Hans Weishäupl / Christian Lechelt - Faces of Evil - 2008





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Faces of Evil ist ein erstes Exemplar Hardcover-Fotobuch von Hans Weishäupl und Christian Lechelt, vom Autor signiert, 119 Seiten, zweisprachig Englisch–Deutsch, 2008 bei Hamburg: das comitee erschienen, mit Schutzumschlag und Essays.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Erste Ausgabe. Vom Autor signiert. Ein interessantes Fotobuch. Was wie Aufnahmen von Diktatoren aussieht, sind tatsächlich zusammengesetzte Bilder von Personen aus der Heimat des jeweiligen Diktators.
Makelloser Schutzumschlag über makellosen cremefarbenen, geprägten Hartpapierschäften.
„Zwischen November 2007 und März 2008 haben wir in verschiedenen europäischen Ländern über 350 Menschen fotografiert. Aus ihnen entstanden die dreizehn GESICHTE DES BÖSEN, zusammengesetzt aus Gesichtern von Menschen derselben ethnischen Abstammung wie die betreffenden Diktatoren. Zum Beispiel besteht das Porträt von Hitler aus 37 Personen. Seine Nase gehört zu einem Immobilienkaufmann aus Berlin, seine Oberlippe zu einem Schlosser aus Dresden. Sein Haar ist aus dem Haar eines Künstlers aus Weiden und eines Malers aus Bamberg zusammengefügt. Das Kinn stammt von einem Hamburger Restaurantbesitzer, die Augen von einem Bankberater in Frankfurt, der Tränensack von einem Präzisionsmechaniker in Bautzen, der Hals von einem Wiener Bankier ….“
Worum geht es also? Der Künstler glaubt, Diktatoren entstehen „weil die Gesellschaft ihnen erlaubt hat, sie manchmal sogar dazu ermutigt hat, ihr Böses auszuüben.“ Dies deutet darauf hin, dass eine Vielzahl von Gesichtern aktiver und passiver Komplizen hinter dem Gesicht jedes Diktators stehen. Während jeder nach Ende einer Terrorherrschaft „Nie wieder!“ ruft, zeigt die Geschichte, dass neue Tyrannen wieder und wieder an die Macht gelangen können – in allen Teilen der Welt.
Zu jedem Foto gibt es einen kurzen Essay über das Motiv, auf Deutsch und Englisch.
Zu den Gezeigten gehören: Adolf Hitler, Augusto Pinochet, Joseph Stalin, Pol Pot, Idi Amin, Saddam Hussein und Robert Mugabe.
119 Seiten. 31,5 x 25 cm.
Der Verkäufer stellt sich vor
Erste Ausgabe. Vom Autor signiert. Ein interessantes Fotobuch. Was wie Aufnahmen von Diktatoren aussieht, sind tatsächlich zusammengesetzte Bilder von Personen aus der Heimat des jeweiligen Diktators.
Makelloser Schutzumschlag über makellosen cremefarbenen, geprägten Hartpapierschäften.
„Zwischen November 2007 und März 2008 haben wir in verschiedenen europäischen Ländern über 350 Menschen fotografiert. Aus ihnen entstanden die dreizehn GESICHTE DES BÖSEN, zusammengesetzt aus Gesichtern von Menschen derselben ethnischen Abstammung wie die betreffenden Diktatoren. Zum Beispiel besteht das Porträt von Hitler aus 37 Personen. Seine Nase gehört zu einem Immobilienkaufmann aus Berlin, seine Oberlippe zu einem Schlosser aus Dresden. Sein Haar ist aus dem Haar eines Künstlers aus Weiden und eines Malers aus Bamberg zusammengefügt. Das Kinn stammt von einem Hamburger Restaurantbesitzer, die Augen von einem Bankberater in Frankfurt, der Tränensack von einem Präzisionsmechaniker in Bautzen, der Hals von einem Wiener Bankier ….“
Worum geht es also? Der Künstler glaubt, Diktatoren entstehen „weil die Gesellschaft ihnen erlaubt hat, sie manchmal sogar dazu ermutigt hat, ihr Böses auszuüben.“ Dies deutet darauf hin, dass eine Vielzahl von Gesichtern aktiver und passiver Komplizen hinter dem Gesicht jedes Diktators stehen. Während jeder nach Ende einer Terrorherrschaft „Nie wieder!“ ruft, zeigt die Geschichte, dass neue Tyrannen wieder und wieder an die Macht gelangen können – in allen Teilen der Welt.
Zu jedem Foto gibt es einen kurzen Essay über das Motiv, auf Deutsch und Englisch.
Zu den Gezeigten gehören: Adolf Hitler, Augusto Pinochet, Joseph Stalin, Pol Pot, Idi Amin, Saddam Hussein und Robert Mugabe.
119 Seiten. 31,5 x 25 cm.

