hanging factory lamp - Hängelampe - Emaille, Eisen - Industrielle Designlampe






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EMAX Hängele Fabriklampe aus Ungarn, guter Zustand mit leichten Altersspuren, funktionsbereit, ca. 1960er Jahre, aus emailliertem Eisen, dunkelblau-schwarze Außenseite mit weißer Innenseite, 350 × 350 × 520 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltene EMAX Flat Industrial Enamel Pendant Lamp, Ungarn, 1950er–1960er
Wird ohne Kabel geliefert
* Seltene Pendelleuchte der EMAX-Industrie aus der Mitte des Jahrhunderts
* Originale flache Profilemauschelampe mit markanter Stufenbauweise
* Authentische dunkelblaue/schwarze Emaille-Außenhaut mit weißem Emaille-Reflektor
* Originalzeitzeichen: “21520 250V” und “2×100W MSZ1588”
* Gepflegt erhaltenes originales Erscheinungsbild mit authentischer Alterspatina
* Auffällige Verbindung aus industrieller Funktionalität und skulpturalem Mid-Century-Design
* Hochgradig vielseitiges Statement-Stück für Sammler, Architekten, Innenarchitekten und Vintage-Lichtbegeisterte
* Besonders geeignet für Lofts, Brutalismus, Modernismus, Minimalismus, skandinavische und industrielle Innenräume
Diese seltene EMAX-Industriependelleuchte ist ein besonders charaktervolles Beispiel für ungarisches Lighting-Design der Mitte des Jahrhunderts und datiert auf etwa die 1950er–1960er Jahre. Ihre ungewöhnlich flache, breite Silhouette, der massive emaillierte Metallaufbau und die wunderbar authentische Oberfläche verleihen ihr eine sofort erkennbare industrielle Präsenz. Vergleichbare EMAX-Emaille-Pendants aus Ungarn werden international aktuell als 1960er-Jahre-Industriebeleuchtung angeboten, mit Beispielen um £199 auf dem Sekundärmarkt, was das fortbestehende Interesse von Sammlern und Innenarchitekturern in dieser Kategorie demonstriert.
Was dieses Exemplar besonders ansprechend macht, ist sein niedriges, fast tellerartiges Profil. Anstatt den höheren, Fabrikschirm-proportionen zu folgen, die man üblicherweise in industrieller Beleuchtung findet, breitet sich der Reflektor horizontal aus und erzeugt eine kräftige architektonische Kontur. Der weite runde Rand verleiht dem Stück eine starke visuelle Präsenz, ohne es optisch zu schwer wirken zu lassen, und macht es besonders effektiv über einem Esstisch, einer Küchennachbarschaft, einer Werkbank, einer Empfangstheke, einem Studio-Tisch oder einem architektonischen Arbeitsbereich.
Die Leuchte besteht aus gedrücktem Metall, das mit industrieller Glassur emailliert ist. Die Außenfläche präsentiert sich in einem tiefen Anthrazit, fast Mitternachtblau, während die Unterseite in kontrastierendem Weiß emailliert ist. Diese Kombination war in industriellen Umgebungen äußerst praktisch: Die robuste Beschichtung bot dem Metall Schutz, während das hellere Inneres die reflektierte Beleuchtung maximierte. Vergleichbare EMAX-Beispiele werden als Eisen- und Emaille-Konstruktionen mit weißen Innenflächen beschrieben und als ungarische Industriebeleuchtung der Mitte des Jahrhunderts identifiziert.
Die Oberfläche ist nicht künstlich gealtert. Ihre kleinen Chips, oxidierte Bereiche, Abriebspuren und Altersverläufe sind Teil der Geschichte des Objekts und tragen wesentlich zu seinem ästhetischen Wert bei. Für Sammler authentischer Industriedesigns sind diese Details vorzuziehen gegenüber einer zu stark restaurierten Oberfläche, da sie den visuellen Beweis von Jahrzehnten der Nutzung bewahren. Die Emaille hat eine subtile, unregelmäßige Patina entwickelt, die sich hervorragend in zeitgenössische Interieurs einfügt – insbesondere im Kontrast zu Beton, Holz, Stein, Stahl und natürlichen Textilien.
