Regenbogenirideszierendes Cleoniceras-Ammonit - Natürliche fossilierte Schale - Höhe: 119 mm - Breite: 102 mm- 401 g - (1)





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Exemplar eines Cleoniceras-Ammonitenfossils mit natürlicher versteinert Schale aus Madagaskar, aus dem frühen Kreidealter, mit regenbogenfarbiger Irideszenz; Maße 119 × 102 × 31 mm, Gewicht 401 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Exemplar mit opalisierender Perlmutt-Schale konserviert — Wir präsentieren ein bemerkenswertes Exemplar eines fossilen Ammoniten der Gattung Cleoniceras, stammt aus den berühmten Lagerstätten Madagaskars. Dieses Fossil aus dem Unteren Kreidezeitalter zeichnet sich durch die spektakuläre Erhaltung seiner äußeren Perlmutt-Schale aus, die eine intensive und vibrierende Irideszenz zeigt. Das Exemplar fängt den Blick sofort mit seinem Farbenspiel ein und verwandelt ein paläontologisches Relikt in eine wahre natürliche Kostbarkeit. Der Ammonit entwickelt sich in eine klassische logarithmische Spirale, eine ikonische Form geometrischer Perfektion der Natur. Die Fotografien dokumentieren sorgfältig die Oberfläche, auf der weite Teile der ursprünglichen Schale erhalten geblieben sind. Im Licht erwacht diese Oberfläche zu Funken von Farbe, die von Smaragdgrün über Goldgelb, von leuchtendem Rosa bis hin zu Pfauenblau reichen. Dieses Phänomen, bekannt als Opaleszenz oder „Brand“, resultiert aus der Beugung des Lichts durch die mikroskopischen Schichten von Aragonit, aus denen die Perlmutt-Schale besteht. Auch die feinen Suturlinien, typisch für die Gattung Cleoniceras, sind unter der irisierenden Oberfläche zu erkennen und fügen Komplexität und wissenschaftliches Interesse hinzu. Die sichtbaren Brüche auf der Schale sind keine Defekte, sondern authentische Zeugnisse des langen und komplexen Fossilisationsprozesses, der Millionen von Jahren dauerte. Die außergewöhnliche Irideszenz dieses Fossils ist kein künstliches Verfälschungsergebnis, sondern eine seltene und wertvolle Taphonomie-Eigenschaft. Während der Fossilisation blieb die Schale aus Aragonit der Perlmutt-Schale intakt, ohne in Kristallcalcit umgewandelt zu werden (ein stabileres, aber nicht irisierendes Mineral). Dieser außergewöhnliche Erhaltungsprozess ist typisch für einige marine Ablagerungen aus dem Kreidezeitalter Madagaskars, die es diesen uralten Kopffüßern ermöglichten, uns in ihrer ursprünglichen chromatischen Pracht zu begegnen. Der visuelle Eindruck gleicht dem von kostbaren organischen Edelsteinen wie noble Opal oder Perle. Die Ammoniten der Gattung Cleoniceras gediehen vor etwa 110 Millionen Jahren, während der Albium-Phase des Unteren Kreidezeitalters. Sie waren marine Räuber mit einer äußeren Kammerung-Scheide, die mit Gas gefüllt oder entleert werden konnte, um ihre Auftriebsfähigkeit zu kontrollieren — ähnlich dem heutigen Nautilus. Zum Zeitpunkt ihres Todes legten sich die Schalen auf den Meeresgrund, wo sie von Sedimenten bedeckt wurden. Im Laufe der Äonen mineralisierten die im Umfeld vorhandenen Minerale die Struktur und verwandelten sie in ein langlebiges Fossil, das seine Form behielt und in glücklichen Fällen wie diesem auch seine Oberflächen-Mikrostruktur. Dieses Exemplar Cleoniceras stellt eine wertvolle Bereicherung jeder Naturgeschichtesammlung dar. Es ist nicht nur ein wissenschaftliches Dokument vergangenen Lebens, sondern auch ein Objekt unbestreitbarer ästhetischer Schönheit. Seine großzügige Größe und der außergewöhnliche Farbkontrast machen es zum perfekten Ausstellungsstück, ideal, um eine moderne Wunderkammer zu bereichern, ein professionelles Studio oder eine Bibliothek. Seine Fähigkeit, mit dem Licht zu interagieren, macht es zu einem dynamischen, faszinierenden Fokuspunkt — ein stiller Dialog zwischen der Geometrie der Natur und der Physik des Lichts, eingeschlossen in ein Fragment tiefer Zeit.
