Frankreich, Schweiz - Militär, 1. Weltkrieg, Städte und Landschaften, Maritim, Europa - Genf - Postkarte (45) - 1910-1918





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Historisches Archiv mit 45 Poststücken, die den vollständigen Dienstlauf des Schweizer Soldaten Paul Boiteux von 1910 bis 1918 nachzeichnen, Herkunft Frankreich/Schweiz, Thema Genève.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnliche historische untrennbare Gemeinschaft von 45 postalischen Korrespondenzen, die die vollständige Entwicklung eines Soldaten der Schweizer Armee, Paul Boiteux, vor und während des Ersten Weltkriegs nachzeichnen.
Historische Interessen und Feldpost-Sammler
Militärische Nachverfolgbarkeit: Das Dossier umfasst fast ein Jahrzehnt Dienstzeit. Anfänge an den Militärschulen (1910), Abordnung als Fusilier zum Bataillon 13 (1911-1915), danach Transfer als Maschinengewehrschütze zu den Kompanien I/4 und II/4 (1916-1918).
Feldpostmarken: Mehrfach gut lesbare Einheitenstempel (Bataillon 10, Pioniere 1, Militärschulen, Feldpoststation) die das defensive Netz der Grenze der Schweiz veranschaulichen (Aesch, Yverdon, Finhaut, Brückenwächter mit Minen).
Medizinische Korrespondenz: Hinweis auf zwei Genesungszeiten mit Briefen direkt an die Zimmer des Militärkrankenhauses der Insel in Bern (1914) und des Militärspital Olten (1916).
Kriegszeugen: Hauptdokument datiert auf den 20. September 1914, aus der neutralen Schweiz verfasst, reagierend auf den ersten Marne-Schlachten. Außerdem civile transfrontalische Korrespondenzen aus Frankreich sowie die Gedenkkarte des „Passage der französischen Evakuierten“ in Genf (1915).
Verfassung/Zustand
Alle 45 Stücke befinden sich in ausgezeichnetem Zustand (Mehrheit CPA/CPM). Das Archiv wurde vollständig chronologisch geordnet und in Einzelfolien aus Kunststoff geschützt, um die Integrität und den Wert dieses biographischen Archivguts zu bewahren.
Außergewöhnliche historische untrennbare Gemeinschaft von 45 postalischen Korrespondenzen, die die vollständige Entwicklung eines Soldaten der Schweizer Armee, Paul Boiteux, vor und während des Ersten Weltkriegs nachzeichnen.
Historische Interessen und Feldpost-Sammler
Militärische Nachverfolgbarkeit: Das Dossier umfasst fast ein Jahrzehnt Dienstzeit. Anfänge an den Militärschulen (1910), Abordnung als Fusilier zum Bataillon 13 (1911-1915), danach Transfer als Maschinengewehrschütze zu den Kompanien I/4 und II/4 (1916-1918).
Feldpostmarken: Mehrfach gut lesbare Einheitenstempel (Bataillon 10, Pioniere 1, Militärschulen, Feldpoststation) die das defensive Netz der Grenze der Schweiz veranschaulichen (Aesch, Yverdon, Finhaut, Brückenwächter mit Minen).
Medizinische Korrespondenz: Hinweis auf zwei Genesungszeiten mit Briefen direkt an die Zimmer des Militärkrankenhauses der Insel in Bern (1914) und des Militärspital Olten (1916).
Kriegszeugen: Hauptdokument datiert auf den 20. September 1914, aus der neutralen Schweiz verfasst, reagierend auf den ersten Marne-Schlachten. Außerdem civile transfrontalische Korrespondenzen aus Frankreich sowie die Gedenkkarte des „Passage der französischen Evakuierten“ in Genf (1915).
Verfassung/Zustand
Alle 45 Stücke befinden sich in ausgezeichnetem Zustand (Mehrheit CPA/CPM). Das Archiv wurde vollständig chronologisch geordnet und in Einzelfolien aus Kunststoff geschützt, um die Integrität und den Wert dieses biographischen Archivguts zu bewahren.