Eine der stärksten Sammelcharakteristiken ist die originale weiße Stencil-Technik-Inschrift direkt auf dem Schirme. Die sichtbaren Markierungen lauten “21520 250V” und “2×100W MSZ1588”, begleitet vom periodischen Dreiecks-Symbol. Diese technischen Inschriften sind ein wichtiger Bestandteil der industriellen Identität des Objekts. Statt wie eine moderne Reproduktion zu wirken, die von Fabrikbeleuchtung inspiriert ist, behält die Lampe die visuelle Sprache eines authentischen Arbeitsleuchtmittels: Spezifikationsmarkierungen, Emaille-Beschichtung, freiliegende Hardware und zweckmäßige Konstruktion.
Der obere Abschnitt ist ebenso interessant. Eine substanzielle zentraleumbau erhebt sich aus dem flachen Reflektor und erzeugt eine Abfolge aus gestuften zylindrischen und konischen Formen. Dadurch erhält der ansonsten einfache Schirm eine fast maschinenzeitalterliche skulpturale Qualität. Die Aufhängeschlaufe und das Metallzubehör verstärken ihren zweckmäßigen Charakter weiter.
Aus der Vogelperspektive betrachtet wird der weiße Emaille-Reflektor zum dominierenden Element. Der breite Innenraum bietet einen schönen Kontrast zur dunklen Außenhaut und offenbart das authentische Alter des Stücks durch mehrere Bereiche mit Emaille-Verlust und freigelegtem Metall. Diese Unvollkommenheiten sollten als echtes Vintage-Charaktermerkmal angesehen werden, nicht als Defekte, die kosmetisch verborgen werden müssen. Sie vermitteln Authentizität und sind besonders attraktiv im zeitgenössischen Verständnis für ehrliche, abgelebte Materialien.
Stilistisch positioniert sich die Lampe am Schnittpunkt von Industrierestemik, Funktionalismus und europäischem Design der Mitte des Jahrhunderts. Ihre zurückhaltende Geometrie vermeidet überflüssige Verzierung; Proportion, Material und Verarbeitung liefern das visuelle Interesse. Genau deshalb ist originales Fabriklicht in zeitgenössischen Interieurs immer begehrter geworden: Die Objekte wurden um den Funktionalitätsgedanken herum entworfen, doch ihre kompromisslose Technik hat häufig bemerkenswert anspruchsvolle Formen hervorgebracht.
Das Stück würde sich hervorragend in einer Loft-Wohnung eignen, in der seine industrielle Herkunft durch freigelegte Backsteinwände, Betonoberflächen, Stahlkonstruktionen und wiederverwertetes Holz betont werden kann. Gleichzeitig erlaubt sein zurückhaltendes Profil eine Aufnahme in eine feinere Umgebung. Über einer dunklen Stein-Kücheninsel oder einem langen Eichentisch kann es als architektonischer Blickfang fungieren. In einer minimalistischen Umgebung führt die gealterte Emaille Textur und historische Tiefe ein, ohne die Komposition zu überwältigen.
Für einen Innenarchitekten ist dies mehr als nur eine Leuchte. Sie kann als dekoratives industrielles Objekt, architektonischer Akzent, sammlerisches Möbelstück oder funktionale skulpturale Installation dienen. Ihre grafische Silhouette fotografiert sich besonders gut und würde sich für Hospitality-Umgebungen, Galerien, Restaurants, kreative Studios, Boutique-Hotels und private Residenzen eignen.
Die Lampe gehört außerdem zu einer zunehmend gefragten Kategorie europäischer industrieller Vintage-Beleuchtung. Original-Emaille-Faustungen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts sind aufgrund ihrer Kombination aus Haltbarkeit und unauslöschlicher Authentizität beliebt. Internationale Vintage-Händler vermarkten EMAX-Beispiele derzeit speziell als ungarische industrielle Lampen der 1960er Jahre, wobei Variationen in Dunkelblau, Dunkelblau-Schwarz und Weiß im Sekundärmarkt vertreten sind.
Die EMAX-Zuordnung ist besonders interessant für Sammler zentral- und osteuropäischer Designs. Im Gegensatz zu den allgegenwärtigen britischen, französischen oder skandinavischen Industrielampen, die häufig auf internationalen Auktionen erscheinen, bietet ungarische Fabrikbeleuchtung eine weniger konventionelle Sammellrichtung. Sie vereint Nachkriegsgeschichte der Fertigung, utilitaristische Ingenieurskunst und die charakteristische Materialsprache von emailliertem Stahl.
