Federica Galli - La gru






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Federica Galli, zeitgenössische Aquaforte La gru (1958), limitierte Ausgabe 31/59 in Schwarz, 70 x 50 cm, handschriftlich signiert, Italien, in hervorragendem Zustand mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Ein Kran, eine Baustelle, eine Stadt, die sich verändert: In den Händen von Federica Galli wird selbst die alltäglichste urbane Landschaft zu eingravierter Poesie.“
„Jedes Werk wird mit einem Echtheitszertifikat versehen.“
In dieser eindrucksvollen Radierung verwandelt Federica Galli ein scheinbar gewöhnliches Fragment der Stadt in ein Bild von großer poetischer Intensität.
Im Zentrum der Komposition erhebt sich ein großer Kran, eine vertikale, fast monumentale Präsenz, die die städtische Landschaft beherrscht.
Rundherum bilden Gebäude, Gerüste, Kabel und Spuren der Stadt eine dicht gewobene Struktur, die durch jene außergewöhnliche Sensibilität für Zeichen und Atmosphären zum Ausdruck kommt, die das Werk der Künstlerin kennzeichnet.
Die Szene scheint zwischen Erinnerung und Wandel zu schweben: Die bestehenden Architekturen koexistieren mit der Baustelle, während der Kran zum Symbol einer Stadt wird, die sich ständig verändert.
Es ist nicht einfach eine Stadtansicht, sondern die Erzählung eines Ortes, der in einem Übergangsmoment festgehalten wird.
Das feine Gleichgewicht von Voll- und Leerräumen und die Fülle der Grautöne verleihen dem Werk eine besondere Tiefe.
Auch die technischeren Elemente – die Fäden, die den Himmel durchziehen, die Metallstruktur des Krans, die Fassaden – erhalten eine fast grafische und poetische Qualität.
Ein Werk, das Federica Gallis Forschung besonders repräsentativ widerspiegelt und in der Lage ist, Schönheit, Stille und Poesie auch in den am wenigsten gefeierten Ecken der Stadt zu finden.
Der Verkäufer stellt sich vor
„Ein Kran, eine Baustelle, eine Stadt, die sich verändert: In den Händen von Federica Galli wird selbst die alltäglichste urbane Landschaft zu eingravierter Poesie.“
„Jedes Werk wird mit einem Echtheitszertifikat versehen.“
In dieser eindrucksvollen Radierung verwandelt Federica Galli ein scheinbar gewöhnliches Fragment der Stadt in ein Bild von großer poetischer Intensität.
Im Zentrum der Komposition erhebt sich ein großer Kran, eine vertikale, fast monumentale Präsenz, die die städtische Landschaft beherrscht.
Rundherum bilden Gebäude, Gerüste, Kabel und Spuren der Stadt eine dicht gewobene Struktur, die durch jene außergewöhnliche Sensibilität für Zeichen und Atmosphären zum Ausdruck kommt, die das Werk der Künstlerin kennzeichnet.
Die Szene scheint zwischen Erinnerung und Wandel zu schweben: Die bestehenden Architekturen koexistieren mit der Baustelle, während der Kran zum Symbol einer Stadt wird, die sich ständig verändert.
Es ist nicht einfach eine Stadtansicht, sondern die Erzählung eines Ortes, der in einem Übergangsmoment festgehalten wird.
Das feine Gleichgewicht von Voll- und Leerräumen und die Fülle der Grautöne verleihen dem Werk eine besondere Tiefe.
Auch die technischeren Elemente – die Fäden, die den Himmel durchziehen, die Metallstruktur des Krans, die Fassaden – erhalten eine fast grafische und poetische Qualität.
Ein Werk, das Federica Gallis Forschung besonders repräsentativ widerspiegelt und in der Lage ist, Schönheit, Stille und Poesie auch in den am wenigsten gefeierten Ecken der Stadt zu finden.
