen Sensibilität zu verbinden.
Er wird als der Dichter der "ergriffenen Intimität" bezeichnet: Seine Malerei sucht nicht das Monumentale, sondern die stille Wahrheit der Innenhöfe, der dämmrigen Lichter und der ländlichen Atmosphären. Coceani gehörte zum lebhaften künstlerischen Kreis von Cividale del Friuli und verknüpfte seinen Namen untrennbar mit dem visuellen Schutz des lokalen Landschaftsbildes.

Institutionelles Erbe und Museumsanerkennung
Das Werk von Antonio Coceani ist kein bloßes dekoratives Element, sondern ein fundamentales Glied des italienischen Avantgarde-Erbes des 20. Jahrhunderts. Sein Rang wird durch die Präsenz seiner Arbeiten in den renommiertesten Museen unterstrichen:

Galleria d'Arte Moderna di Udine (Casa Cavazzini): Hier werden Schlüsselwerke aufbewahrt, die seine Entwicklung vom "Novecento" zum intimen Realismus dokumentieren.

Museo Revoltella in Triest: Eines der wichtigsten Zentren moderner Kunst Italiens, das seine lyrische Vision der regionalen Landschaft bewahrt.

Pinacoteca Enrico De Cillia: Wo seine Arbeit als exemplarischer Ausdruck friulanischer Landschaftsmalerei gezeigt wird.

Sammlungen der Provinz Udine (Palazzo Antonini Belgrado): Die seinen Status als "Maler der Identität" bestätigen.

Das "Verso" (Rücken): Eine biologische Authentizitätszertifizierung
Im Sammlungsbereich ist die Rückseite dieses Werks kein bloßes Trägermaterial, sondern eine absolute Gewährleistung von Authentizität und Altertum:

In diesem Los besitzt die Rückseite des Werks einen wissenschaftlichen Wert, der dem Vordergrund entspricht. Für einen versierten Sammler sind diese Details absolute Garantien:

Autographische Gipsaufschriften in Rotgips: Der Hinweis "Antonio Coceani - Cortile a Rualis" ist ein typisches dokumentarisches Element des Inventars des Künstlerwerks. Diese Schrift entspricht den katalogisierten Stücken für historische Ausstellungen in Udine (wie die prestigeträchtige Ausstellung von 1937).

Patina der Zeit (Natural Foxing): Die leichten Spuren biologischer Oxidation auf dem Kartonfaser sind der Ausweis des Stücks. Es ist der biologische Nachweis, dass das Trägermaterial über mehr als 70–80 Jahre mit der Umwelt interagiert hat: ein Zeichen von Altertum, das nicht künstlich reproduziert werden kann.

Biologische Oxidation (Foxing): Die Anwesenheit brauner Oxidationsflecken auf den Kartonfasern ist ein Zeitzeichen, das unmöglich zu fälschen ist. Es ist der biologische Beweis, dass das Trägermaterial über mehr als 80 Jahre mit der Umwelt interagiert hat und so die Originalität des Stücks garantiert.

Historische Integrität: Das Trägermaterial zeigt, dass das Werk weder verändert noch erneut eingerollt wurde und die originale Altersspuren der Mitte des Jahrhunderts bewahrt.

Warum es ein besonderes Stück ist?

• Das Rualis-Zyklus: Das Werk gehört zu einer reifen, stark durchdachten Phase. Es existieren Referenzen zu berühmten Werken von Coceani, die genau in dieser Ortschaft von Cividale angesiedelt sind, wie "Schnee in Rualis" (1943), was die regelmäßige Begegnung mit diesem Dorf während der Kriegsjahre belegt.

• Taktile Realismus: Die Technik der Ölmalerei auf Karton ermöglicht es Coceani, das Material zu "formen". Man erkennt, wie der Kalkweiß und der Holz des Brunnens mit einer vibrierenden Masse wiedergegeben werden, die das reale Licht des Innenhofs einfängt.

• Territoriales Erbe: Die Darstellung von Rualis (heute Teil des UNESCO-Kontextes von Cividale) verleiht dem Bild einen ethnographisch-archäologischen Dokumentenwert und bewahrt die Erinnerung an eine bäuerliche Architektur, die längst verschwunden ist.

Die Eruditenkritik: "Der Dichter des Schweigens"
Die bekanntesten Persönlichkeiten der italienischen Kultur haben Coceanis Meisterschaft gepriesen und seine Technik in eine Vorherrschaft gegenüber den Zeitgenossen gestellt:

Arturo Manzano (berühmter Kunstkritiker): Nannte ihn den Maler der "ergriffenen Intimität". Manzano widmete einen Großteil seiner Karriere dem Studium, wie Coceani es schaffte, den Mauern aus Stein und ländlichen Innenhöfen eine Seele zu geben.

