Joan Vila Arimany (1944) - El antiguo lavadero

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Caroline Bokobza
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Von Caroline Bokobza ausgewählt

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses magnifique Kunstwerk, das Vila Arimany gehört, und das einen alten Steinwaschplatz inmitten von Bäumen und Vegetation zeigt, neben einer historischen Bogenstruktur, von sanftem Licht beleuchtet. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

• Rahmenmaße: 95x113x5 cm.
• Ohne Rahmen: 73x92 cm.
• Öl auf Leinwand, handsigniert von der Künstlerin/dem Künstler am unteren rechten Rand, Vila Arimany.
• Das Stück befindet sich in einem guten Erhaltungszustand.
• Das Werk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (in der Versteigerung als Geschenk inbegriffen).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotos sind Bestandteil der Auk descriptions. Digitale Darstellung in Mockup dient der Orientierung; es kann Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport.
Der Versand erfolgt mit Correos, GLS oder NACEX inklusive Sendungsverfolgung. Versand weltweit.

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Dieses Bild präsentiert eine historische, stille Ecke, in der eine alte Steinstruktur, ein rechteckiger Waschplatz und ein üppiger Baumbestand harmonisch zusammenleben. Die Komposition lenkt den Blick von den großen Stämmen im Vordergrund zu einer Brücke bzw. einem Aquädukt mit zwei Bögen, links positioniert und teilweise von einem sanften Licht beleuchtet. Rechts nimmt ein großzügiger Waschplatz eine privilegierte Position ein und verleiht der Landschaft eine alltägliche Dimension, die an die Nutzung dieses Ortes über Generationen erinnert.

Der Raum scheint vom Stadtzentrum abgeschieden zu sein, geschützt von hohen Bäumen und alten Mauern. Es fehlen menschliche Figuren, Fahrzeuge oder moderne Elemente, die die Ruhe der Umgebung stören könnten. Diese Abwesenheit verstärkt das Gefühl, vor einem Ort zu stehen, der in der Zeit stehen geblieben ist und als Zeugnis eines vergangenen Lebens in Verbindung mit Wasser, Hausarbeit und gemeinschaftlichem Zusammenleben erhalten blieb.

Der Waschplatz ist das zentrale Element des Vordergrunds. Sein großer rechteckiger Zuber erstreckt sich von rechts unten in die Mitte und schafft eine markante Diagonale, die den Blick zu den Bäumen und der Hintergrundarchitektur lenkt. Seine geometrischen Formen stehen im Kontrast zur Unregelmäßigkeit der Stämme, Äste und der Vegetation, die das Ganze umgibt.

Die Struktur wird von dicken Stein- und Zementwänden abgegrenzt. Die oberen Kanten wirken abgenutzt und zeigen eine abwechslungsreiche Palette aus Grau, Braun, Violett, Weiß und ockrigen Reflexen. Diese Tonwechsel deuten auf das ständige Wirken des Wassers, Feuchtigkeit und die Jahre auf den Oberflächen hin.

Im Innenraum ist eine lange geneigte Platte zu sehen, die wahrscheinlich als Waschfläche diente. Ihre Form passt sich dem rechteckigen Kontur der Pila an und wird von zahlreichen hellen und dunklen Streifen durchzogen. Graue, bläuliche und grünliche Töne vermitteln die Kälte des Steinmaterials und lassen sich den ständigen Kontakt mit Wasser vorstellen.

Entlang der inneren Wand eine Folge kleiner rechteckiger Öffnungen. Diese Öffnungen erzeugen einen regelmäßigen Rhythmus, der die Struktur belebt und ihre Tiefe betont. Ihr Dunkel kontrastiert mit den beleuchteten Flächen und verstärkt den funktionalen Charakter des Raums.

An einem der Enden unterscheidet sich ein kleines Rohr, das aus der Wand ragt. Seine Präsenz bestätigt die Bedeutung von Wasser im Ensemble und lässt das stetige Geräusch eines leisen Flusses hören, der die Pila füllt. Obwohl die Szene visuell still bleibt, weckt dieses Detail eine klangliche Empfindung des murmelnden Wassers.

