Bandai - Spielzeugauto aus Blech - Ford Mustang (Extremely Rare) - 1960-1970 - Japan






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Bandai Ford Mustang (Extremely Rare) Zinnenspielzeugauto, hergestellt in Japan in den 1960er Jahren, guter Zustand, aus Zinn, ohne Originalverpackung, Maße ca. 11 cm Breite, 8 cm Höhe, 29 cm Tiefe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Tin-Fahrzeuge „Ford Mustang“, hergestellt von Bandaiya (bekannt als Bandai seit 1961), gehören zu den besten Serien vintager Zinnspielzeug und symbolisieren den amerikanischen Autohype der 1960er Jahre. Als der echte Ford Mustang 1964 in den USA auf den Markt kam und ein Riesenerfolg wurde, war Bandai rasch dabei, ihn in ein Zinnt toy umzuwandeln und in Auslandsmärkten zu exportieren, hauptsächlich in die Vereinigten Staaten.
Hergestellt von Ichiko, vertrieben von Bandai (OEM-Produkt)
Eigenschaften des „Mustang“-Tin-Cars von Bandaiya und Bandai
Vielfältige Karosserievarianten: Um der Beliebtheit des echten Autos gerecht zu werden, wurden sowohl der stilvolle „Hardtop (Coupe)“-Typ als auch der glamouröse „Convertible (Open-Top)“-Typ produziert.
Realistische Innenausdrucke: Nicht nur die Karosserie, sondern auch Armaturenbrett, Sitze und Lenkrad werden mittels aufwendigem Tampon- bzw. Tamprinting (direktes Drucken auf Zinnblech) reproduziert, was zu einer Oberfläche führt, die den Ansprüchen erwachsener Sammler genügt.
Vielfalt an Spielmöglichkeiten: Einfach zu fahrendes „Reibradantrieb“-Mechanismus (Coaster).
Der Wagen bewahrt das exquisite Handwerk seiner Epoche, inklusive der lebendigen roten Karosserie mit schwarzem Dach, dem ikonischen Mustang-Galopp-Pferd‑Emblem, das in der Mitte des vorderen Grills eingraviert ist, und dem vorne an der Stoßstange befindlichen „MUSTANG“-Badge.
Hardtop (Lederdach-Stil) Spezifikation: Dies ist ein Premium-Hardtop‑Coupe-Modell mit schwarzem Dach, nicht ein Cabrio (Open-Top).
Hohe Originalität: Die Vorderstoßstange, der Grill und die klaren Scheinwerfer-Teile – Komponenten, die bei Vintage‑Spielzeugen oft verloren gehen – sind alle sicher intakt.
Außergewöhnliche Präsenz: Obwohl es altersbedingt etwas an Chromoberflächentarnish gibt und kleine Kratzer vorhanden sind, sind die Proportionen für ein Stück, das mehr als ein halbes Jahrhundert alt ist, ausgezeichnet, und es befindet sich in einem wunderbaren Zustand, der sich als antikes Innenausstellungsstück hervorragend machen würde.
Seltene Doppelmarken-Designs: Die Unterseite der Karosserie trägt die Gravur des Herstellers Ichiko „SIGN OF QUALITY“, während die Oberseite des Körpers das Distributor Bandai’s „Banzai Mark“ trägt – was dieses Modell zu einer begehrten Doppelmarken‑Ausführung für Sammler macht.
Bemerkenswerte Zustand der Aufkleber: In den meisten Fällen haben sich die Gold-Papieraufkleber aus dieser Epoche gelöst, eingerissen oder sind durch Alterung verloren gegangen. Ein Exemplar, das in so hervorragendem Zustand erhalten ist, ist auf dem Vintage-Markt äußerst selten.
Der „Non-Dron“-Goldmark: Das „N“-Symbol mit einem Blitz-ähnlichen Muster unter dem Banzai Mark ist ein spezielles Emblem, das die „Non-Dron“-Technik (eine verbesserte Reibungsmechanik, die Reibung reduziert und so eine glattere, länger anhaltende Leistung ermöglicht) bestätigt, die von Ichiko und Bandai zu jener Zeit eingeführt wurde.
1. Das „gestreifte Sitze“-Interieur und das schöne Design: Die schwarzen und beigen senkrechten Streifen (Lithodruck) auf den Sitzen sind ein markantes Merkmal des Ichiko Mustang der 1960er Jahre. Die stilvolle Atmosphäre amerikanischer Autos jener Ära wird durch direkten Zinnblechdruck schön nachgebildet, und obwohl es leichte Abnutzungen gibt, erfolgt kaum Farbverlust, und der Zustand ist ausgezeichnet. Das weiße Lenkrad und die bedruckten Details rund um das Armaturenbrett sind ebenfalls schön erhalten.
