Zierornament - Arzt - USA - Ophthalmologie-Gipfel






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese augenärztliche Kuppel aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, heute neu interpretiert als dekoratives Ornament für Decken- oder Tischleuchten, bewahrt jenes seltsame und fesselnde Magnetismus, den wissenschaftliche Instrumente haben, wenn sie ihre ursprüngliche Funktion verlassen und zu reiner ästhetischer Präsenz werden. Die Form, sphärisch, perfekt und geschlossen, bewahrt die geometrische Präzision, für die sie entworfen wurde: radiale Linien, metrische Teilungen, winkelmarkierungen, die früher die klinische Blickführung leiteten und sich nun in eine fast grafische Zeichnung verwandeln, eine stille Karte, die dem Objekt Charakter und Einzigartigkeit verleiht.
Die weiße, leicht satinierte Oberfläche wirkt wie eine Leinwand, auf der die technischen Markierungen — Zahlen, Segmente, Koordinaten — zu unwillkürlicher Dekoration werden. Der Kontrast zwischen der wissenschaftlichen Kälte und der häuslichen Wärme der jetzigen Nutzung erzeugt eine sehr reizvolle Spannung: Das Stück misst, berechnet, orientiert sich nicht mehr; jetzt beleuchtet, begleitet, dekoriert. Der kleine seitliche Metallstiel, der einst dazu diente, die Kuppel zu befestigen oder zu justieren, funktioniert heute als skulpturales Detail, ein industrieller Akzent, der seinen Charakter eines gefundenen Objekts verstärkt.
Als Display oder dekoratives Abschlussstück wirft die Kuppel Licht, das über ihre Linien gleitet und die technischen Markierungen zum Leben erweckt, feine Schatten und einen fast orbitalen Effekt erzeugt. Es ist ein perfektes Beispiel dafür, wie manche medizinische Instrumente des 20. Jahrhunderts, ihre Funktion verlierend, eine neue Identität gewinnen: Retro-wissenschaftliche Stücke mit einer gleichzeitig futuristischen und nostalgischen Aura.
Zertifizierter Versand und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese augenärztliche Kuppel aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, heute neu interpretiert als dekoratives Ornament für Decken- oder Tischleuchten, bewahrt jenes seltsame und fesselnde Magnetismus, den wissenschaftliche Instrumente haben, wenn sie ihre ursprüngliche Funktion verlassen und zu reiner ästhetischer Präsenz werden. Die Form, sphärisch, perfekt und geschlossen, bewahrt die geometrische Präzision, für die sie entworfen wurde: radiale Linien, metrische Teilungen, winkelmarkierungen, die früher die klinische Blickführung leiteten und sich nun in eine fast grafische Zeichnung verwandeln, eine stille Karte, die dem Objekt Charakter und Einzigartigkeit verleiht.
Die weiße, leicht satinierte Oberfläche wirkt wie eine Leinwand, auf der die technischen Markierungen — Zahlen, Segmente, Koordinaten — zu unwillkürlicher Dekoration werden. Der Kontrast zwischen der wissenschaftlichen Kälte und der häuslichen Wärme der jetzigen Nutzung erzeugt eine sehr reizvolle Spannung: Das Stück misst, berechnet, orientiert sich nicht mehr; jetzt beleuchtet, begleitet, dekoriert. Der kleine seitliche Metallstiel, der einst dazu diente, die Kuppel zu befestigen oder zu justieren, funktioniert heute als skulpturales Detail, ein industrieller Akzent, der seinen Charakter eines gefundenen Objekts verstärkt.
Als Display oder dekoratives Abschlussstück wirft die Kuppel Licht, das über ihre Linien gleitet und die technischen Markierungen zum Leben erweckt, feine Schatten und einen fast orbitalen Effekt erzeugt. Es ist ein perfektes Beispiel dafür, wie manche medizinische Instrumente des 20. Jahrhunderts, ihre Funktion verlierend, eine neue Identität gewinnen: Retro-wissenschaftliche Stücke mit einer gleichzeitig futuristischen und nostalgischen Aura.
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