Der untere Waschplatz bewahrt einen blaulich schimmernden Bereich, der Wasseransammlung oder von Feuchtigkeit betroffenen Oberflächen entsprechen könnte. Klar- und Dunkelreflexe verleihen Tiefe und deuten auf einen kühlen Hintergrund hin, geschützt vor direktem Licht. Dieser schmale Blaustreifen schafft außerdem eine Farbbeziehung zu den Schatten von Boden und Bäumen.

Die Mauer, die den Waschplatz umgibt, zieht sich in die Mitte der Szene. Ihre geradlinige Kontur bildet eine Grenze zwischen dem gebauten Raum und dem dahinterliegenden Grün. Der obere Teil empfängt warmes Licht, das seine Kanten betont, während die vertikale Fläche von Schatten in Braun-, Violett- und Grautönen bedeckt bleibt.

Die Feuchtigkeitsflecken und Farbwechsel der Wände zeugen von Alter. Manche Bereiche wirken erodiert, andere zeigen gelbliche und rötliche Reflexe, und mehrere Zonen liegen im grünlichen Halbschatten. Diese Vielfalt verleiht den Oberflächen eine lebendige Präsenz, als trüge jeder Abdruck einen Teil der Geschichte des Ortes.

Am rechten Rand erhebt sich eine dunkle Mauer, die den Bereich teilweise abschirmt. Ihre Oberfläche wird von tiefen Grautönen, Braun- und Schwarznuancen dominiert, unterbrochen von Lichtstreifen oder Abnutzung. Oben wird sie von einer Steinlinie gekrönt, die eine leichte Diagonale folgt und den Blick zum bergigen Landschaftshintergrund führt.

Die Dunkelheit dieser Mauer verleiht der rechten Seite visuelles Gewicht und hebt die Helligkeit der linken Zone hervor. Ihre Präsenz verstärkt auch das Gefühl von Intimität, da der Waschplatz zu einem geschützten und behaglichen Raum wird. Es wirkt, als sei dieser Ort dafür gedacht, auch in den wärmsten Stunden kühl zu bleiben.

Die Bäume bilden das zentrale natürliche Element der Komposition. Mehrere Stämme wachsen senkrecht aus dem Boden und ziehen sich fast bis zur ganzen Höhe des Gemäldes. Ihre unregelmäßigen Formen und marcierte Rinde stehen im Kontrast zur Geometrie der Mauern und bringen Bewegung und Vielfalt ins Ganze.

Im Vordergrund links erscheint ein besonders robuster Stamm. Seine Rinde zeigt Grau-, Violett- und Brauntöne mit bläulichen Reflexen, während ein abgeknickter Ast eine hellere ovale Fläche freilegt. Dieses Detail betont die Nähe des Baums und lässt sein Alter und seine Entwicklung erkennen.

Neben dem Hauptstamm erhebt sich ein weiterer schlanker, schräg stehender Baum. Beide fungieren als naturnaher Rahmen für die dahinterliegende Architektur. Die aufwärts gerichteten Stämme lenken den Blick zu den Kronen, die sich im oberen Bereich ausbreiten und eine grüne Wölbung über dem Gelände schaffen.

Im mittleren rechten Bereich gruppieren sich mehrere Bäume mit schmalen Stämmen. Ihre Rinde erhält kleine rosafarbene, weißliche und gelbliche Reflexe, die sich vor dem tiefen Schatten des Grüns abheben. Diese Gruppe erzeugt einen attraktiven vertikalen Rhythmus und trennt Waschplatz von den Hintergrundmauern.

Die Kronen bilden eine dichte Masse aus Grün-, Blau- und Schwarztönen. Die Blätter überlappen sich, so dass ein Großteil des Himmels verborgen bleibt, was dem Raum eine frische Schattenwirkung verleiht. An manchen Stellen dringt Licht durch das Laub und erzeugt kleine beleuchtete Zonen, die Boden, Mauern und Stämme beleben.

Das flache Unterholz erscheint besonders üppig rund um die Basis der Bäume. Pflanzen, Sträucher und Kräuter füllen die freien Räume zwischen den Bauten, mischen Hellgrün, Blau, Gelb und kleine rötliche Akzente. Diese natürliche Präsenz mildert die Härte des Steins und zeigt, wie sich die Landschaft um die alten Strukturen herum entwickelt hat.

