Ryoji Akiyama - Tsugaru - 1978





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Tsugaru
Ryoji Akiyama
Tsugarushobou/1978/Japanese/215*255*20
Tsugaru / Liaoji Sensei Gyoshiki” ist eine Werksammlung von Ryoji Akiyama, einem der führenden japanischen Nachkriegsfotografen. 36 Jahre nach der Veröffentlichung von ‘你好小朋友 (1983),’ einer Meisterleistung mit chinesischen Kindern, die in den frühen 1980er Jahren erschien und seitdem verschollen ist, ist Ryoji Akiyama uns noch lebhaft im Gedächtnis. Seine weitere bekannte Arbeit ist “New York Correspondence (1980),” ebenfalls farbig; doch dieses Buch ist sein erstes und repräsentatives Werk, das in den 1970er-Jahren veröffentlicht wurde und im folgenden Jahr erschien. In der Ausgabe Mai 1977 von „Asahi Camera“ führte er ein Vater-Sohn-Gespräch mit seinem Vater Celadon Akiyama, der ebenfalls Fotograf und Schriftsteller über Fotografie war, in dem sie über den Hintergrund der Entstehung sprachen. Im Interview erwähnt Akiyama auch den Einfluss von Ichiro Kojima, dem berühmten Fotografen von „Tsugaru“, doch ihre Stile stehen zueinander im Verhältnis. Kojima schildert den Glanz der „(natürlichen) Landschaften“, während Akiyama das Interesse an den „(menschlichen) Landschaften“ zeigt, die durch Kultur und Klima von Tsugaru entstehen. Die Tatsache, dass das Buch von einem lokalen Verlag, Tsugaru Shobo, veröffentlicht wurde, ist ein Beleg für Akiyamas Persönlichkeit und die Exzellenz seines Werks.
Tsugaru
Ryoji Akiyama
Tsugarushobou/1978/Japanese/215*255*20
Tsugaru / Liaoji Sensei Gyoshiki” ist eine Werksammlung von Ryoji Akiyama, einem der führenden japanischen Nachkriegsfotografen. 36 Jahre nach der Veröffentlichung von ‘你好小朋友 (1983),’ einer Meisterleistung mit chinesischen Kindern, die in den frühen 1980er Jahren erschien und seitdem verschollen ist, ist Ryoji Akiyama uns noch lebhaft im Gedächtnis. Seine weitere bekannte Arbeit ist “New York Correspondence (1980),” ebenfalls farbig; doch dieses Buch ist sein erstes und repräsentatives Werk, das in den 1970er-Jahren veröffentlicht wurde und im folgenden Jahr erschien. In der Ausgabe Mai 1977 von „Asahi Camera“ führte er ein Vater-Sohn-Gespräch mit seinem Vater Celadon Akiyama, der ebenfalls Fotograf und Schriftsteller über Fotografie war, in dem sie über den Hintergrund der Entstehung sprachen. Im Interview erwähnt Akiyama auch den Einfluss von Ichiro Kojima, dem berühmten Fotografen von „Tsugaru“, doch ihre Stile stehen zueinander im Verhältnis. Kojima schildert den Glanz der „(natürlichen) Landschaften“, während Akiyama das Interesse an den „(menschlichen) Landschaften“ zeigt, die durch Kultur und Klima von Tsugaru entstehen. Die Tatsache, dass das Buch von einem lokalen Verlag, Tsugaru Shobo, veröffentlicht wurde, ist ein Beleg für Akiyamas Persönlichkeit und die Exzellenz seines Werks.

