Walter Valentini (1928) - le misure del cielo






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Walter Valentini (1928-2022)
Senza titolo
acquaforte 90x62cm
Esemplare
stampatore Sardella Milano
Carta Moulin De Larroque
Firmata
riferimenti L opera grafica Walter Valentini
Firmata
Walter Valentini (Pergola, 22 ottobre 1928 – Milano, 20 maggio 2022) war ein italienischer Maler, Bildhauer und Radierer, international anerkannt im Bereich Graphik und Radierung.
Er war Meister in Techniken wie Radierung, Aquatinta, Punktstich, der mehrfarbigen Lithografie, Kaltnadelgrafik.
Als Künstler etabliert er sich in den Achtzigerjahren mit einer Serie abstrakter Werke auf Holztafel und auf Papier, alle gekennzeichnet durch ein präzises Empfinden für Geometrie, Proportionen und Rhythmus.
Das geometrische Imaginäre Valentinis ist geprägt von Einflüssen russischer Avantgarde des zwanzigsten Jahrhunderts (Konstruktivismus) und, marginal, von den von de Chirico in der metafysischen Periode gemalten Architekturen, doch es fußt vor allem auf dem Sinn für Harmonie und Proportion, der von italienischen Künstlern des Quattrocento erforscht wurde: De pictura, De re aedificatoria, De statua von Leon Battista Alberti, De prospectiva pingendi von Piero della Francesca und De divina proportione von Luca Pacioli sind Abhandlungen über Perspektive und über die goldene Regel, die Valentinis gesamte Forschung zu Raum, Formen und ihrem Gleichgewicht leiten werden.
Auch die Astronomie und die Kosmographie werden für Valentini wichtige Inspirationsquellen sein. Sein Zugang zu Architektur und zu den himmlischen Mechaniken ist mathematisch und rigoros, aber nicht frei von eigener Poesie. Scheu und fern von Schulen, Strömungen und Künstlergruppen, bekundet er seine Bewunderung für die Arbeiten von Paul Klee, Fausto Melotti und Osvaldo Licini; er pflegt die Freundschaft zu Künstlern wie Luigi Veronesi, Emilio Scanavino und Hans Richter.
Er unterrichtete Kunst der Radierung an der "Nuova Accademia di Belle Arti" von Mailand, deren Direktor er ebenfalls war, von 1983 bis 1985
Versand mit Kurier und professioneller Verpackung
Der Verkäufer stellt sich vor
Walter Valentini (1928-2022)
Senza titolo
acquaforte 90x62cm
Esemplare
stampatore Sardella Milano
Carta Moulin De Larroque
Firmata
riferimenti L opera grafica Walter Valentini
Firmata
Walter Valentini (Pergola, 22 ottobre 1928 – Milano, 20 maggio 2022) war ein italienischer Maler, Bildhauer und Radierer, international anerkannt im Bereich Graphik und Radierung.
Er war Meister in Techniken wie Radierung, Aquatinta, Punktstich, der mehrfarbigen Lithografie, Kaltnadelgrafik.
Als Künstler etabliert er sich in den Achtzigerjahren mit einer Serie abstrakter Werke auf Holztafel und auf Papier, alle gekennzeichnet durch ein präzises Empfinden für Geometrie, Proportionen und Rhythmus.
Das geometrische Imaginäre Valentinis ist geprägt von Einflüssen russischer Avantgarde des zwanzigsten Jahrhunderts (Konstruktivismus) und, marginal, von den von de Chirico in der metafysischen Periode gemalten Architekturen, doch es fußt vor allem auf dem Sinn für Harmonie und Proportion, der von italienischen Künstlern des Quattrocento erforscht wurde: De pictura, De re aedificatoria, De statua von Leon Battista Alberti, De prospectiva pingendi von Piero della Francesca und De divina proportione von Luca Pacioli sind Abhandlungen über Perspektive und über die goldene Regel, die Valentinis gesamte Forschung zu Raum, Formen und ihrem Gleichgewicht leiten werden.
Auch die Astronomie und die Kosmographie werden für Valentini wichtige Inspirationsquellen sein. Sein Zugang zu Architektur und zu den himmlischen Mechaniken ist mathematisch und rigoros, aber nicht frei von eigener Poesie. Scheu und fern von Schulen, Strömungen und Künstlergruppen, bekundet er seine Bewunderung für die Arbeiten von Paul Klee, Fausto Melotti und Osvaldo Licini; er pflegt die Freundschaft zu Künstlern wie Luigi Veronesi, Emilio Scanavino und Hans Richter.
Er unterrichtete Kunst der Radierung an der "Nuova Accademia di Belle Arti" von Mailand, deren Direktor er ebenfalls war, von 1983 bis 1985
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