Zierornament (3) - Von Hand Gemalt - Spanien - Stierkampfszenen






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Drei handbemalte Keramikfliesen in Holzrahmen aus Spanien, betitelt Escenas Taurinas, Datierung 1960–1970, je 20 × 20 × 3 cm, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Abnutzungserscheinungen, Modell Pintadas a Mano.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese drei taurische Szenen, von Hand auf Fliesen gemalt und in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts eingerahmt, bilden eine Einheit, die Tradition, Farbe und Bewegung atmet. Jede Komposition fängt einen unterschiedlichen Moment des Stierkampfs ein, mit dem Matador und dem Stier, die sich in jener angedeuteten Choreografie gegenüberstehen, die die Lide (Lidle) definiert. Die Verwendung der Fliese als Trägermaterial verleiht eine besondere Struktur: Die Malerei erhält einen keramischen Glanz, die Farben bleiben intensiv fixiert und die Pinselstriche treten in einer fast skulpturalen Klarheit hervor.
In der ersten Szene tritt die Gestalt des Toreros mit geöffnetem Capote nach vorne, wodurch ein Farbbogen entsteht, der den Ansturm führt. In der zweiten ist der Ausdruck zurückhaltender, fast feierlich, mit dem Matador, der dem Tier gegenübersteht und eine Haltung von Kontrolle und Erwartung einnimmt. Die dritte Szene kehrt die Dynamik zurück und zeigt den Dialog zwischen der Bewegung des Stiers und der Kurve des Capote. Alle Szenen zeichnen sich durch eine warme Farbpalette aus, mit Rottönen, Ockern und tiefer Schatten, die die Arena und das Licht der Arena rufen.
Die dunklen Holzbilderrahmen verstärken den traditionellen Charakter des Ensembles, verleihen visuelle Einheit und eine klassische Ausstrahlung, die perfekt zur taurinen Ästhetik passt. Es sind Stücke, die keramische Handwerkskunst, handgemalte Malerei und Popkultur vereinen – ideal für jene, die Werke mit spanischer Identität und starkem narrativem Anteil suchen.
Versand zertifiziert und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese drei taurische Szenen, von Hand auf Fliesen gemalt und in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts eingerahmt, bilden eine Einheit, die Tradition, Farbe und Bewegung atmet. Jede Komposition fängt einen unterschiedlichen Moment des Stierkampfs ein, mit dem Matador und dem Stier, die sich in jener angedeuteten Choreografie gegenüberstehen, die die Lide (Lidle) definiert. Die Verwendung der Fliese als Trägermaterial verleiht eine besondere Struktur: Die Malerei erhält einen keramischen Glanz, die Farben bleiben intensiv fixiert und die Pinselstriche treten in einer fast skulpturalen Klarheit hervor.
In der ersten Szene tritt die Gestalt des Toreros mit geöffnetem Capote nach vorne, wodurch ein Farbbogen entsteht, der den Ansturm führt. In der zweiten ist der Ausdruck zurückhaltender, fast feierlich, mit dem Matador, der dem Tier gegenübersteht und eine Haltung von Kontrolle und Erwartung einnimmt. Die dritte Szene kehrt die Dynamik zurück und zeigt den Dialog zwischen der Bewegung des Stiers und der Kurve des Capote. Alle Szenen zeichnen sich durch eine warme Farbpalette aus, mit Rottönen, Ockern und tiefer Schatten, die die Arena und das Licht der Arena rufen.
Die dunklen Holzbilderrahmen verstärken den traditionellen Charakter des Ensembles, verleihen visuelle Einheit und eine klassische Ausstrahlung, die perfekt zur taurinen Ästhetik passt. Es sind Stücke, die keramische Handwerkskunst, handgemalte Malerei und Popkultur vereinen – ideal für jene, die Werke mit spanischer Identität und starkem narrativem Anteil suchen.
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