1579 - Manuscrito de Cáceres ( Coria ) 20 pags - 1579





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Originales spanisches zivilurkunde aus dem Jahr 1579, dat auf den 2. Dezember 1579 in Coria (Cáceres) dat 20 Seiten umfassende, vollständig erhaltene Manuskript einer Hauskaufurkunde an der Calle de los Olleros dokumentiert, mit Unterschrift des königlichen Notars Juan Flores am Schluss.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originaldokument vom 2. Dezember 1579 in Coria (Cáceres) in der Zeit König Felipe II. Es handelt sich um einen umfangreichen zivilrechtlichen Aktenbestand von 20 Seiten, vollständig erhalten und in perfektem Zustand, der die öffentliche Kaufurkunde eines Hauses an der „Straße der Töpfer“ enthält, ausgestellt von Pero Hernández. Das gesamte Manuskript ist in einer superbollen, fließenden, prozessrechtlichen Schrift verfasst, wie sie typisch für die spanische Renaissance ist, und mündet auf der letzten Seite mit der Unterschrift des königlichen Schreiberlings Juan Flores sowie einem gigantischen, verschlungenen notariellen Zeichen, das per Feder von außerordentlichem ästhetischem Wert ist und stark für Ausstellungen nachgefragt wird. Sein Erhaltungszustand ist herausragend, das Lumpenpapier bleibt fest und frei von strukturellen Schäden nach mehr als 440 Jahren, die Tinte in einem tiefen Sepiaton und die ursprüngliche Archivumschlagseite bewahrend, was es zu einem Stück mit erheblichem visuellen Reiz und voluminösem Eindruck macht – ideal für anspruchsvolle Sammler.
Originaldokument vom 2. Dezember 1579 in Coria (Cáceres) in der Zeit König Felipe II. Es handelt sich um einen umfangreichen zivilrechtlichen Aktenbestand von 20 Seiten, vollständig erhalten und in perfektem Zustand, der die öffentliche Kaufurkunde eines Hauses an der „Straße der Töpfer“ enthält, ausgestellt von Pero Hernández. Das gesamte Manuskript ist in einer superbollen, fließenden, prozessrechtlichen Schrift verfasst, wie sie typisch für die spanische Renaissance ist, und mündet auf der letzten Seite mit der Unterschrift des königlichen Schreiberlings Juan Flores sowie einem gigantischen, verschlungenen notariellen Zeichen, das per Feder von außerordentlichem ästhetischem Wert ist und stark für Ausstellungen nachgefragt wird. Sein Erhaltungszustand ist herausragend, das Lumpenpapier bleibt fest und frei von strukturellen Schäden nach mehr als 440 Jahren, die Tinte in einem tiefen Sepiaton und die ursprüngliche Archivumschlagseite bewahrend, was es zu einem Stück mit erheblichem visuellen Reiz und voluminösem Eindruck macht – ideal für anspruchsvolle Sammler.

