William Eggleston - William Eggleston - 2002





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William Eggleston, William Eggleston, Erstausgabe (2002), illustriertes, 156‑seitiges Englisch/Französisch‑sprachiges Buch, Verlag Thames & Hudson, London.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Exemplar ist neu und originalverpackt in Schrumpffolie.
Veröffentlicht anlässlich der Ausstellung William Eggleston, organisiert von der Fondation Cartier pour l'art contemporain in Paris, vom 20. November 2001 bis zum 24. Februar 2002] Kurator Chandès Hervé.
Das Buch dient als definitiver Überblick über William Egglestons Karriere bis zu diesem Zeitpunkt. Es verfolgt seine Entwicklung von seinen frühesten, seltenen Schwarz-Weiß-Abzügen aus den späten 1950er- und 1960er-Jahren bis hin zu seiner bahnbrechenden, stark gesättigten Farbfotografie, die die Kunstwelt für immer verändert hat. In Übereinstimmung mit Egglestones persönlicher Philosophie enthält das Buch nahezu keinen analytischen Text oder Kommentar neben den Fotos. Eggleston bevorzugte berüchtigt, dass die Betrachter seine Bilder ohne Vorannahmen betrachten, weshalb der überwiegende Teil der Fotos völlig unbetitelt belassen ist. Die Bilder heben seine meisterhafte Dokumentation des „Banalem“ und des alltäglichen Lebens hervor — mit Schwerpunkt auf seiner Heimatregion im amerikanischen Süden (einschließlich unheimlicher Landschaften rund um Plains, Georgia, der Heimatstadt von Jimmy Carter). Es zeigt alltägliche Motive wie Diners, Supermärkte, lokale Anwohner und lebendige, gesättigte Straßenschilder.
Dieses Exemplar ist neu und originalverpackt in Schrumpffolie.
Veröffentlicht anlässlich der Ausstellung William Eggleston, organisiert von der Fondation Cartier pour l'art contemporain in Paris, vom 20. November 2001 bis zum 24. Februar 2002] Kurator Chandès Hervé.
Das Buch dient als definitiver Überblick über William Egglestons Karriere bis zu diesem Zeitpunkt. Es verfolgt seine Entwicklung von seinen frühesten, seltenen Schwarz-Weiß-Abzügen aus den späten 1950er- und 1960er-Jahren bis hin zu seiner bahnbrechenden, stark gesättigten Farbfotografie, die die Kunstwelt für immer verändert hat. In Übereinstimmung mit Egglestones persönlicher Philosophie enthält das Buch nahezu keinen analytischen Text oder Kommentar neben den Fotos. Eggleston bevorzugte berüchtigt, dass die Betrachter seine Bilder ohne Vorannahmen betrachten, weshalb der überwiegende Teil der Fotos völlig unbetitelt belassen ist. Die Bilder heben seine meisterhafte Dokumentation des „Banalem“ und des alltäglichen Lebens hervor — mit Schwerpunkt auf seiner Heimatregion im amerikanischen Süden (einschließlich unheimlicher Landschaften rund um Plains, Georgia, der Heimatstadt von Jimmy Carter). Es zeigt alltägliche Motive wie Diners, Supermärkte, lokale Anwohner und lebendige, gesättigte Straßenschilder.

