Christer Strömholm - Enfants Terribles - 2010





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Enfants Terribles ist ein 1. Auflage illustriertes Softcover-Fotobuch des schwedischen Fotografen Christer Strömholm, 2010 veröffentlicht und umfasst 32 Seiten posthume Kindheitsaufnahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Enfants Terribles ist ein bemerkenswertes Ausstellungs-katalog und Fotobuch des legendären schwedischen Fotografen Christer Strömholm (1918–2002). Posthum veröffentlicht fungiert es als kuratierte Retrospektive eines der肃 berührendsten, aber weniger bekannten Motive in seinem umfangreichen Oeuvre: seine Fotografie von Kindern.
Das Buch zeigt 30 seiner bekanntesten Bilder von Kindern, aufgenommen auf seinen weltweiten Reisen in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Der Titel selbst — Enfants Terribles (Französisch für „schreckliche Kinder“ bzw. Gesetzesbrecher der Tradition) — deutet auf die unkonventionelle Natur der Bilder hin. Im Gegensatz zu den sentimentalisierenden, charmanten oder Anekdoten-porträts, die in der mittleren Jahrhundertmitte des französischen Romantismus populär waren, ist Strömholms Ansatz, Jugend zu fotografieren, völlig anders. Die Bilder zeichnen sich durch tiefe, unendliche Traurigkeit und eine raue, hochkontrastreiche Schwarz-Weiß-Ästhetik aus. Strömholm behandelt seine Subjekte nicht als Dekoration. Stattdessen nimmt er Kinder mit einer intensiven Gravität auf, fängt ihre psychische Isolation, Resilienz und komplexe innere Welten ein. Dem breiteren fotografischen Philosophieverständnis treu bleibend, rückt das Bildmaterial oft Kinder in den Randzonen der Gesellschaft in den Fokus, festhaltend Momente von Einsamkeit, Rebellion oder stiller Kontemplation.
Strömholm ist international gefeiert für seine existentialistische, subjektive Straßenfotografie — am bekanntesten zusammengefasst in seinem Meisterwerk Poste Restante — sowie für seine intimen Porträts der Transgender-Gemeinde in Paris’ Place Blanche. Enfants Terribles hebt hervor, wie sein charakteristischer Stil des „existenzialistischen Tagebuchs“ und seine zutiefst tolerante Sicht auf die Menschheit sich bis zu den jüngsten Mitgliedern der Gesellschaft erstreckten.
Enfants Terribles ist ein bemerkenswertes Ausstellungs-katalog und Fotobuch des legendären schwedischen Fotografen Christer Strömholm (1918–2002). Posthum veröffentlicht fungiert es als kuratierte Retrospektive eines der肃 berührendsten, aber weniger bekannten Motive in seinem umfangreichen Oeuvre: seine Fotografie von Kindern.
Das Buch zeigt 30 seiner bekanntesten Bilder von Kindern, aufgenommen auf seinen weltweiten Reisen in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Der Titel selbst — Enfants Terribles (Französisch für „schreckliche Kinder“ bzw. Gesetzesbrecher der Tradition) — deutet auf die unkonventionelle Natur der Bilder hin. Im Gegensatz zu den sentimentalisierenden, charmanten oder Anekdoten-porträts, die in der mittleren Jahrhundertmitte des französischen Romantismus populär waren, ist Strömholms Ansatz, Jugend zu fotografieren, völlig anders. Die Bilder zeichnen sich durch tiefe, unendliche Traurigkeit und eine raue, hochkontrastreiche Schwarz-Weiß-Ästhetik aus. Strömholm behandelt seine Subjekte nicht als Dekoration. Stattdessen nimmt er Kinder mit einer intensiven Gravität auf, fängt ihre psychische Isolation, Resilienz und komplexe innere Welten ein. Dem breiteren fotografischen Philosophieverständnis treu bleibend, rückt das Bildmaterial oft Kinder in den Randzonen der Gesellschaft in den Fokus, festhaltend Momente von Einsamkeit, Rebellion oder stiller Kontemplation.
Strömholm ist international gefeiert für seine existentialistische, subjektive Straßenfotografie — am bekanntesten zusammengefasst in seinem Meisterwerk Poste Restante — sowie für seine intimen Porträts der Transgender-Gemeinde in Paris’ Place Blanche. Enfants Terribles hebt hervor, wie sein charakteristischer Stil des „existenzialistischen Tagebuchs“ und seine zutiefst tolerante Sicht auf die Menschheit sich bis zu den jüngsten Mitgliedern der Gesellschaft erstreckten.

