H.N. Werkman (1882-1945) - De weg terug






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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H.N. Werkman (1882–1945), De weg tilbake, eine Lithografie in limitierter Auflage von 1985, expressionistischer Stil mit religiösem Thema aus den Niederlanden, 61 × 41 cm, in der Platte signiert, mit Rahmen verkauft vom Eigentümer oder Weiterverkäufer, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Druckwerk bzw. Litho ist eine limitierte Ausgabe des Groninger Museums aus dem Jahr 1985 und das große Exemplar ohne Rahmen misst 50 x 32 cm.
Es befindet sich in sehr gutem Zustand, und die Fotos sind ein integraler Bestandteil der Beschreibung.
H.N. Werkman (1882-1945) - Chassidische Legenden (Illustration), Der Weg zurück
Die chassidischen Legenden. Der Weg zurück. Dies ist ein Druck aus der bekannten Litho-Serie.
Zu Beginn von 1941 las H.N. Werkman Die Legende des Baalschem von Martin Buber, eine Sammlung von Geschichten über den jüdischen Lehrer Yisroel ben Eliezer aus dem achtzehnten Jahrhundert, der Baal Shem Tov genannt wird. Werkman war tief beeindruckt. In kurzer Zeit schuf er mit Schablonen, Druckfarbe und anderem Material aus seiner Druckerei zwanzig Kompositionen, inspiriert von diesen wunderbaren Geschichten. So überwand er die künstlerische Blockade, die er seit dem Beginn der deutschen Besetzung gespürt hatte.
In 1942 und 1943 druckte Werkman Auflagen dieser Drucke, aufgeteilt in zwei Serien von zehn, die er Suites nannte. Sie erschienen beim clandestinen Verleger De Blauwe Schuit, für den Werkman zwischen 1941 und 1944 insgesamt vierzig Ausgaben gestaltete. Die Texte in dieser Serie von vierzig Ausgaben, von denen die Chassidischen Legenden Teil waren, hatten meist keinen direkten Bezug zur Kriegssituation, verweisten aber dennoch darauf. Mit Geusenliedern und Psalmen, aber auch modernen Erzählungen und Poesie wollten die Verleger ihr Publikum aufmuntern. Das gelang, auch dank der farbenfrohen Illustrationen von Werkman.
Werkman wurde im Frühjahr 1945 von der Sicherheitsdienst verhaftet. Die Befreiung von Groningen am 15. April kam für ihn zu spät. Am 10. April 1945 wurde er zusammen mit neun weiteren in Bakkeveen hingerichtet.
Dieses Druckwerk bzw. Litho ist eine limitierte Ausgabe des Groninger Museums aus dem Jahr 1985 und das große Exemplar ohne Rahmen misst 50 x 32 cm.
Es befindet sich in sehr gutem Zustand, und die Fotos sind ein integraler Bestandteil der Beschreibung.
H.N. Werkman (1882-1945) - Chassidische Legenden (Illustration), Der Weg zurück
Die chassidischen Legenden. Der Weg zurück. Dies ist ein Druck aus der bekannten Litho-Serie.
Zu Beginn von 1941 las H.N. Werkman Die Legende des Baalschem von Martin Buber, eine Sammlung von Geschichten über den jüdischen Lehrer Yisroel ben Eliezer aus dem achtzehnten Jahrhundert, der Baal Shem Tov genannt wird. Werkman war tief beeindruckt. In kurzer Zeit schuf er mit Schablonen, Druckfarbe und anderem Material aus seiner Druckerei zwanzig Kompositionen, inspiriert von diesen wunderbaren Geschichten. So überwand er die künstlerische Blockade, die er seit dem Beginn der deutschen Besetzung gespürt hatte.
In 1942 und 1943 druckte Werkman Auflagen dieser Drucke, aufgeteilt in zwei Serien von zehn, die er Suites nannte. Sie erschienen beim clandestinen Verleger De Blauwe Schuit, für den Werkman zwischen 1941 und 1944 insgesamt vierzig Ausgaben gestaltete. Die Texte in dieser Serie von vierzig Ausgaben, von denen die Chassidischen Legenden Teil waren, hatten meist keinen direkten Bezug zur Kriegssituation, verweisten aber dennoch darauf. Mit Geusenliedern und Psalmen, aber auch modernen Erzählungen und Poesie wollten die Verleger ihr Publikum aufmuntern. Das gelang, auch dank der farbenfrohen Illustrationen von Werkman.
Werkman wurde im Frühjahr 1945 von der Sicherheitsdienst verhaftet. Die Befreiung von Groningen am 15. April kam für ihn zu spät. Am 10. April 1945 wurde er zusammen mit neun weiteren in Bakkeveen hingerichtet.