2. Türknäufe und Seitenspoiler: Die silbernen Türknäufe an den Türen und die markanten „Seiten-Lufthutzen“ (Chromteile, modelliert nach Lufteinlässen) vor den Hinterrädern sind auf beiden Seiten intakt. Da es sich um kleine separate Teile (aus Kunststoff oder gestanztem Metall) handelt, die am Körper befestigt sind, lösen sie sich bei grober Spielerei leicht und gehen verloren; dennoch erhöht ihre Anwesenheit den Sammlerwert dieses Exponats erheblich.
3. Merkmale der Reifen und Felgenkappen
Realistische Gummireifen: Das Auto ist mit realistischen schwarzen Gummireifen mit tiefen Profilen ausgestattet, die typisch für Ichiko-Produkte der Mitte bis späten 1960er Jahre sind. Sie verhärten kaum, reißen nicht und verformen sich nicht; sie behalten hervorragende Elastizität und Textur. Felgenkappen mit Spinners: Dreikantschalens‑„Felgenkappen mit Spinners“ – Modelle der optionalen Eigenschaft, die echte Mustangs hatten – werden als dreidimensionale, verchromte Harzteile nachgebildet. Ihr einzigartiger Glanz fügt das Aussehen der Räder wirklich zusammen, und es ist beeindruckend, dass das Set vollständig ist, ohne fehlende Teile vorne oder hinten.
4. Perfekter Stil
Die schöne Goldene-Abschnitt-Verhältnis des „langen Nose-Short-Deck“-Designs – charakterisiert durch lange Motorhaube und kurzes Heckdeck – das beim echten ersten Mustang-Generationsmodell (1964.5–1966) zu finden ist, wurde meisterhaft mit Zinntblech-Stanztechnik nachgebildet. Vom Blickwinkel der Front-Windschutzscheibe bis zum Chromrahmen und dem hinteren Wrap-around-Design ist das Modell aus jedem Winkel perfekt abgebildet.
NOITICE:
Der Los- bzw. Auktionsteil wird sorgfältig verpackt und je nach Situation per Japan Post, DHL oder FedEx versendet.
Es dauert normalerweise etwa 3 Wochen, bis es eintrifft.
Zölle, Steuern und Gebühren sind nicht im Artikelpreis oder in den Versandkosten enthalten.
Diese Gebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Manchmal setzen sich Zollbehörden oder der Lieferdienst in Ihrem Land telefonisch oder per E-Mail zwecks Zollabfertigung mit Ihnen in Verbindung. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie erreichbar sind. Wenn Sie nicht ans Telefon gehen, wird das Paket an mich zurückgeschickt und es entstehen doppelte Versandkosten für erneuten Versand.
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Die Tin-Fahrzeuge „Ford Mustang“, hergestellt von Bandaiya (bekannt als Bandai seit 1961), gehören zu den besten Serien vintager Zinnspielzeug und symbolisieren den amerikanischen Autohype der 1960er Jahre. Als der echte Ford Mustang 1964 in den USA auf den Markt kam und ein Riesenerfolg wurde, war Bandai rasch dabei, ihn in ein Zinnt toy umzuwandeln und in Auslandsmärkten zu exportieren, hauptsächlich in die Vereinigten Staaten.
Hergestellt von Ichiko, vertrieben von Bandai (OEM-Produkt)
Eigenschaften des „Mustang“-Tin-Cars von Bandaiya und Bandai
Vielfältige Karosserievarianten: Um der Beliebtheit des echten Autos gerecht zu werden, wurden sowohl der stilvolle „Hardtop (Coupe)“-Typ als auch der glamouröse „Convertible (Open-Top)“-Typ produziert.
Realistische Innenausdrucke: Nicht nur die Karosserie, sondern auch Armaturenbrett, Sitze und Lenkrad werden mittels aufwendigem Tampon- bzw. Tamprinting (direktes Drucken auf Zinnblech) reproduziert, was zu einer Oberfläche führt, die den Ansprüchen erwachsener Sammler genügt.
Vielfalt an Spielmöglichkeiten: Einfach zu fahrendes „Reibradantrieb“-Mechanismus (Coaster).
Der Wagen bewahrt das exquisite Handwerk seiner Epoche, inklusive der lebendigen roten Karosserie mit schwarzem Dach, dem ikonischen Mustang-Galopp-Pferd‑Emblem, das in der Mitte des vorderen Grills eingraviert ist, und dem vorne an der Stoßstange befindlichen „MUSTANG“-Badge.
