Signed, Tatsuo Kondo - Kohoku - 1977





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Kohoku ist eine erste Ausgabe aus dem Jahr 1977, japanisch, von Tatsuo Kondo signiert, 120 Seiten, Verlag Japan Camera Co., mit Schwarz-Weiß-Fotografien aus der nordlichen Region des Biwa-Sees.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kohoku
Tatsuo Kondo
Japan Camera Co./1977/Japanisch/220*310*20
Kohoku / Kohoku" ist eine Sammlung von Arbeiten des japanischen Fotografen Tatsuo Kondo, eines Amateurfotografen, der 1916 in Nagoya geboren wurde, der nach seiner Heirat nach Gifu zog und weiter fotografierte, während er ein Geschäft für Fotomaterialien führte. Er war ein enger Freund von Hiroshi Hamaya, einem der führenden japanischen Fotografen, der Kondos Fotografien wie folgt beschrieb. Er fotografiert gern Yin statt Yang, dunkel statt hell, wolkig oder regnerisch statt sonnig, und selbst Menschen bei Festen scheinen traurig, wenn er sie abbildet. Was ist daran falsch? Seine Fotografien sind sehr japanisch. Die Art, wie er seine Motive wählt, wie er sie interpretiert und wie seine Fotografien gerahmt sind, ist sehr japanisch. Ich sehe es weder als figurativ noch als rein bildlich, sondern als japanisches geistiges Bild, und Kondos Fotografien sind nichts anderes als der Ausdruck eines japanischen geistigen Bildes. Dieses Buch besteht aus Illustrationen, die im nördlichen (östlichen) Teil des Biwa-Sees aufgenommen wurden, und einer Reihe von Arbeiten, die man stark von Hamayas Meisterwerk „Ura-nihon“ (Japan hinter den Kulissen) beeinflusst sah. Das Buch fasziniert auch durch das eindringliche Schwarzweiß von Gravure Seikosha.
Kohoku
Tatsuo Kondo
Japan Camera Co./1977/Japanisch/220*310*20
Kohoku / Kohoku" ist eine Sammlung von Arbeiten des japanischen Fotografen Tatsuo Kondo, eines Amateurfotografen, der 1916 in Nagoya geboren wurde, der nach seiner Heirat nach Gifu zog und weiter fotografierte, während er ein Geschäft für Fotomaterialien führte. Er war ein enger Freund von Hiroshi Hamaya, einem der führenden japanischen Fotografen, der Kondos Fotografien wie folgt beschrieb. Er fotografiert gern Yin statt Yang, dunkel statt hell, wolkig oder regnerisch statt sonnig, und selbst Menschen bei Festen scheinen traurig, wenn er sie abbildet. Was ist daran falsch? Seine Fotografien sind sehr japanisch. Die Art, wie er seine Motive wählt, wie er sie interpretiert und wie seine Fotografien gerahmt sind, ist sehr japanisch. Ich sehe es weder als figurativ noch als rein bildlich, sondern als japanisches geistiges Bild, und Kondos Fotografien sind nichts anderes als der Ausdruck eines japanischen geistigen Bildes. Dieses Buch besteht aus Illustrationen, die im nördlichen (östlichen) Teil des Biwa-Sees aufgenommen wurden, und einer Reihe von Arbeiten, die man stark von Hamayas Meisterwerk „Ura-nihon“ (Japan hinter den Kulissen) beeinflusst sah. Das Buch fasziniert auch durch das eindringliche Schwarzweiß von Gravure Seikosha.