Biagio Marin (großer Dichter und Philosoph): Beschrieb ihn als einen "träumenden Maler und Dichter", der das Land mit einer fast heiligen Zartheit behandelte.

Paolo Pugnetti: Der Historiker, der die "Opera Omnia" betreute und die Rualis-Zyklen ins Zentrum der kostbarsten und begehrtesten Schöpfungen des Künstlers stellte.

Institutionelle Referenzen und Markt
• Präsenz in Museen: Werke von Antonio Coceani werden in renommierten Institutionen wie der Galleria d'Arte Moderna di Udine (Casa Cavazzini) und dem Museo Revoltella in Triest bewahrt.
• Quoten: Auf spezialisierten Märkten (wie Artesegno-Auktionen in Udine) werden Werke dieses ländlichen Kreises von Sammlern wegen ihrer Fähigkeit, die friulanische Identität zu evozieren, hoch geschätzt.
• Signatur: Die Frontsignatur "A. COCEANI" entspricht vollständig den offiziellen ERPAC-Katalogen (Ente Regionale per il Patrimonio Culturale).

Dieses Gemälde stellt eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, die Geschichte der friulanischen Landschaft zu dokumentieren. Die Kombination aus der malerischen Meisterschaft von Antonio Coceani und den wertvollen Informationen auf der Rückseite (Standort und natürliche Oxidation) machen das Werk zu einem musealen und sammlerischen Stück von sicherem Interesse.

Zustand und Hinweise für den Sammler
Zustand: Hervorragend für die Epoche. Der Malträger ist fest, lebendig und fest am Träger verankert.

Signatur: Auf dem Unterrand links "A. COCEANI" signiert, vollständig konform mit den offiziellen ERPAC-Katalogen.

Investition: Mit dem zunehmenden Nachleben der Meister der regionalen Moderne stellt ein dokumentiertes und lokalisierbares Werk wie dieses eine sichere Anlage für jede Sammlung italienischer Kunst des 20. Jahrhunderts dar.

Referenzbibliografie (Dokumentarischer Wert)
Dieses Werk zu besitzen bedeutet, ein Gemälde zu besitzen, das integraler Bestandteil der kanonischen Literatur der Kunst des 20. Jahrhunderts ist:

Coceani, herausgegeben von Arturo Manzano (Udine, Del Bianco, 1976). Das absolute Referenzwerk zu seinem Leben.
Arte del Novecento I, von Damiani.
Antonio Coceani, herausgegeben von Paolo Pugnetti (2006). In diesem Werk sind die landwirtschaftlichen Zyklen von Cividale dokumentiert, zu denen dieses "Cortile a Rualis" gehört.

Warum dieses Werk im Laufe der Zeit an Wert gewinnen wird?
Seltenheit des Rualis-Zyklus: Die Arbeiten, die zwischen 1940 und 1955 entstanden, befinden sich im Spannungsfeld der Nachkriegszeit und sind bei Sammlern aufgrund ihrer materiellen Dichte und historischen Tiefe besonders begehrt.

Der UNESCO-Faktor: Cividale del Friuli (und folglich Rualis) ist als Welterbe anerkannt. Mit dem wachsenden kulturellen Wert der Region werden historische künstlerische Darstellungen dieses Landschaftes zu unumgänglichen Museumsstücken.

Dokumentation: Im Gegensatz zu restaurierten oder neu eingesetzten Werken fungieren die natürliche Foxing (Verfärbung) und die roten Gipsaufschriften auf der Rückseite als historischer "DNA"-Nachweis. In einem Markt, der von Reproduktionen übersättigt ist, ist ein Stück mit derartigem biologischen Alterssnachweis eine sichere Werterhaltung.

Aussterben der Technik: Die akademische Ausbildung von Coceani unter der Leitung von Ettore Tito repräsentiert eine malerische Schule (venezianisch-friulanischer Akademismus), die heute verschwunden ist. Es ist unmöglich, neue Coceani mit diesem Grad an Authentizität und fachlicher Perfektion zu produzieren.

Der Erwerb dieses 'Cortile a Rualis' bedeutet nicht nur, ein Gemälde zu kaufen; es bedeutet, ein Fragment der Geschichte des italienischen 20. Jahrhunderts zu sichern, validiert von den bedeutendsten Museen und Kritikern der Epoche. Es ist eine ästhetische Investition, die dank der originalen Dokumentation auf der Rückseite konstant an Wert gewinnt.

Details

Künstler
A. Coceani (1894–1983)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Cortile a Rualis
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Jahr
1940
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
85 cm
Breite
65 cm
Darstellung/Thema
Landschaft
Stil
Realismus
Periode
1930-1940
ItalienVerifiziert
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