Hardtop (Lederdach-Stil) Spezifikation: Dies ist ein Premium-Hardtop‑Coupe-Modell mit schwarzem Dach, nicht ein Cabrio (Open-Top).
Hohe Originalität: Die Vorderstoßstange, der Grill und die klaren Scheinwerfer-Teile – Komponenten, die bei Vintage‑Spielzeugen oft verloren gehen – sind alle sicher intakt.
Außergewöhnliche Präsenz: Obwohl es altersbedingt etwas an Chromoberflächentarnish gibt und kleine Kratzer vorhanden sind, sind die Proportionen für ein Stück, das mehr als ein halbes Jahrhundert alt ist, ausgezeichnet, und es befindet sich in einem wunderbaren Zustand, der sich als antikes Innenausstellungsstück hervorragend machen würde.
Seltene Doppelmarken-Designs: Die Unterseite der Karosserie trägt die Gravur des Herstellers Ichiko „SIGN OF QUALITY“, während die Oberseite des Körpers das Distributor Bandai’s „Banzai Mark“ trägt – was dieses Modell zu einer begehrten Doppelmarken‑Ausführung für Sammler macht.
Bemerkenswerte Zustand der Aufkleber: In den meisten Fällen haben sich die Gold-Papieraufkleber aus dieser Epoche gelöst, eingerissen oder sind durch Alterung verloren gegangen. Ein Exemplar, das in so hervorragendem Zustand erhalten ist, ist auf dem Vintage-Markt äußerst selten.
Der „Non-Dron“-Goldmark: Das „N“-Symbol mit einem Blitz-ähnlichen Muster unter dem Banzai Mark ist ein spezielles Emblem, das die „Non-Dron“-Technik (eine verbesserte Reibungsmechanik, die Reibung reduziert und so eine glattere, länger anhaltende Leistung ermöglicht) bestätigt, die von Ichiko und Bandai zu jener Zeit eingeführt wurde.
1. Das „gestreifte Sitze“-Interieur und das schöne Design: Die schwarzen und beigen senkrechten Streifen (Lithodruck) auf den Sitzen sind ein markantes Merkmal des Ichiko Mustang der 1960er Jahre. Die stilvolle Atmosphäre amerikanischer Autos jener Ära wird durch direkten Zinnblechdruck schön nachgebildet, und obwohl es leichte Abnutzungen gibt, erfolgt kaum Farbverlust, und der Zustand ist ausgezeichnet. Das weiße Lenkrad und die bedruckten Details rund um das Armaturenbrett sind ebenfalls schön erhalten.
2. Türknäufe und Seitenspoiler: Die silbernen Türknäufe an den Türen und die markanten „Seiten-Lufthutzen“ (Chromteile, modelliert nach Lufteinlässen) vor den Hinterrädern sind auf beiden Seiten intakt. Da es sich um kleine separate Teile (aus Kunststoff oder gestanztem Metall) handelt, die am Körper befestigt sind, lösen sie sich bei grober Spielerei leicht und gehen verloren; dennoch erhöht ihre Anwesenheit den Sammlerwert dieses Exponats erheblich.
3. Merkmale der Reifen und Felgenkappen
Realistische Gummireifen: Das Auto ist mit realistischen schwarzen Gummireifen mit tiefen Profilen ausgestattet, die typisch für Ichiko-Produkte der Mitte bis späten 1960er Jahre sind. Sie verhärten kaum, reißen nicht und verformen sich nicht; sie behalten hervorragende Elastizität und Textur. Felgenkappen mit Spinners: Dreikantschalens‑„Felgenkappen mit Spinners“ – Modelle der optionalen Eigenschaft, die echte Mustangs hatten – werden als dreidimensionale, verchromte Harzteile nachgebildet. Ihr einzigartiger Glanz fügt das Aussehen der Räder wirklich zusammen, und es ist beeindruckend, dass das Set vollständig ist, ohne fehlende Teile vorne oder hinten.
4. Perfekter Stil
Die schöne Goldene-Abschnitt-Verhältnis des „langen Nose-Short-Deck“-Designs – charakterisiert durch lange Motorhaube und kurzes Heckdeck – das beim echten ersten Mustang-Generationsmodell (1964.5–1966) zu finden ist, wurde meisterhaft mit Zinntblech-Stanztechnik nachgebildet. Vom Blickwinkel der Front-Windschutzscheibe bis zum Chromrahmen und dem hinteren Wrap-around-Design ist das Modell aus jedem Winkel perfekt abgebildet.
NOITICE:
Der Los- bzw. Auktionsteil wird sorgfältig verpackt und je nach Situation per Japan Post, DHL oder FedEx versendet.
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