Albert DE Deken (1915-2003) - Stilleven met kruik





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Stilleben mit Krug ist ein Ölgemälde des belgischen Künstlers Albert De Deken (1915–2003) aus den Jahren 1960–1970, signiert, originales Werk in gutem Zustand, 50 × 40 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderbares Stillleben von Albert De Deken
Albert De Deken war ein belgischer Künstler, der 1915 in Schoten geboren wurde und 2003 in Kapellen verstarb. Er war Maler, Zeichner und Aquarellist. Ausbildung am Höheren Institut unter der Leitung von Is. Opsomer und an der Akademie in Antwerpen, an der Grande Chaumière in Paris, Schüler von O. Friesz im Jahr 1948. Malte u. a. Porträts, Nackte, Interieurs, Stillleben, Kompositionen mit Figuren, Landschaften, Marinen. Spontan und frisch intimistisch, fauvistisch farbpalette, expressionistische Gestaltung. Reiste viel u. a. nach Norwegen (1947), Niederlande (1948), Paris (1950), Virginia (1988). Aus der Presse: „Seine Werk strahlt eine jugendliche Lebendigkeit aus, weil er stets mit frischen, hellen Farben arbeitet, und auch weil er keine übertriebene Genauigkeit in der Wiedergabe anstrebt, sondern eine Essenz als Folge der Treffsicherheit des Pinsels, mit dem die Farbe aufgetragen wird.“ War von 1954 bis 1980 Lehrer an der Akademie in Antwerpen. War in jungen Jahren ein begabter Fußballer und spielte u. a. im Nationalteam. Vermerkt in BAS I und Zwei Jahrhunderte Signaturen belgischer Künstler.
Quelle: Piron.
Wunderbares Stillleben von Albert De Deken
Albert De Deken war ein belgischer Künstler, der 1915 in Schoten geboren wurde und 2003 in Kapellen verstarb. Er war Maler, Zeichner und Aquarellist. Ausbildung am Höheren Institut unter der Leitung von Is. Opsomer und an der Akademie in Antwerpen, an der Grande Chaumière in Paris, Schüler von O. Friesz im Jahr 1948. Malte u. a. Porträts, Nackte, Interieurs, Stillleben, Kompositionen mit Figuren, Landschaften, Marinen. Spontan und frisch intimistisch, fauvistisch farbpalette, expressionistische Gestaltung. Reiste viel u. a. nach Norwegen (1947), Niederlande (1948), Paris (1950), Virginia (1988). Aus der Presse: „Seine Werk strahlt eine jugendliche Lebendigkeit aus, weil er stets mit frischen, hellen Farben arbeitet, und auch weil er keine übertriebene Genauigkeit in der Wiedergabe anstrebt, sondern eine Essenz als Folge der Treffsicherheit des Pinsels, mit dem die Farbe aufgetragen wird.“ War von 1954 bis 1980 Lehrer an der Akademie in Antwerpen. War in jungen Jahren ein begabter Fußballer und spielte u. a. im Nationalteam. Vermerkt in BAS I und Zwei Jahrhunderte Signaturen belgischer Künstler.
Quelle: Piron.

