Mike Mandel - Myself: Timed exposures - 1976

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Myself: Timed Exposures ist ein Limited Edition-Fotobuch von Mike Mandel in englischer Sprache, 36 Seiten, Softcover, in Los Angeles self-published veröffentlicht, in einer einzigen Ausgabe.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Begrenzt auf 1000 Exemplare. Zweite Auflage.

Ich selbst: Timed Exposures ist das wegweisende Debüt-Fotobuch des amerikanischen konzeptuellen Künstlers und Fotografen Mike Mandel, ursprünglich 1971 im Selbstverlag veröffentlicht, als er noch im Grundstudium war.

Das Buch wird gefeiert als verspielt, wegweisender Vorläufer moderner Konzepte wie „Fotobombing“ und „Selfie“, das Straßenfotografie mit konzeptueller Kunstperformance verbindet. Eine neu überarbeitete, erweiterte Ausgabe mit dem Titel Mike Mandel: Myself wird von Eighteen Publications veröffentlicht.

Mandel schuf das Projekt in Südkalifornien, indem er durch öffentliche Räume wanderte mit einer 35-mm-Kamera und einem Stativ. Sein Prozess beruht vollständig auf sozialer Interaktion und einem strikten Element des Zufalls: Die Interventionsen: Mandel würde einen lebhaften öffentlichen Ort finden—wie einen Bürgersteig, eine Parkbank oder einen Supermarkt—und seine Kamera aufbauen.

Er würde den mechanischen Selbsttimer der Kamera auslösen und schnell in den Rahmen rennen, um sich neben völlig ahnungslosen Fremden zu positionieren. Die 10-Sekunden-Verzögerung ließ die Umgebung sich natürlich verschieben, sodass die endgültige Komposition dem Zufall überlassen blieb. Mandel nutzte diese Taktik, um Menschen aus ihren täglichen Routinen zu reißen und die unsichtbare Blase öffentlicher Isolation zu durchbrechen. Von den 39 Fotografien im Originalband erscheint Mandel in nur zwei völlig allein. In den übrigen taucht er neben Fremden auf wie ein freundlicher, unerwarteter Besucher. Mit seinem langen dunklen Haar der 1970er Jahre und der dickrahmigen Brille wirkt er neben alltäglichen Menschen deutlich cartoonhaft und friedlich.

Die legeren Schwarz-Weiß-Schnappschüsse zeigen ihn beim Überblick über eine Gruppe Kinder, neben einem Mann, der eine Autotür öffnet, oder sich neben Hausfrauen hineinzwängt. Mandel’s Ansatz war stark inspiriert von den humorvollen und spontanen Schnappschüssen von Jacques Henri Lartigue, den straßennahen Selbstporträts von Lee Friedlander und Marcel Duchamps Faszination für konzeptuelle Rahmen und Zufall.

Begrenzt auf 1000 Exemplare. Zweite Auflage.

Ich selbst: Timed Exposures ist das wegweisende Debüt-Fotobuch des amerikanischen konzeptuellen Künstlers und Fotografen Mike Mandel, ursprünglich 1971 im Selbstverlag veröffentlicht, als er noch im Grundstudium war.

Das Buch wird gefeiert als verspielt, wegweisender Vorläufer moderner Konzepte wie „Fotobombing“ und „Selfie“, das Straßenfotografie mit konzeptueller Kunstperformance verbindet. Eine neu überarbeitete, erweiterte Ausgabe mit dem Titel Mike Mandel: Myself wird von Eighteen Publications veröffentlicht.

Mandel schuf das Projekt in Südkalifornien, indem er durch öffentliche Räume wanderte mit einer 35-mm-Kamera und einem Stativ. Sein Prozess beruht vollständig auf sozialer Interaktion und einem strikten Element des Zufalls: Die Interventionsen: Mandel würde einen lebhaften öffentlichen Ort finden—wie einen Bürgersteig, eine Parkbank oder einen Supermarkt—und seine Kamera aufbauen.

Er würde den mechanischen Selbsttimer der Kamera auslösen und schnell in den Rahmen rennen, um sich neben völlig ahnungslosen Fremden zu positionieren. Die 10-Sekunden-Verzögerung ließ die Umgebung sich natürlich verschieben, sodass die endgültige Komposition dem Zufall überlassen blieb. Mandel nutzte diese Taktik, um Menschen aus ihren täglichen Routinen zu reißen und die unsichtbare Blase öffentlicher Isolation zu durchbrechen. Von den 39 Fotografien im Originalband erscheint Mandel in nur zwei völlig allein. In den übrigen taucht er neben Fremden auf wie ein freundlicher, unerwarteter Besucher. Mit seinem langen dunklen Haar der 1970er Jahre und der dickrahmigen Brille wirkt er neben alltäglichen Menschen deutlich cartoonhaft und friedlich.

Die legeren Schwarz-Weiß-Schnappschüsse zeigen ihn beim Überblick über eine Gruppe Kinder, neben einem Mann, der eine Autotür öffnet, oder sich neben Hausfrauen hineinzwängt. Mandel’s Ansatz war stark inspiriert von den humorvollen und spontanen Schnappschüssen von Jacques Henri Lartigue, den straßennahen Selbstporträts von Lee Friedlander und Marcel Duchamps Faszination für konzeptuelle Rahmen und Zufall.

Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Illustriert
Buchtitel
Myself: Timed exposures
Autor/ Illustrator
Mike Mandel
Zustand
ausgezeichnet
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1976
Auflage
Limitierte Auflage
Sprache
Englisch
Originalsprache
Ja
Verlag
Los Angeles: Self-Published
Bindung
Broschur
Anzahl der Seiten
36
NorwegenVerifiziert
153
Verkaufte Objekte
Privat

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