Die ursprüngliche technische Beschriftung verleiht dem Objekt zudem eine archivische Qualität. Solche Markierungen waren nie als Dekoration gedacht; sie waren praktische Informationen, die während der Produktion angebracht wurden. Mit der Zeit sind diese utilitaristischen Inschriften jedoch Teil des visuellen Vokabulars geworden, das Sammler heute mit authentischen Fabrikinnenräumen assoziieren.
Der Zustand ist im Kontext des Alters zu verstehen. Die Lampe zeigt authentische Vintage-Abnutzung, Email-Verluste, geringfügige Oxidation, Oberflächenmarken und Patina, wie sie in den beigefügten Fotos sichtbar sind. Diese Merkmale sind integraler Bestandteil des Erscheinungsbildes des Objekts und nicht dazu gedacht, seine Geschichte zu verbergen.
Ihre Proportionen machen sie insbesondere für zeitgenössische Innenräume begehrenswert. Der flache Reflektor erzeugt eine breitere horizontale Grundfläche als bei vielen traditionellen Fabrik-Pendants, während die relativ kompakte vertikale Bauweise verhindert, dass sie von oben her das Raumgefüge dominiert. Dadurch ist das Design außerordentlich anpassungsfähig: Es kann einzeln als Statement-Objekt verwendet oder in eine größere Komposition von Vintage-Beleuchtung integriert werden.
Als Sammlerobjekt repräsentiert sie einen faszinierenden Schnittpunkt zwischen ungarischem Fertigungserbe und internationaler mid-century-industrieller Ästhetik. Ihre Schlichtheit täuscht. Jedes sichtbare Element hat einen Zweck: Der breiten Reflektor steuert und verteilt das Licht, die Emaille schützt das Metall, der zentrale Gehäuse nimmt die elektrischen Komponenten auf, und die Aufhängung bietet eine unkomplizierte Installationsmethode.
Das resultierende Objekt ist sowohl zweckmäßig als auch skulptural, historisch verankert und dennoch bemerkenswert zeitgenössisch im Erscheinungsbild. Ihre dunkle Emaille-Oberfläche harmoniert wunderbar mit Walnuss, Eiche, Beton, gebürstetem Stahl, schwarzem Metall und Naturstein. Der weiße Reflektor fügt eine zusätzliche Kontrastschicht hinzu und macht die Lampe besonders wirkungsvoll, wenn sie vor einem neutralen architektonischen Hintergrund fotografiert oder installiert wird.
Für Catawiki-Sammler liegt der stärkste Reiz in der Kombination aus Seltenheit, Alter, industrieller Authentizität, ursprünglichen Markierungen, ungewöhnlicher flacher Geometrie und hoch dekorativer Patina. Es ist genau die Art Objekt, die gleichzeitig Sammler alter Beleuchtung und zeitgenössische Innenarchitekten anspricht, die nach einem authentischen historischen Element suchen.
Diese EMAX-Pendeleuchte stellt daher eine Gelegenheit dar, eine originale Beleuchtung aus der Mitte des Jahrhunderts mit echtem Charakter zu erwerben statt einer zeitgenössischen Reproduktion. Ihre zurückhaltende Geometrie, der massive emaillierte Aufbau und sichtbare Spuren des Arbeitslebens verleihen ihr die Authentizität, die moderne Replikate schwer zu reproduzieren finden.
Ein markantes Stück ungarischen industriellen Erbes, das eine überzeugende Ergänzung zu einer kuratierten Sammlung von Vintage-Beleuchtung, europäischem Modernismus oder Industriedesign darstellen würde, während es gleichzeitig praktisch genug bleibt, um als markantes funktionales Element in einem anspruchsvollen zeitgenössischen Interieur zu dienen.
Zeitraum: ca. 1950er–1960er Jahre
Zugeschriebener Hersteller: EMAX
Herkunft: Ungarn
Typ: Industrielle Pendelleuchte / Fabriklampe
Material: Emailliertes Metall
Farbe: Dunkelblaue/Schwarze Außenhaut mit weißem Emaille-Reflektor
Markierungen: “21520 250V”, “2×100W MSZ1588” und ursprüngliches Techniksymbol
Stil: Mid-Century Modern, Industrial, Functionalist, European Modernism
Zustand: Original Vintage-Zustand mit authentischem Emaille-Abnutzung, Chips, Oxidation und Patina, sichtbar auf den Fotos.
