Paul De Cocker (1931-2020) - Model met bloemen





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Wunderschöner Akt von Paul De Cocker
Bildmaße: H 60 x B 40 cm
Paul De Cocker (Pseudonym: PADECO) war ein belgischer Künstler, geboren 1931 in Gavere/Vurste und gestorben 2020 in Gent. Er war Maler, Zeichner und Graphiker. Er war der Onkel von Henri De Cocker. Er absolvierte seine Ausbildung an der Arts et Métiers in Nijvel und an der Zeichenschule in Sint-Truiden. Er debütierte mit expressionistischen ländlichen Szenerien, entwickelte sich aber zu einem zeitgenössischen symbolischen Realismus, in dem die Frau oft eine zentrale Rolle einnimmt. Die Frau und der Akt werden hyperrealistisch dargestellt; das Gesichts der Frau wird in eine symbolisch überkommende Komposition eingefügt. In seiner Farbpalette dominieren Pastellfarben. Aus der Presse: „Über eine feine Symbolik vermittelt er lyrisch eine Botschaft. Tiefgründige Seelendührungen wie Freude, Trauer, Hoffnung und Liebe bringt er auf die Leinwand durch seine schönen Frauen und ihre Verbundenheit mit der Natur“ und „P.D.C. arbeitet mit synthetischen Farben, die ein eher begrenztes Farbspektrum zur Verfügung stellen, aber dieses karge Spektrum reicht völlig aus für einen Mann, der allerlei Tricks beherrschen muss, die stark der Grafik zugeschrieben werden.“ Er war auch aktiv als Entwerfer von Briefmarken. Er war Mitbegründer des Kunstkreises Spectrum und Ehrenvorsitzender des Kunstkreises Joost De Clercq Marke. Er war abwechselnd in Zwijnaarde und Le Bourg d’Hem-Creuse/Frankreich tätig. Er wird erwähnt in Kunstenaars en galeriën 1997, der vierten Ausgabe (2000) und in BAS II und Zwei Jahrhundre Signaturen belgischer Künstler (Piron).
Wunderschöner Akt von Paul De Cocker
Bildmaße: H 60 x B 40 cm
Paul De Cocker (Pseudonym: PADECO) war ein belgischer Künstler, geboren 1931 in Gavere/Vurste und gestorben 2020 in Gent. Er war Maler, Zeichner und Graphiker. Er war der Onkel von Henri De Cocker. Er absolvierte seine Ausbildung an der Arts et Métiers in Nijvel und an der Zeichenschule in Sint-Truiden. Er debütierte mit expressionistischen ländlichen Szenerien, entwickelte sich aber zu einem zeitgenössischen symbolischen Realismus, in dem die Frau oft eine zentrale Rolle einnimmt. Die Frau und der Akt werden hyperrealistisch dargestellt; das Gesichts der Frau wird in eine symbolisch überkommende Komposition eingefügt. In seiner Farbpalette dominieren Pastellfarben. Aus der Presse: „Über eine feine Symbolik vermittelt er lyrisch eine Botschaft. Tiefgründige Seelendührungen wie Freude, Trauer, Hoffnung und Liebe bringt er auf die Leinwand durch seine schönen Frauen und ihre Verbundenheit mit der Natur“ und „P.D.C. arbeitet mit synthetischen Farben, die ein eher begrenztes Farbspektrum zur Verfügung stellen, aber dieses karge Spektrum reicht völlig aus für einen Mann, der allerlei Tricks beherrschen muss, die stark der Grafik zugeschrieben werden.“ Er war auch aktiv als Entwerfer von Briefmarken. Er war Mitbegründer des Kunstkreises Spectrum und Ehrenvorsitzender des Kunstkreises Joost De Clercq Marke. Er war abwechselnd in Zwijnaarde und Le Bourg d’Hem-Creuse/Frankreich tätig. Er wird erwähnt in Kunstenaars en galeriën 1997, der vierten Ausgabe (2000) und in BAS II und Zwei Jahrhundre Signaturen belgischer Künstler (Piron).

