Signed, Annie Leibovitz - American Gods - 1984





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„American Gods“, eine Sammlung von Arbeiten der amerikanischen Fotografin Annie Leibovitz (1949–). Während sie eine Kunsthochschule in San Francisco besuchte, reichte sie ihre Arbeiten bei dem Magazin *Rolling Stone* ein, wo der Chefredakteur Jan Wenner ihr Talent erkannte und sie sofort nach New York holte. Ihre Interviewfotos von John Lennon, die dort entstanden, wurden gut aufgenommen, und sie trat 1970 in das Redaktionsteam des Magazins ein, 1973 stieg sie zur Cheffotografin auf. 1980, nur wenige Stunden, nachdem sie Lennon und Yoko Ono fotografiert hatte, wurde Lennon ermordet; die Bilder, die sie zu dieser Zeit gemacht hatte, zierte das Magazincover und wurden Teil der Gedenkausgabe, die Lennon gewidmet war. Während dieses Buch berühmte Schauspielerinnen und Schauspieler zeigt, folgt hier ein Kommentar von Kishin Shinoyama, der das Nachwort geschrieben hat: „Diese Fotokollektion fängt eine Ära ein, gesehen durch das Objektiv des *Rolling Stone*-Magazins. Diese Ära – ein Jahrzehnt, in dem die Welt sich in einem beispiellosen Wandel befand – lässt sich als Dokumentation von Menschen mit starkem Willen beschreiben, die sich gegen die Zeiten, in denen sie lebten, aussprachen.“
„American Gods“, eine Sammlung von Arbeiten der amerikanischen Fotografin Annie Leibovitz (1949–). Während sie eine Kunsthochschule in San Francisco besuchte, reichte sie ihre Arbeiten bei dem Magazin *Rolling Stone* ein, wo der Chefredakteur Jan Wenner ihr Talent erkannte und sie sofort nach New York holte. Ihre Interviewfotos von John Lennon, die dort entstanden, wurden gut aufgenommen, und sie trat 1970 in das Redaktionsteam des Magazins ein, 1973 stieg sie zur Cheffotografin auf. 1980, nur wenige Stunden, nachdem sie Lennon und Yoko Ono fotografiert hatte, wurde Lennon ermordet; die Bilder, die sie zu dieser Zeit gemacht hatte, zierte das Magazincover und wurden Teil der Gedenkausgabe, die Lennon gewidmet war. Während dieses Buch berühmte Schauspielerinnen und Schauspieler zeigt, folgt hier ein Kommentar von Kishin Shinoyama, der das Nachwort geschrieben hat: „Diese Fotokollektion fängt eine Ära ein, gesehen durch das Objektiv des *Rolling Stone*-Magazins. Diese Ära – ein Jahrzehnt, in dem die Welt sich in einem beispiellosen Wandel befand – lässt sich als Dokumentation von Menschen mit starkem Willen beschreiben, die sich gegen die Zeiten, in denen sie lebten, aussprachen.“

