Brest Fabius (1823-1900) - Alter Bauernhof unter Eichbäumen






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Öl auf Leinwand Landschaft Alter Bauernhof unter Eichbäumen von Brest Fabius (1823–1900), ein Werk aus dem 19. Jahrhundert der Schule von Barbizon aus Frankreich, 48 × 34,5 cm, signiert, in angemessenem Zustand, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Traumhaftes Werk von Germain Fabius Brest 1823-1900
Alter Bauernhof unter Eichenbäumen
Öl auf Leinwand
Signiert
Zustand wie auf den Fotos ersichtlich
Einmal bei Sonnenlicht und einmal bei Kunstlicht fotografiert
Original Rahmung welche nicht Teil des Angebots ist aber umsonst mitgegeben wird
Herkunft im schweizer Auktionshaus erworben 1960
Viel Glück
Germain Fabius Brest (* 31. Juli 1823 in Marseille; † 5. November 1900 ebenda), der üblicherweise nur als Fabius Brest erscheint, war ein französischer Orient- und Landschaftsmaler.
Brest war ab 1845 ein Schüler von Émile Loubon in Marseille und dann von Constant Troyon in Paris. Auf Anraten Loubons (der 1849 selbst Palästina besucht hatte) begab sich Brest nach Palästina, dann nach Kleinasien, Ostanatolien und Konstantinopel (1857), ein insgesamt mehrjähriger Aufenthalt, der ihn für den Rest seines Lebens prägen sollte. Aus diesen Jahren im Orient (1855–1859) brachte er zahlreiche Gemälde, hauptsächlich Landschaftsdarstellungen und Stadtansichten, mit. Einige seiner bekanntesten Werke zeigte er auf der Pariser Kunstausstellung des Jahres 1861.[1] Nach seinen Reisen im östlichen Mittelmeerraum und in der Levante besuchte Brest auch Algerien.
Seine Reisen lieferten ihm die Themen für die meisten Werke, die er erst in späteren Jahren schuf. Straßenszenen, von Bäumen beschattete Gebäude (Moscheen, Häuser, aber auch Kirchen) und Ansichten am Wasser (z. B. an den Ufern des Bosporus) sind die dominierenden Motive in seinen orientalistischen Gemälden. Brest malte aber auch Ansichten von Venedig, Mailand oder den Landschaften in Südfrankreich; insbesondere Brests Ansichten von Venedig erfreuten sich großer Beliebtheit und wurden auf den Kunstausstellungen der Jahre 1868 und 1872–1874 gezeigt.
Traumhaftes Werk von Germain Fabius Brest 1823-1900
Alter Bauernhof unter Eichenbäumen
Öl auf Leinwand
Signiert
Zustand wie auf den Fotos ersichtlich
Einmal bei Sonnenlicht und einmal bei Kunstlicht fotografiert
Original Rahmung welche nicht Teil des Angebots ist aber umsonst mitgegeben wird
Herkunft im schweizer Auktionshaus erworben 1960
Viel Glück
Germain Fabius Brest (* 31. Juli 1823 in Marseille; † 5. November 1900 ebenda), der üblicherweise nur als Fabius Brest erscheint, war ein französischer Orient- und Landschaftsmaler.
Brest war ab 1845 ein Schüler von Émile Loubon in Marseille und dann von Constant Troyon in Paris. Auf Anraten Loubons (der 1849 selbst Palästina besucht hatte) begab sich Brest nach Palästina, dann nach Kleinasien, Ostanatolien und Konstantinopel (1857), ein insgesamt mehrjähriger Aufenthalt, der ihn für den Rest seines Lebens prägen sollte. Aus diesen Jahren im Orient (1855–1859) brachte er zahlreiche Gemälde, hauptsächlich Landschaftsdarstellungen und Stadtansichten, mit. Einige seiner bekanntesten Werke zeigte er auf der Pariser Kunstausstellung des Jahres 1861.[1] Nach seinen Reisen im östlichen Mittelmeerraum und in der Levante besuchte Brest auch Algerien.
Seine Reisen lieferten ihm die Themen für die meisten Werke, die er erst in späteren Jahren schuf. Straßenszenen, von Bäumen beschattete Gebäude (Moscheen, Häuser, aber auch Kirchen) und Ansichten am Wasser (z. B. an den Ufern des Bosporus) sind die dominierenden Motive in seinen orientalistischen Gemälden. Brest malte aber auch Ansichten von Venedig, Mailand oder den Landschaften in Südfrankreich; insbesondere Brests Ansichten von Venedig erfreuten sich großer Beliebtheit und wurden auf den Kunstausstellungen der Jahre 1868 und 1872–1874 gezeigt.
