Labrec - Labrut et Recullé - Vase - Maud - Steinzeug - Kunstatelier






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Art‑Déco Steinzeugvasen Modell Maud, hergestellt in Frankreich von Labrec ca. 1910–1920, guter Zustand mit leichten Altersspuren, Höhe 22 cm, Ø 14 cm, signiert Atelier d’art Labrec und Maud.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vase im Art-déco-Stil aus salzgebranntem Steinzeug mit großem Brennfeuer, in bläulich verschmolzenen Tönen.
Labrec Arts-Labrec-Steinzeug, Modell Maud, ca. 1910–1930. Labrec ist die Verkürzung aus den beiden Namen der Schöpfer.
Die Ateliers Labrut und Recullé befanden sich bereits 1910 in Orléans. Die Produktion endete 1939.
Charles Labrut stammte aus einer Keramikerfamilie (1901 erhielt er sogar eine Ehrenmedaille für sein Salzsteinzeug) und seine Tochter heiratete den Sohn des Industriellen Louis Recullé, der die Tätigkeit weiterentwickeln sollte.
Das Unternehmen fertigte seine Kunststücke auf Bestellung und verkaufte sie in Paris.
Das salzgebrannte Steinzeug hohen Brennens wird durch Salzaustrag auf die Glasuren während des Brennvorgangs im Flammenofen des Steinzeugs hergestellt. Diese Technik wurde in der Art-déco-Periode insbesondere von Guérin verwendet.
Sehr anspruchsvoll zu beherrschen, damit die Stücke beim Brennen nicht brechen und damit die Ausführung eines Dekors angenehm kontrolliert gelingt.
Das Stück zeigt einen Bi-Material-Glasur-Effekt mit einem matten braunen Fond und glänzend verschmolzenen Glasuren.
Das Stück ist in Form einer stilisierten Zwiebel gestaltet, typisch für die Art-déco-Periode.
Guter Allgemeinzustand, am Absatz leichtes Fehlstelle – siehe Fotos.
Auf dem Absatz in der Masse signiert „Atelier d’art Labrec“ sowie „Maud“.
Höhe 22 cm x Durchmesser 14 cm
Vase im Art-déco-Stil aus salzgebranntem Steinzeug mit großem Brennfeuer, in bläulich verschmolzenen Tönen.
Labrec Arts-Labrec-Steinzeug, Modell Maud, ca. 1910–1930. Labrec ist die Verkürzung aus den beiden Namen der Schöpfer.
Die Ateliers Labrut und Recullé befanden sich bereits 1910 in Orléans. Die Produktion endete 1939.
Charles Labrut stammte aus einer Keramikerfamilie (1901 erhielt er sogar eine Ehrenmedaille für sein Salzsteinzeug) und seine Tochter heiratete den Sohn des Industriellen Louis Recullé, der die Tätigkeit weiterentwickeln sollte.
Das Unternehmen fertigte seine Kunststücke auf Bestellung und verkaufte sie in Paris.
Das salzgebrannte Steinzeug hohen Brennens wird durch Salzaustrag auf die Glasuren während des Brennvorgangs im Flammenofen des Steinzeugs hergestellt. Diese Technik wurde in der Art-déco-Periode insbesondere von Guérin verwendet.
Sehr anspruchsvoll zu beherrschen, damit die Stücke beim Brennen nicht brechen und damit die Ausführung eines Dekors angenehm kontrolliert gelingt.
Das Stück zeigt einen Bi-Material-Glasur-Effekt mit einem matten braunen Fond und glänzend verschmolzenen Glasuren.
Das Stück ist in Form einer stilisierten Zwiebel gestaltet, typisch für die Art-déco-Periode.
Guter Allgemeinzustand, am Absatz leichtes Fehlstelle – siehe Fotos.
Auf dem Absatz in der Masse signiert „Atelier d’art Labrec“ sowie „Maud“.
Höhe 22 cm x Durchmesser 14 cm
