Escuela Cuzqueña (XX) - Madonna del latte





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Madonna del latte, ein unsigniertes Ölgemälde aus Peru im Barockstil, auf 1950 datiert und der Escuela Cuzqueña (XX) zugeschrieben, Maße 40 × 30 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Gemälde gehört zur berühmten Tradition der Escuela de Cusco (Escuela Cuzqueña), einer katholischen Kunstrichtung, die in Peru während der Kolonialzeit aufblühte (im 16. bis 18. Jahrhundert). Das Werk zeigt die klassische Ikonografie der Madonna des Stillens (Virgen de la Leche o Maria Lactans), wo die Jungfrau Maria im intimen und heiligen Moment des Stillens des Jesuskindes dargestellt wird.
Die stilistischen Merkmale, die typisch für die Scuola di Cusco in diesem Gemälde sichtbar sind.
Estatofix oder Goldbrokat (Übergoldung)
Der umfangreiche Einsatz von Blattgold-Details, um die Gewänder fein zu schmücken, den sternenverzierten Mantel, die geometrischen Stickereien und die Strahlen der Heiligenscheine.
Zweidimensionale und dekorative Perspektive
Die Gesichter zeigen sanfte Züge, große Augen und eine verlängerte Nase, typisch für den kombinierten Einfluss der byzantinischen/flämischen Meister und der Sensibilität der quechua-indigenen Künstler.
Mantel in dreieckiger Form
Der typische, steife und weite Falte des Gewandes erinnert an die Silhouette eines Berges, eine symbolische koloniale Fusion, die die Madonna mit Pachamama (der Mutter Erde der Anden) verband.
Dieses Gemälde gehört zur berühmten Tradition der Escuela de Cusco (Escuela Cuzqueña), einer katholischen Kunstrichtung, die in Peru während der Kolonialzeit aufblühte (im 16. bis 18. Jahrhundert). Das Werk zeigt die klassische Ikonografie der Madonna des Stillens (Virgen de la Leche o Maria Lactans), wo die Jungfrau Maria im intimen und heiligen Moment des Stillens des Jesuskindes dargestellt wird.
Die stilistischen Merkmale, die typisch für die Scuola di Cusco in diesem Gemälde sichtbar sind.
Estatofix oder Goldbrokat (Übergoldung)
Der umfangreiche Einsatz von Blattgold-Details, um die Gewänder fein zu schmücken, den sternenverzierten Mantel, die geometrischen Stickereien und die Strahlen der Heiligenscheine.
Zweidimensionale und dekorative Perspektive
Die Gesichter zeigen sanfte Züge, große Augen und eine verlängerte Nase, typisch für den kombinierten Einfluss der byzantinischen/flämischen Meister und der Sensibilität der quechua-indigenen Künstler.
Mantel in dreieckiger Form
Der typische, steife und weite Falte des Gewandes erinnert an die Silhouette eines Berges, eine symbolische koloniale Fusion, die die Madonna mit Pachamama (der Mutter Erde der Anden) verband.

