Iginio Balderi (1934-2005) - Senza Titolo






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Iginio Balderi (1934–2005) schuf die Serigraphie Senza Titolo, eine limitierte Edition von 100 handsignierten Exemplaren aus dem Jahr 1972, hergestellt in Italien, 50 cm × 70 cm, Darstellung: Architektur.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Siebdruck in 100 Exemplaren, handsigniert, herausgegeben vom Studio D Milano im Jahr 1972.
Iginio Balderi wurde 1934 in Pietrasanta (LU) geboren. Nachdem er das Studium am Liceo Artistico in Carrara abgeschlossen hat, setzt er seine Ausbildung an der Accademia di Belle Arti di Brera fort und belegt dort Kurse zusammen mit Bobo Piccoli, Kengiro Azuma, Alik Cavaliere und Giancarlo Sangregorio; hier schließt er 1959 als Schüler von Marino Marini ab.
Anschließend lebt er in Paris, wo er seine künstlerische Ausbildung an der École des beaux-arts fortsetzt; 1962 erhält er ein Stipendium für die Accademia d'Arte von Amsterdam und zieht für sechs Monate in die Niederlande. Nachdem er nach Mailand zurückgekehrt ist, beginnt er seinen künstlerischen Weg und setzt sich mit den Freunden Giò Pomodoro, Mauro Staccioli, Enrico Castellani auseinander,
Im Jahr 1965 nimmt er an der Quadriennale von Rom und an der Middelheim-Biennale in Antwerpen teil. Im selben Jahr wird er von Beatrice Monti della Corte ausgewählt, um in ihrer Galerie dell’Ariete in Mailand eine Einzelausstellung zu zeigen, die von Gillo Dorfles kurati wird, der seine Werke als »abstrakt und organisch zugleich« bezeichnet.
Siebdruck in 100 Exemplaren, handsigniert, herausgegeben vom Studio D Milano im Jahr 1972.
Iginio Balderi wurde 1934 in Pietrasanta (LU) geboren. Nachdem er das Studium am Liceo Artistico in Carrara abgeschlossen hat, setzt er seine Ausbildung an der Accademia di Belle Arti di Brera fort und belegt dort Kurse zusammen mit Bobo Piccoli, Kengiro Azuma, Alik Cavaliere und Giancarlo Sangregorio; hier schließt er 1959 als Schüler von Marino Marini ab.
Anschließend lebt er in Paris, wo er seine künstlerische Ausbildung an der École des beaux-arts fortsetzt; 1962 erhält er ein Stipendium für die Accademia d'Arte von Amsterdam und zieht für sechs Monate in die Niederlande. Nachdem er nach Mailand zurückgekehrt ist, beginnt er seinen künstlerischen Weg und setzt sich mit den Freunden Giò Pomodoro, Mauro Staccioli, Enrico Castellani auseinander,
Im Jahr 1965 nimmt er an der Quadriennale von Rom und an der Middelheim-Biennale in Antwerpen teil. Im selben Jahr wird er von Beatrice Monti della Corte ausgewählt, um in ihrer Galerie dell’Ariete in Mailand eine Einzelausstellung zu zeigen, die von Gillo Dorfles kurati wird, der seine Werke als »abstrakt und organisch zugleich« bezeichnet.