Seltene EMAX Flat Industrial Enamel Pendant Lamp, Ungarn, 1950er–1960er
Wird ohne Kabel geliefert
* Seltene Pendelleuchte der EMAX-Industrie aus der Mitte des Jahrhunderts
* Originale flache Profilemauschelampe mit markanter Stufenbauweise
* Authentische dunkelblaue/schwarze Emaille-Außenhaut mit weißem Emaille-Reflektor
* Originalzeitzeichen: “21520 250V” und “2×100W MSZ1588”
* Gepflegt erhaltenes originales Erscheinungsbild mit authentischer Alterspatina
* Auffällige Verbindung aus industrieller Funktionalität und skulpturalem Mid-Century-Design
* Hochgradig vielseitiges Statement-Stück für Sammler, Architekten, Innenarchitekten und Vintage-Lichtbegeisterte
* Besonders geeignet für Lofts, Brutalismus, Modernismus, Minimalismus, skandinavische und industrielle Innenräume
Diese seltene EMAX-Industriependelleuchte ist ein besonders charaktervolles Beispiel für ungarisches Lighting-Design der Mitte des Jahrhunderts und datiert auf etwa die 1950er–1960er Jahre. Ihre ungewöhnlich flache, breite Silhouette, der massive emaillierte Metallaufbau und die wunderbar authentische Oberfläche verleihen ihr eine sofort erkennbare industrielle Präsenz. Vergleichbare EMAX-Emaille-Pendants aus Ungarn werden international aktuell als 1960er-Jahre-Industriebeleuchtung angeboten, mit Beispielen um £199 auf dem Sekundärmarkt, was das fortbestehende Interesse von Sammlern und Innenarchitekturern in dieser Kategorie demonstriert.
Was dieses Exemplar besonders ansprechend macht, ist sein niedriges, fast tellerartiges Profil. Anstatt den höheren, Fabrikschirm-proportionen zu folgen, die man üblicherweise in industrieller Beleuchtung findet, breitet sich der Reflektor horizontal aus und erzeugt eine kräftige architektonische Kontur. Der weite runde Rand verleiht dem Stück eine starke visuelle Präsenz, ohne es optisch zu schwer wirken zu lassen, und macht es besonders effektiv über einem Esstisch, einer Küchennachbarschaft, einer Werkbank, einer Empfangstheke, einem Studio-Tisch oder einem architektonischen Arbeitsbereich.
Die Leuchte besteht aus gedrücktem Metall, das mit industrieller Glassur emailliert ist. Die Außenfläche präsentiert sich in einem tiefen Anthrazit, fast Mitternachtblau, während die Unterseite in kontrastierendem Weiß emailliert ist. Diese Kombination war in industriellen Umgebungen äußerst praktisch: Die robuste Beschichtung bot dem Metall Schutz, während das hellere Inneres die reflektierte Beleuchtung maximierte. Vergleichbare EMAX-Beispiele werden als Eisen- und Emaille-Konstruktionen mit weißen Innenflächen beschrieben und als ungarische Industriebeleuchtung der Mitte des Jahrhunderts identifiziert.
Die Oberfläche ist nicht künstlich gealtert. Ihre kleinen Chips, oxidierte Bereiche, Abriebspuren und Altersverläufe sind Teil der Geschichte des Objekts und tragen wesentlich zu seinem ästhetischen Wert bei. Für Sammler authentischer Industriedesigns sind diese Details vorzuziehen gegenüber einer zu stark restaurierten Oberfläche, da sie den visuellen Beweis von Jahrzehnten der Nutzung bewahren. Die Emaille hat eine subtile, unregelmäßige Patina entwickelt, die sich hervorragend in zeitgenössische Interieurs einfügt – insbesondere im Kontrast zu Beton, Holz, Stein, Stahl und natürlichen Textilien.