Der Boden ist bedeckt von einer Mischung aus blaulichen, grünen, violetten und braunen Schatten. Einige Bereiche wirken feucht, während andere von gelben und rosafarbenen Lichtreflexen durchzogen sind. Die chromatische Vielfalt vermittelt das frische Umfeld eines schattigen Ortes, nahe am Wasser und umgeben von Vegetation.

Die Ebene führt visuell zum großen linken Bogen. Unter diesem Durchgang erscheint ein grüner, heller Bereich, der im Kontrast zu den Schatten des Vordergrunds steht. Die Helligkeit wirkt wie eine Einladung, die Architektur zu durchqueren und die Landschaft dahinter zu entdecken.

Der hintere Steinbau zeigt einen großen Bogen und eine weitere, kleinere Öffnung. Der Hauptbogen nimmt einen großen Teil des linken Bereichs ein und öffnet sich durch eine breite, solide Kurve. Die rechteckigen Blöcke unterscheiden sich deutlich und betonen den historischen, monumentalen Charakter des Ganzen.

Jeder Stein zeigt leichte Variationen in Grau, Braun, Violett und Ocker. Die geordnete Abfolge der Blöcke lässt die Robustheit der Konstruktion spüren, während Abnutzungsstellen Natürlichkeit verleihen. Der Bogen scheint über lange Zeit hinweg standgehalten zu haben und sich nahtlos in die Landschaft eingefügt zu haben.

Zu rechter Seite des Hauptbogens befindet sich eine kleinere Öffnung. Ihre abgerundete Form wiederholt die Kurve des größeren Baus und schafft eine interessante architektonische Entsprechung. Durch sie erblickt man beleuchtete Bereiche, Vegetation und blauliche Töne, die die Fortführung des Weges suggerieren.

Die doppelte Öffnung erzeugt verschiedene Tiefenebenen. Der große Bogen rahmt eine Feldfläche und einen kleinen Pfad ein, während der kleinere Bogen zu einem dunkleren, mysteriösen Raum führt. Diese Kombination lädt dazu ein, visuell durch die Szene zu wandern und sich die hinter den Mauern verborgenen Wege vorzustellen.

Jenseits der Bebauung zeichnet sich ein sanftes Gefälle in Ockertönen, Grün- und Rosatönen ab. Seine Helligkeit kontrastiert mit der schattigen Umgebung des Waschplatzes. Der Hügel scheint von der Sonne übergossen zu sein und erweitert die Landschaft, zeigt, dass der Ort nahe einer offenen ländlichen Umgebung liegt.

Im oberen rechten Bereich erscheint ein weiteres Bergmassiv. Seine Formen sind aus Grau-, Braun-, gedämpften Grüntönen und kleinen warmen Reflexen aufgebaut. Obwohl es nur einen kleinen Bereich einnimmt, ordnet es das Ganze in ein größeres Terrain ein und verleiht dem Hintergrund Tiefe.

Das Licht spielt eine wesentliche Rolle. Es dringt überwiegend von links herein, beleuchtet die Öffnung des Bogens und erreicht einige Bereiche des Geländes, der Stämme und der Mauern. Der Waschplatz verbleibt im kühlen Halbschatten, doch seine Ränder erhalten genügend Reflexe, um seine Struktur klar zu definieren.

Dieser Lichtkontrast teilt die Szene in einen offenen, sonnigen Außenbereich und einen intimen, von den Bäumen geschützten Raum. Der Bereich des Bogens repräsentiert den Weg nach draußen aufs Feld, während der Waschplatz eine Atmosphäre von Schatten, Feuchtigkeit und Einkehr behält. Beide Bereiche ergänzen und bereichern einander.

Die Farbtöne dominieren in Grau-, Grün-, Blau- und Braunnuancen. Kleine gelbe, rosafarbene und ockrige Akzente verleihen Wärme und verhindern eine zu kühle Wirkung der Szene. Diese Kombination vermittelt die Frische eines schattigen Ortes, in der Nähe von Wasser und umgeben von Vegetation.

