Sebastião Salgado (1944–2025) - Genesis. Galápagos, Ecuador. 2004





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Preciöse und ikonische Lithografie von Sebastiao Salgado aus dem Jahr 2004 auf den Galápagos-Inseln, Ecuador, während seiner epischen Reise von mehr als acht Jahren, die in seinem Werk „Genesis“ gipfelte.
Dieses fantastische Schnappschuss zeigt eine Patte einer Königs- oder Meeresschildiiguaner der Galápagos-Inseln. Ein Bild, in dem man das große Talent von Sebástiao Salgado deutlich erkennt, die besten Lichtqualitäten und -richtungen zu erkennen, sowie Texturen in all ihrer Pracht festzuhalten, bis derweil die Schuppen des Tieres so leuchten, dass sie zeitweise an die Hand mit Rüstungskette eines mittelalterlichen Kriegers erinnern.
„Genesis“ ist eine weltweite fotografische Suche, bei der der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado Orte und Menschen neu entdeckt, die bislang der Spur der modernen Gesellschaften entzogen gewesen waren. Seit 2004 unternahm er mehr als dreißig Reisen bis in die entlegensten Winkel der Welt, um ein Langzeitprojekt zum Thema Umwelt zu entwickeln, stets in Schwarzweiß fotografiert. Er segelte über Ozeane, bestieg Berge, überquerte Wüsten, beobachtete Tiere und näherte sich indigenen Völkern, mit der Idee, ihre Umgebungen und Kulturen zu teilen. Auf Reisen in die entlegensten Ecken, oft unter schwierigen Bedingungen, zeigt Salgado uns die Schönheit der unbekanntesten Teile des Planeten. Er zeigt auch die Notwendigkeit, den Planeten und seine Schönheit zu bewahren, die heute in Gefahr sind.
Die Ausstellung dieser Arbeit brach alle zu jener Zeit bekannten Besucherrekorde und festigte Sebastião Salgado als einen der am meisten geachteten und berühmten Fotografen unserer Zeit.
„In Genesis habe ich den romantischen Traum verfolgt – zu finden und zu teilen – einer primitiven Welt, die allzu oft unsichtbar ist und außerhalb unserer Reichweite liegt. (…) Einfach gesagt wollte ich die Natur in ihrer Pracht dort zeigen, wo ich sie finden konnte. Ich entdeckte sie in unendlichen Räumen von immensen biologischer Vielfalt, die, wie anzumerken ist, praktisch die Hälfte der Erdoberfläche bedeckt, in weiten Wüsten, zum großen Teil unerforschten, in endlosen tropischen oder gemäßigten Wäldern und in beeindruckend schönen Gebirgsketten. Diese noch unversehrte Welt zu entdecken, war eine der bereicherndsten Erfahrungen meines Lebens.“ Sebastião Salgado
Details:
Titel: Galápagos, Ecuador, 2004.
Autor(en): Sebastião Salgado
Lithografischer Druck auf dickem, halbmatt glänzendem Papier mit Siegel des Verlags/der Presseagentur.
Maße: 25,4 x 33 cm.
„Copyright 2014 Sebastião Salgado / Imágenes de Amazonas“ auf der Rückseite des Bildes.
Ausgezeichnet erhalten (nie gerahmt)
Veröffentlichung: 2014
Verlag: Taschen
Preciöse und ikonische Lithografie von Sebastiao Salgado aus dem Jahr 2004 auf den Galápagos-Inseln, Ecuador, während seiner epischen Reise von mehr als acht Jahren, die in seinem Werk „Genesis“ gipfelte.
Dieses fantastische Schnappschuss zeigt eine Patte einer Königs- oder Meeresschildiiguaner der Galápagos-Inseln. Ein Bild, in dem man das große Talent von Sebástiao Salgado deutlich erkennt, die besten Lichtqualitäten und -richtungen zu erkennen, sowie Texturen in all ihrer Pracht festzuhalten, bis derweil die Schuppen des Tieres so leuchten, dass sie zeitweise an die Hand mit Rüstungskette eines mittelalterlichen Kriegers erinnern.
„Genesis“ ist eine weltweite fotografische Suche, bei der der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado Orte und Menschen neu entdeckt, die bislang der Spur der modernen Gesellschaften entzogen gewesen waren. Seit 2004 unternahm er mehr als dreißig Reisen bis in die entlegensten Winkel der Welt, um ein Langzeitprojekt zum Thema Umwelt zu entwickeln, stets in Schwarzweiß fotografiert. Er segelte über Ozeane, bestieg Berge, überquerte Wüsten, beobachtete Tiere und näherte sich indigenen Völkern, mit der Idee, ihre Umgebungen und Kulturen zu teilen. Auf Reisen in die entlegensten Ecken, oft unter schwierigen Bedingungen, zeigt Salgado uns die Schönheit der unbekanntesten Teile des Planeten. Er zeigt auch die Notwendigkeit, den Planeten und seine Schönheit zu bewahren, die heute in Gefahr sind.
Die Ausstellung dieser Arbeit brach alle zu jener Zeit bekannten Besucherrekorde und festigte Sebastião Salgado als einen der am meisten geachteten und berühmten Fotografen unserer Zeit.
„In Genesis habe ich den romantischen Traum verfolgt – zu finden und zu teilen – einer primitiven Welt, die allzu oft unsichtbar ist und außerhalb unserer Reichweite liegt. (…) Einfach gesagt wollte ich die Natur in ihrer Pracht dort zeigen, wo ich sie finden konnte. Ich entdeckte sie in unendlichen Räumen von immensen biologischer Vielfalt, die, wie anzumerken ist, praktisch die Hälfte der Erdoberfläche bedeckt, in weiten Wüsten, zum großen Teil unerforschten, in endlosen tropischen oder gemäßigten Wäldern und in beeindruckend schönen Gebirgsketten. Diese noch unversehrte Welt zu entdecken, war eine der bereicherndsten Erfahrungen meines Lebens.“ Sebastião Salgado
Details:
Titel: Galápagos, Ecuador, 2004.
Autor(en): Sebastião Salgado
Lithografischer Druck auf dickem, halbmatt glänzendem Papier mit Siegel des Verlags/der Presseagentur.
Maße: 25,4 x 33 cm.
„Copyright 2014 Sebastião Salgado / Imágenes de Amazonas“ auf der Rückseite des Bildes.
Ausgezeichnet erhalten (nie gerahmt)
Veröffentlichung: 2014
Verlag: Taschen
