Frankreich - Militär, 1. Weltkrieg, Postamt, Militärische Korrespondenz - Postkarte (30) - 1914-1918






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Eine französische Sammlung von 30 Objekten mit Postkorrespondenz aus dem Ersten Weltkrieg, Schwerpunkte Militär, Postverwaltung, 1914–1918, in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beeindruckendes, homogenes und vollständig erhaltenes Ensemble von 85 Erstweltkrieg-Posten/Correpondances (85 Stücke). Diese Sammlung zeichnet sich durch eine außerordentlich visuelle Dichte aus (alle 85 Stücke sind illustriert) und durch handschriftliche Zeugnisse von seltener historischer Intensität, die von Geopolitik bis zur rauen Realität der Gräben reichen.
Iconografischer Reichtum und Markenkritik
100% illustriert: Jedes Stück der Kollektion besitzt eine einzigartige oder bemerkenswerte Illustration (Serien „Hoffnung/De l’Espérance“, „Quand Même“, renommierte Illustratoren wie Georges Scott oder J. Giraud, patriotische Allegorien, alliierten Flaggen).
Postkartenschätze: Vorhandensein besonders klarer Stempeln von Einheiten (dekorativer violetter Rundstempel der 96. Infanterie), verschiedene Marken „Trésor et Postes“ und taxierte Korrespondenzen (eingekreiste Griffel mit „TROUVÉ A LA BOÎTE“-Kopfzeile und Taxi-Stempel „T“ auf Illustration cosaque).
Historische Zeugnisse erster Plan(mid) (Auszüge)
Die Geburtsstunde der Luftfahrt (Stück 12): Dokumentiert die Zuweisung eines Soldaten, der als „Brigadier Schütze auf den Flugzeugen“ eingezogen ist, verbunden mit der strengen Quarantäne der Garnison Lodève aufgrund einer Epidemie.
Die Hölle der ersten Frontlinie (Stück 57): Erschütternd psychologischer Bericht eines Poilu, der sich „12 Meter von den Boches“ befindet, und sein Trauma gesteht („der Albtraum“) unter intensiver Granitierung von „Würsten und Würsten“ (Minenwerfer-Granaten).
Gefangenenmanagement (Stück 83): Ausdrückliche Nennung der tödlichen Schießbefehle, die an Wachen über alle deutschen Gefangenen, die auf Landwirtschaftsarbeiten festgesetzt sind, im Falle eines Fluchtversuchs erteilt wurden.
Geopolitische Analyse (Stück 4): Unglaubliches Brief aus Mai 1917, der die Militärsorge seit 1914 geißelt, den internationalen Konflikt analysiert und das Auftauchen eines politischen Führers verlangt („ein Gambetta“).
Der „Système D“ der Genehmigungen (Stück 24): Schriftlicher Beleg eines Betrugs bei Landwirtschaftsgenehmigungen, der Soldat schildert seine Strategie, ein falsches Wohlwollenszeugnis (Schreiner/Tonelier) zu erhalten, um den Front für einen Monat zu entgehen.
Trenchcraft/Schlachtarbeiten (Stück 52): Beteuerte Bestätigung der Herstellung von Souvenirs auf Bestellung, mit dem Versprechen, eine handgefertigte Tintenfass auf dem Front zu bringen.
Ideal für eine vertiefte historische Studie oder zur Bereicherung einer hochrangigen marcophilen und militärischen Sammlung. Das Ensemble rechtfertigt eine sorgfältige Lektüre jeder einzelnen Stücke.
Beeindruckendes, homogenes und vollständig erhaltenes Ensemble von 85 Erstweltkrieg-Posten/Correpondances (85 Stücke). Diese Sammlung zeichnet sich durch eine außerordentlich visuelle Dichte aus (alle 85 Stücke sind illustriert) und durch handschriftliche Zeugnisse von seltener historischer Intensität, die von Geopolitik bis zur rauen Realität der Gräben reichen.
Iconografischer Reichtum und Markenkritik
100% illustriert: Jedes Stück der Kollektion besitzt eine einzigartige oder bemerkenswerte Illustration (Serien „Hoffnung/De l’Espérance“, „Quand Même“, renommierte Illustratoren wie Georges Scott oder J. Giraud, patriotische Allegorien, alliierten Flaggen).
Postkartenschätze: Vorhandensein besonders klarer Stempeln von Einheiten (dekorativer violetter Rundstempel der 96. Infanterie), verschiedene Marken „Trésor et Postes“ und taxierte Korrespondenzen (eingekreiste Griffel mit „TROUVÉ A LA BOÎTE“-Kopfzeile und Taxi-Stempel „T“ auf Illustration cosaque).
Historische Zeugnisse erster Plan(mid) (Auszüge)
Die Geburtsstunde der Luftfahrt (Stück 12): Dokumentiert die Zuweisung eines Soldaten, der als „Brigadier Schütze auf den Flugzeugen“ eingezogen ist, verbunden mit der strengen Quarantäne der Garnison Lodève aufgrund einer Epidemie.
Die Hölle der ersten Frontlinie (Stück 57): Erschütternd psychologischer Bericht eines Poilu, der sich „12 Meter von den Boches“ befindet, und sein Trauma gesteht („der Albtraum“) unter intensiver Granitierung von „Würsten und Würsten“ (Minenwerfer-Granaten).
Gefangenenmanagement (Stück 83): Ausdrückliche Nennung der tödlichen Schießbefehle, die an Wachen über alle deutschen Gefangenen, die auf Landwirtschaftsarbeiten festgesetzt sind, im Falle eines Fluchtversuchs erteilt wurden.
Geopolitische Analyse (Stück 4): Unglaubliches Brief aus Mai 1917, der die Militärsorge seit 1914 geißelt, den internationalen Konflikt analysiert und das Auftauchen eines politischen Führers verlangt („ein Gambetta“).
Der „Système D“ der Genehmigungen (Stück 24): Schriftlicher Beleg eines Betrugs bei Landwirtschaftsgenehmigungen, der Soldat schildert seine Strategie, ein falsches Wohlwollenszeugnis (Schreiner/Tonelier) zu erhalten, um den Front für einen Monat zu entgehen.
Trenchcraft/Schlachtarbeiten (Stück 52): Beteuerte Bestätigung der Herstellung von Souvenirs auf Bestellung, mit dem Versprechen, eine handgefertigte Tintenfass auf dem Front zu bringen.
Ideal für eine vertiefte historische Studie oder zur Bereicherung einer hochrangigen marcophilen und militärischen Sammlung. Das Ensemble rechtfertigt eine sorgfältige Lektüre jeder einzelnen Stücke.