Die Abwesenheit von Menschen macht Gegenstände und Architektur zu Trägern von Erinnerung. Der Waschplatz erinnert an eine gemeinschaftliche Aktivität, die den Ort mit Stimmen, Bewegungen und Geräuschen erfüllen musste. Jetzt bleibt er leer und bewahrt nur noch die Spuren seiner Funktion und die stille Gegenwart der Natur.

Die Szene lässt sich als Reflexion über den Zeitverlauf interpretieren. Der Stein bleibt, zeigt aber Abnutzung; die Bäume wachsen um die Mauern; und die Vegetation füllt jeden verfügbaren Raum. Der Ort scheint zwischen Erhaltung und Verlassenheit zu stehen und behält seine Schönheit trotz der Jahre.

Das Wasser, obwohl kaum sichtbar, wird zu einer angedeuteten Präsenz. Der Hahn, die Pila und die Feuchtigkeitsflecken ermöglichen, sich seinen Kreislauf vorzustellen. Dieses unsichtbare Element verbindet Architektur, Vegetation und die Erinnerung des Raums und erinnert an die Bedeutung, die es für die Gemeinschaft hatte.

Der große Bogen besitzt auch einen symbolischen Wert. Seine Öffnung verbindet Schatten mit Licht, geschlossenen Raum mit Feld und Vergangenheit mit der gegenwärtigen Landschaft. Ihn gedanklich zu durchschreiten bedeutet, die Stille des Waschplatzes zu verlassen und sich einer hellen, offenen Umgebung zuzuwenden.

Insgesamt bietet dieses kostbare Gemälde eine tief ruhige Sicht auf einen alten Steinwaschplatz zwischen hohen Bäumen, verwitterten Mauern und einer historischen Bogenkonstruktion. Das Licht, das durch den Hauptdurchgang tritt, die blauschattigen Schatten des Innenraums, die üppige Vegetation und die Feuchtigkeitsflecken schaffen eine frische, intime und memoria-behaftete Atmosphäre. Das harmonische Zusammenwirken von Architektur und Natur verwandelt diese stille Ecke in eine poetische Evokation des Zeitpunkts, des gemeinschaftlichen Lebens und der Schönheit, die in alten Orten bestehen bleibt.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Pictura Subastas präsentiert dieses magnifique Kunstwerk, das Vila Arimany gehört, und das einen alten Steinwaschplatz inmitten von Bäumen und Vegetation zeigt, neben einer historischen Bogenstruktur, von sanftem Licht beleuchtet. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

• Rahmenmaße: 95x113x5 cm.
• Ohne Rahmen: 73x92 cm.
• Öl auf Leinwand, handsigniert von der Künstlerin/dem Künstler am unteren rechten Rand, Vila Arimany.
• Das Stück befindet sich in einem guten Erhaltungszustand.
• Das Werk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (in der Versteigerung als Geschenk inbegriffen).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotos sind Bestandteil der Auk descriptions. Digitale Darstellung in Mockup dient der Orientierung; es kann Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport.
Der Versand erfolgt mit Correos, GLS oder NACEX inklusive Sendungsverfolgung. Versand weltweit.

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Dieses Bild präsentiert eine historische, stille Ecke, in der eine alte Steinstruktur, ein rechteckiger Waschplatz und ein üppiger Baumbestand harmonisch zusammenleben. Die Komposition lenkt den Blick von den großen Stämmen im Vordergrund zu einer Brücke bzw. einem Aquädukt mit zwei Bögen, links positioniert und teilweise von einem sanften Licht beleuchtet. Rechts nimmt ein großzügiger Waschplatz eine privilegierte Position ein und verleiht der Landschaft eine alltägliche Dimension, die an die Nutzung dieses Ortes über Generationen erinnert.

Der Raum scheint vom Stadtzentrum abgeschieden zu sein, geschützt von hohen Bäumen und alten Mauern. Es fehlen menschliche Figuren, Fahrzeuge oder moderne Elemente, die die Ruhe der Umgebung stören könnten. Diese Abwesenheit verstärkt das Gefühl, vor einem Ort zu stehen, der in der Zeit stehen geblieben ist und als Zeugnis eines vergangenen Lebens in Verbindung mit Wasser, Hausarbeit und gemeinschaftlichem Zusammenleben erhalten blieb.

