Mari Andriesse - Statue, Vrouwfiguur - 22.5 cm - parastone





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mari Andriessens Ruhm als Bildhauer großer Skulpturen führte zu Aufträgen für Monumente zu Ehren bedeutender Landsmänner, wie von Cornelis Lely auf der Afsluitdijk (Bronze, 1953), Albert Plesman in Den Haag (Bronze, 1958) und Königin Wilhelmina in Utrecht und Amsterdam (Wilhelmina Gasthuis) (beide: Bronze, 1967).
Zentrales Thema in seinem monumentalen Werk ist der moderne Mensch, der nicht durch einen architektonischen Kontext gebunden, sondern auf einem Sockel im freien Raum steht. Charakteristisch sind die kraftvolle Komposition, die klare Aufbau in Volumen und die Vereinfachung des Details, wodurch die Betonung auf die große Form der Plastik gelegt wird. Die Botschaft, dramatisch-dezent und für jedermann verständlich, wird mit reinen plastischen Mitteln erreicht.
Andriessen gehörte zur Gruppe der traditionellen figurativen Bildhauer, die nach dem Zweiten Weltkrieg einen bedeutenden Platz in der niederländischen Kunst einnahmen. Eines seiner berühmtesten Werke ist De Dokwerker auf dem Amsterdamer Jonas Daniël Meijerplein zur Erinnerung an den Februarstreik 1941. Auch das Bildnis von Adriaan Roland Holst bei der Bergense Ruïnekerk wurde von Andriessen geschaffen.
Während seines Lebens erhielt Andriessen viele Ehrenpreise, darunter den Preis der Stichting Kunstenaarsverzet 1942-1945. 1977 wurde ihm eine Überblicksausstellung im Frans Hals Museum in Haarlem angeboten. Bei dieser Gelegenheit sprach sein ehemaliger Schüler und engster Freund Theo Mulder. Nach dieser Ausstellung sprach man zu Recht von 'unserem nationalen Bildhauer'. Zwei Jahre später, drei Tage nach seinem 82. Geburtstag, starb Andriessen. Am Tag seiner Beerdigung legten Unbekannte einen Kranz bei De Dokwerker in Amsterdam.
(bron: Wikipedia)
Verzending mit Track and Trace
Mari Andriessens Ruhm als Bildhauer großer Skulpturen führte zu Aufträgen für Monumente zu Ehren bedeutender Landsmänner, wie von Cornelis Lely auf der Afsluitdijk (Bronze, 1953), Albert Plesman in Den Haag (Bronze, 1958) und Königin Wilhelmina in Utrecht und Amsterdam (Wilhelmina Gasthuis) (beide: Bronze, 1967).
Zentrales Thema in seinem monumentalen Werk ist der moderne Mensch, der nicht durch einen architektonischen Kontext gebunden, sondern auf einem Sockel im freien Raum steht. Charakteristisch sind die kraftvolle Komposition, die klare Aufbau in Volumen und die Vereinfachung des Details, wodurch die Betonung auf die große Form der Plastik gelegt wird. Die Botschaft, dramatisch-dezent und für jedermann verständlich, wird mit reinen plastischen Mitteln erreicht.
Andriessen gehörte zur Gruppe der traditionellen figurativen Bildhauer, die nach dem Zweiten Weltkrieg einen bedeutenden Platz in der niederländischen Kunst einnahmen. Eines seiner berühmtesten Werke ist De Dokwerker auf dem Amsterdamer Jonas Daniël Meijerplein zur Erinnerung an den Februarstreik 1941. Auch das Bildnis von Adriaan Roland Holst bei der Bergense Ruïnekerk wurde von Andriessen geschaffen.
Während seines Lebens erhielt Andriessen viele Ehrenpreise, darunter den Preis der Stichting Kunstenaarsverzet 1942-1945. 1977 wurde ihm eine Überblicksausstellung im Frans Hals Museum in Haarlem angeboten. Bei dieser Gelegenheit sprach sein ehemaliger Schüler und engster Freund Theo Mulder. Nach dieser Ausstellung sprach man zu Recht von 'unserem nationalen Bildhauer'. Zwei Jahre später, drei Tage nach seinem 82. Geburtstag, starb Andriessen. Am Tag seiner Beerdigung legten Unbekannte einen Kranz bei De Dokwerker in Amsterdam.
(bron: Wikipedia)
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