Georg Roth e Co - Servierplatte - .925 Silber - 1902






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Ein runder Silberschüssel aus massivem Silber mit 21,8 cm Durchmesser und 321 g, in frühneuzeitlicher neoklassizistischer Historismus-Ära, gestempelt Georg Roth & Co aus Deutschland, aus .925 Silber, Dicke 1,5 cm, Höhe 1,8 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Rarissime und äußerst begehrte Antikfälschung aus 925er Silber – 321 g, 21,8 cm.
Dieses prächtige Antiquität Stück ist eine kreisrunde Platte aus massivem 925er Silber, getrieben und ziseliert, hergestellt in den frühesten Jahren des 20. Jahrhunderts im neoklassizistischen und historicistischen Stil.
Die Frontseite (Vorderseite) Das Design der Platte entwickelt sich vom Zentrum zum Rand hin in drei Hauptabschnitte: In der Mitte der Fläche (dem flachen Boden) ist ein großes, feines Monogramm mit ineinander verschlungenen Ziffern im englischen Kursivstil eingraviert. Die Buchstaben, reich an Voluten und Liebesknoten, repräsentieren die Initialen des Neugeborenen oder des Paten, der die Platte als Tauf- oder Geburtgeschenk im Jahr 1902 erhielt.
Die dekorierte Flanke (Der breite Rand): Sie ist der reichste und spektakulärste Teil der Platte. Sie zeigt eine symmetrische Dekoration aus 8 Muschelnovalen, abwechselnd mit eleganten Festons aus Blättern und Schleifen, die aufgetrieben sind.
Die Portraits in den Medaillons: Innerhalb jedes Medaillons ist das Profil historischer Persönlichkeiten in siebenbürgischen Gewändern und Frisuren des 18. Jahrhunderts dargestellt (abwechselnd rechts und links). Man erkennt pompöse Lockengestaltungen, typisch für die Zeit von Ludwig XIV. oder Ludwig XV., die der Platte eine nobiliale, europäisch klassizistische Anmut verleihen.
Der äußere Rand: Die Platte ist entlang des gesamten Umfangs mit einem überkreuzten Cordon-Motiv (Godronage) verziert, das eine um einen Stab gewickelte Schleife simuliert – ein charakteristisches Detail hochwertiger Silberschmiedekunst, das visuelle Stabilität und Eleganz verleiht.
Die Rückseite der Platte, mit einer glatten, satinierte Oberfläche, birgt den authentischen historischen Identitätsnachweis des Objekts.
Im oberen Bereich befindet sich eine antike Inschrift in schöner Kursive, mit einer Gravur in Sticheltechnik, die lautet: "From his Godfather / Jonathan Bulkley / Oct. 5, 1902" (Von seinem Patenvater, Jonathan Bulkley, 5. Oktober 1902).
("Jonathan Bulkley" 1902) (1857–1939) war ein berühmt- und sehr vermögender Industriemagnat der Papierindustrie in New York. Er besaß eine berühmte Residenz an der Park Avenue in Manhattan (heute Sitz des schwedischen Konsulats) sowie eine historische Liegenschaft in Ridgefield. Im Jahr 1902 erwarb Bulkley diese Platte, um sie seinem Patenkind zu dessen Taufe bzw. einer wichtigen Feierlichkeit zu schenken.
Die Herstellerstempel: Kurz unter dem Zentrum, im Metall eingeprägt, befinden sich die vier kleinen Symbole (die falschen Punzen der deutschen Firma Georg Roth & Co. aus Hanau, Deutschland, bekannt gegen Ende des 19. Jahrhunderts genau wegen der Herstellung historischer Repliken von höchster Qualität im Barock- und Rokoko-Stil, rechtlich mit diesen „falschen Punzen“ der Epoche gekennzeichnet: das gekrönte A, das gekrönte P, die Lilie des Wappens und das Wappen mit den Firmeninitialen. Man erkennt einige sehr leichte handschriftliche Gravuren (Inventargraffiti oder Notizen der alten Goldschmiede zum Gewicht) und eine wunderschöne natürliche Patina, die, wenn sie nicht übermäßig poliert wird, ihre mehr als 120-jährige Geschichte bezeugt.