Der Verkäufer stellt sich vor
Exemplar mit opalisierender Perlmutt-Schale konserviert — Wir präsentieren ein bemerkenswertes Exemplar eines fossilen Ammoniten der Gattung Cleoniceras, stammt aus den berühmten Lagerstätten Madagaskars. Dieses Fossil aus dem Unteren Kreidezeitalter zeichnet sich durch die spektakuläre Erhaltung seiner äußeren Perlmutt-Schale aus, die eine intensive und vibrierende Irideszenz zeigt. Das Exemplar fängt den Blick sofort mit seinem Farbenspiel ein und verwandelt ein paläontologisches Relikt in eine wahre natürliche Kostbarkeit. Der Ammonit entwickelt sich in eine klassische logarithmische Spirale, eine ikonische Form geometrischer Perfektion der Natur. Die Fotografien dokumentieren sorgfältig die Oberfläche, auf der weite Teile der ursprünglichen Schale erhalten geblieben sind. Im Licht erwacht diese Oberfläche zu Funken von Farbe, die von Smaragdgrün über Goldgelb, von leuchtendem Rosa bis hin zu Pfauenblau reichen. Dieses Phänomen, bekannt als Opaleszenz oder „Brand“, resultiert aus der Beugung des Lichts durch die mikroskopischen Schichten von Aragonit, aus denen die Perlmutt-Schale besteht. Auch die feinen Suturlinien, typisch für die Gattung Cleoniceras, sind unter der irisierenden Oberfläche zu erkennen und fügen Komplexität und wissenschaftliches Interesse hinzu. Die sichtbaren Brüche auf der Schale sind keine Defekte, sondern authentische Zeugnisse des langen und komplexen Fossilisationsprozesses, der Millionen von Jahren dauerte. Die außergewöhnliche Irideszenz dieses Fossils ist kein künstliches Verfälschungsergebnis, sondern eine seltene und wertvolle Taphonomie-Eigenschaft. Während der Fossilisation blieb die Schale aus Aragonit der Perlmutt-Schale intakt, ohne in Kristallcalcit umgewandelt zu werden (ein stabileres, aber nicht irisierendes Mineral). Dieser außergewöhnliche Erhaltungsprozess ist typisch für einige marine Ablagerungen aus dem Kreidezeitalter Madagaskars, die es diesen uralten Kopffüßern ermöglichten, uns in ihrer ursprünglichen chromatischen Pracht zu begegnen. Der visuelle Eindruck gleicht dem von kostbaren organischen Edelsteinen wie noble Opal oder Perle. Die Ammoniten der Gattung Cleoniceras gediehen vor etwa 110 Millionen Jahren, während der Albium-Phase des Unteren Kreidezeitalters. Sie waren marine Räuber mit einer äußeren Kammerung-Scheide, die mit Gas gefüllt oder entleert werden konnte, um ihre Auftriebsfähigkeit zu kontrollieren — ähnlich dem heutigen Nautilus. Zum Zeitpunkt ihres Todes legten sich die Schalen auf den Meeresgrund, wo sie von Sedimenten bedeckt wurden. Im Laufe der Äonen mineralisierten die im Umfeld vorhandenen Minerale die Struktur und verwandelten sie in ein langlebiges Fossil, das seine Form behielt und in glücklichen Fällen wie diesem auch seine Oberflächen-Mikrostruktur. Dieses Exemplar Cleoniceras stellt eine wertvolle Bereicherung jeder Naturgeschichtesammlung dar. Es ist nicht nur ein wissenschaftliches Dokument vergangenen Lebens, sondern auch ein Objekt unbestreitbarer ästhetischer Schönheit. Seine großzügige Größe und der außergewöhnliche Farbkontrast machen es zum perfekten Ausstellungsstück, ideal, um eine moderne Wunderkammer zu bereichern, ein professionelles Studio oder eine Bibliothek. Seine Fähigkeit, mit dem Licht zu interagieren, macht es zu einem dynamischen, faszinierenden Fokuspunkt — ein stiller Dialog zwischen der Geometrie der Natur und der Physik des Lichts, eingeschlossen in ein Fragment tiefer Zeit.