Eine der stärksten Sammelcharakteristiken ist die originale weiße Stencil-Technik-Inschrift direkt auf dem Schirme. Die sichtbaren Markierungen lauten “21520 250V” und “2×100W MSZ1588”, begleitet vom periodischen Dreiecks-Symbol. Diese technischen Inschriften sind ein wichtiger Bestandteil der industriellen Identität des Objekts. Statt wie eine moderne Reproduktion zu wirken, die von Fabrikbeleuchtung inspiriert ist, behält die Lampe die visuelle Sprache eines authentischen Arbeitsleuchtmittels: Spezifikationsmarkierungen, Emaille-Beschichtung, freiliegende Hardware und zweckmäßige Konstruktion.
Der obere Abschnitt ist ebenso interessant. Eine substanzielle zentraleumbau erhebt sich aus dem flachen Reflektor und erzeugt eine Abfolge aus gestuften zylindrischen und konischen Formen. Dadurch erhält der ansonsten einfache Schirm eine fast maschinenzeitalterliche skulpturale Qualität. Die Aufhängeschlaufe und das Metallzubehör verstärken ihren zweckmäßigen Charakter weiter.
Aus der Vogelperspektive betrachtet wird der weiße Emaille-Reflektor zum dominierenden Element. Der breite Innenraum bietet einen schönen Kontrast zur dunklen Außenhaut und offenbart das authentische Alter des Stücks durch mehrere Bereiche mit Emaille-Verlust und freigelegtem Metall. Diese Unvollkommenheiten sollten als echtes Vintage-Charaktermerkmal angesehen werden, nicht als Defekte, die kosmetisch verborgen werden müssen. Sie vermitteln Authentizität und sind besonders attraktiv im zeitgenössischen Verständnis für ehrliche, abgelebte Materialien.
Stilistisch positioniert sich die Lampe am Schnittpunkt von Industrierestemik, Funktionalismus und europäischem Design der Mitte des Jahrhunderts. Ihre zurückhaltende Geometrie vermeidet überflüssige Verzierung; Proportion, Material und Verarbeitung liefern das visuelle Interesse. Genau deshalb ist originales Fabriklicht in zeitgenössischen Interieurs immer begehrter geworden: Die Objekte wurden um den Funktionalitätsgedanken herum entworfen, doch ihre kompromisslose Technik hat häufig bemerkenswert anspruchsvolle Formen hervorgebracht.
Das Stück würde sich hervorragend in einer Loft-Wohnung eignen, in der seine industrielle Herkunft durch freigelegte Backsteinwände, Betonoberflächen, Stahlkonstruktionen und wiederverwertetes Holz betont werden kann. Gleichzeitig erlaubt sein zurückhaltendes Profil eine Aufnahme in eine feinere Umgebung. Über einer dunklen Stein-Kücheninsel oder einem langen Eichentisch kann es als architektonischer Blickfang fungieren. In einer minimalistischen Umgebung führt die gealterte Emaille Textur und historische Tiefe ein, ohne die Komposition zu überwältigen.
Für einen Innenarchitekten ist dies mehr als nur eine Leuchte. Sie kann als dekoratives industrielles Objekt, architektonischer Akzent, sammlerisches Möbelstück oder funktionale skulpturale Installation dienen. Ihre grafische Silhouette fotografiert sich besonders gut und würde sich für Hospitality-Umgebungen, Galerien, Restaurants, kreative Studios, Boutique-Hotels und private Residenzen eignen.
Die Lampe gehört außerdem zu einer zunehmend gefragten Kategorie europäischer industrieller Vintage-Beleuchtung. Original-Emaille-Faustungen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts sind aufgrund ihrer Kombination aus Haltbarkeit und unauslöschlicher Authentizität beliebt. Internationale Vintage-Händler vermarkten EMAX-Beispiele derzeit speziell als ungarische industrielle Lampen der 1960er Jahre, wobei Variationen in Dunkelblau, Dunkelblau-Schwarz und Weiß im Sekundärmarkt vertreten sind.
Die EMAX-Zuordnung ist besonders interessant für Sammler zentral- und osteuropäischer Designs. Im Gegensatz zu den allgegenwärtigen britischen, französischen oder skandinavischen Industrielampen, die häufig auf internationalen Auktionen erscheinen, bietet ungarische Fabrikbeleuchtung eine weniger konventionelle Sammellrichtung. Sie vereint Nachkriegsgeschichte der Fertigung, utilitaristische Ingenieurskunst und die charakteristische Materialsprache von emailliertem Stahl.