Rarissime und äußerst begehrte Antikfälschung aus 925er Silber – 321 g, 21,8 cm.
Dieses prächtige Antiquität Stück ist eine kreisrunde Platte aus massivem 925er Silber, getrieben und ziseliert, hergestellt in den frühesten Jahren des 20. Jahrhunderts im neoklassizistischen und historicistischen Stil.
Die Frontseite (Vorderseite) Das Design der Platte entwickelt sich vom Zentrum zum Rand hin in drei Hauptabschnitte: In der Mitte der Fläche (dem flachen Boden) ist ein großes, feines Monogramm mit ineinander verschlungenen Ziffern im englischen Kursivstil eingraviert. Die Buchstaben, reich an Voluten und Liebesknoten, repräsentieren die Initialen des Neugeborenen oder des Paten, der die Platte als Tauf- oder Geburtgeschenk im Jahr 1902 erhielt.
Die dekorierte Flanke (Der breite Rand): Sie ist der reichste und spektakulärste Teil der Platte. Sie zeigt eine symmetrische Dekoration aus 8 Muschelnovalen, abwechselnd mit eleganten Festons aus Blättern und Schleifen, die aufgetrieben sind.
Die Portraits in den Medaillons: Innerhalb jedes Medaillons ist das Profil historischer Persönlichkeiten in siebenbürgischen Gewändern und Frisuren des 18. Jahrhunderts dargestellt (abwechselnd rechts und links). Man erkennt pompöse Lockengestaltungen, typisch für die Zeit von Ludwig XIV. oder Ludwig XV., die der Platte eine nobiliale, europäisch klassizistische Anmut verleihen.
Der äußere Rand: Die Platte ist entlang des gesamten Umfangs mit einem überkreuzten Cordon-Motiv (Godronage) verziert, das eine um einen Stab gewickelte Schleife simuliert – ein charakteristisches Detail hochwertiger Silberschmiedekunst, das visuelle Stabilität und Eleganz verleiht.
Die Rückseite der Platte, mit einer glatten, satinierte Oberfläche, birgt den authentischen historischen Identitätsnachweis des Objekts.
Im oberen Bereich befindet sich eine antike Inschrift in schöner Kursive, mit einer Gravur in Sticheltechnik, die lautet: "From his Godfather / Jonathan Bulkley / Oct. 5, 1902" (Von seinem Patenvater, Jonathan Bulkley, 5. Oktober 1902).
("Jonathan Bulkley" 1902) (1857–1939) war ein berühmt- und sehr vermögender Industriemagnat der Papierindustrie in New York. Er besaß eine berühmte Residenz an der Park Avenue in Manhattan (heute Sitz des schwedischen Konsulats) sowie eine historische Liegenschaft in Ridgefield. Im Jahr 1902 erwarb Bulkley diese Platte, um sie seinem Patenkind zu dessen Taufe bzw. einer wichtigen Feierlichkeit zu schenken.
Die Herstellerstempel: Kurz unter dem Zentrum, im Metall eingeprägt, befinden sich die vier kleinen Symbole (die falschen Punzen der deutschen Firma Georg Roth & Co. aus Hanau, Deutschland, bekannt gegen Ende des 19. Jahrhunderts genau wegen der Herstellung historischer Repliken von höchster Qualität im Barock- und Rokoko-Stil, rechtlich mit diesen „falschen Punzen“ der Epoche gekennzeichnet: das gekrönte A, das gekrönte P, die Lilie des Wappens und das Wappen mit den Firmeninitialen. Man erkennt einige sehr leichte handschriftliche Gravuren (Inventargraffiti oder Notizen der alten Goldschmiede zum Gewicht) und eine wunderschöne natürliche Patina, die, wenn sie nicht übermäßig poliert wird, ihre mehr als 120-jährige Geschichte bezeugt.