Die ursprüngliche technische Beschriftung verleiht dem Objekt zudem eine archivische Qualität. Solche Markierungen waren nie als Dekoration gedacht; sie waren praktische Informationen, die während der Produktion angebracht wurden. Mit der Zeit sind diese utilitaristischen Inschriften jedoch Teil des visuellen Vokabulars geworden, das Sammler heute mit authentischen Fabrikinnenräumen assoziieren.
Der Zustand ist im Kontext des Alters zu verstehen. Die Lampe zeigt authentische Vintage-Abnutzung, Email-Verluste, geringfügige Oxidation, Oberflächenmarken und Patina, wie sie in den beigefügten Fotos sichtbar sind. Diese Merkmale sind integraler Bestandteil des Erscheinungsbildes des Objekts und nicht dazu gedacht, seine Geschichte zu verbergen.
Ihre Proportionen machen sie insbesondere für zeitgenössische Innenräume begehrenswert. Der flache Reflektor erzeugt eine breitere horizontale Grundfläche als bei vielen traditionellen Fabrik-Pendants, während die relativ kompakte vertikale Bauweise verhindert, dass sie von oben her das Raumgefüge dominiert. Dadurch ist das Design außerordentlich anpassungsfähig: Es kann einzeln als Statement-Objekt verwendet oder in eine größere Komposition von Vintage-Beleuchtung integriert werden.
Als Sammlerobjekt repräsentiert sie einen faszinierenden Schnittpunkt zwischen ungarischem Fertigungserbe und internationaler mid-century-industrieller Ästhetik. Ihre Schlichtheit täuscht. Jedes sichtbare Element hat einen Zweck: Der breiten Reflektor steuert und verteilt das Licht, die Emaille schützt das Metall, der zentrale Gehäuse nimmt die elektrischen Komponenten auf, und die Aufhängung bietet eine unkomplizierte Installationsmethode.
Das resultierende Objekt ist sowohl zweckmäßig als auch skulptural, historisch verankert und dennoch bemerkenswert zeitgenössisch im Erscheinungsbild. Ihre dunkle Emaille-Oberfläche harmoniert wunderbar mit Walnuss, Eiche, Beton, gebürstetem Stahl, schwarzem Metall und Naturstein. Der weiße Reflektor fügt eine zusätzliche Kontrastschicht hinzu und macht die Lampe besonders wirkungsvoll, wenn sie vor einem neutralen architektonischen Hintergrund fotografiert oder installiert wird.
Für Catawiki-Sammler liegt der stärkste Reiz in der Kombination aus Seltenheit, Alter, industrieller Authentizität, ursprünglichen Markierungen, ungewöhnlicher flacher Geometrie und hoch dekorativer Patina. Es ist genau die Art Objekt, die gleichzeitig Sammler alter Beleuchtung und zeitgenössische Innenarchitekten anspricht, die nach einem authentischen historischen Element suchen.
Diese EMAX-Pendeleuchte stellt daher eine Gelegenheit dar, eine originale Beleuchtung aus der Mitte des Jahrhunderts mit echtem Charakter zu erwerben statt einer zeitgenössischen Reproduktion. Ihre zurückhaltende Geometrie, der massive emaillierte Aufbau und sichtbare Spuren des Arbeitslebens verleihen ihr die Authentizität, die moderne Replikate schwer zu reproduzieren finden.
Ein markantes Stück ungarischen industriellen Erbes, das eine überzeugende Ergänzung zu einer kuratierten Sammlung von Vintage-Beleuchtung, europäischem Modernismus oder Industriedesign darstellen würde, während es gleichzeitig praktisch genug bleibt, um als markantes funktionales Element in einem anspruchsvollen zeitgenössischen Interieur zu dienen.
Zeitraum: ca. 1950er–1960er Jahre
Zugeschriebener Hersteller: EMAX
Herkunft: Ungarn
Typ: Industrielle Pendelleuchte / Fabriklampe
Material: Emailliertes Metall
Farbe: Dunkelblaue/Schwarze Außenhaut mit weißem Emaille-Reflektor
Markierungen: “21520 250V”, “2×100W MSZ1588” und ursprüngliches Techniksymbol
Stil: Mid-Century Modern, Industrial, Functionalist, European Modernism
Zustand: Original Vintage-Zustand mit authentischem Emaille-Abnutzung, Chips, Oxidation und Patina, sichtbar auf den Fotos.