Der Waschplatz ist das zentrale Element des Vordergrunds. Sein großer rechteckiger Zuber erstreckt sich von rechts unten in die Mitte und schafft eine markante Diagonale, die den Blick zu den Bäumen und der Hintergrundarchitektur lenkt. Seine geometrischen Formen stehen im Kontrast zur Unregelmäßigkeit der Stämme, Äste und der Vegetation, die das Ganze umgibt.

Die Struktur wird von dicken Stein- und Zementwänden abgegrenzt. Die oberen Kanten wirken abgenutzt und zeigen eine abwechslungsreiche Palette aus Grau, Braun, Violett, Weiß und ockrigen Reflexen. Diese Tonwechsel deuten auf das ständige Wirken des Wassers, Feuchtigkeit und die Jahre auf den Oberflächen hin.

Im Innenraum ist eine lange geneigte Platte zu sehen, die wahrscheinlich als Waschfläche diente. Ihre Form passt sich dem rechteckigen Kontur der Pila an und wird von zahlreichen hellen und dunklen Streifen durchzogen. Graue, bläuliche und grünliche Töne vermitteln die Kälte des Steinmaterials und lassen sich den ständigen Kontakt mit Wasser vorstellen.

Entlang der inneren Wand eine Folge kleiner rechteckiger Öffnungen. Diese Öffnungen erzeugen einen regelmäßigen Rhythmus, der die Struktur belebt und ihre Tiefe betont. Ihr Dunkel kontrastiert mit den beleuchteten Flächen und verstärkt den funktionalen Charakter des Raums.

An einem der Enden unterscheidet sich ein kleines Rohr, das aus der Wand ragt. Seine Präsenz bestätigt die Bedeutung von Wasser im Ensemble und lässt das stetige Geräusch eines leisen Flusses hören, der die Pila füllt. Obwohl die Szene visuell still bleibt, weckt dieses Detail eine klangliche Empfindung des murmelnden Wassers.

Der untere Waschplatz bewahrt einen blaulich schimmernden Bereich, der Wasseransammlung oder von Feuchtigkeit betroffenen Oberflächen entsprechen könnte. Klar- und Dunkelreflexe verleihen Tiefe und deuten auf einen kühlen Hintergrund hin, geschützt vor direktem Licht. Dieser schmale Blaustreifen schafft außerdem eine Farbbeziehung zu den Schatten von Boden und Bäumen.

Die Mauer, die den Waschplatz umgibt, zieht sich in die Mitte der Szene. Ihre geradlinige Kontur bildet eine Grenze zwischen dem gebauten Raum und dem dahinterliegenden Grün. Der obere Teil empfängt warmes Licht, das seine Kanten betont, während die vertikale Fläche von Schatten in Braun-, Violett- und Grautönen bedeckt bleibt.

Die Feuchtigkeitsflecken und Farbwechsel der Wände zeugen von Alter. Manche Bereiche wirken erodiert, andere zeigen gelbliche und rötliche Reflexe, und mehrere Zonen liegen im grünlichen Halbschatten. Diese Vielfalt verleiht den Oberflächen eine lebendige Präsenz, als trüge jeder Abdruck einen Teil der Geschichte des Ortes.

Am rechten Rand erhebt sich eine dunkle Mauer, die den Bereich teilweise abschirmt. Ihre Oberfläche wird von tiefen Grautönen, Braun- und Schwarznuancen dominiert, unterbrochen von Lichtstreifen oder Abnutzung. Oben wird sie von einer Steinlinie gekrönt, die eine leichte Diagonale folgt und den Blick zum bergigen Landschaftshintergrund führt.

Die Dunkelheit dieser Mauer verleiht der rechten Seite visuelles Gewicht und hebt die Helligkeit der linken Zone hervor. Ihre Präsenz verstärkt auch das Gefühl von Intimität, da der Waschplatz zu einem geschützten und behaglichen Raum wird. Es wirkt, als sei dieser Ort dafür gedacht, auch in den wärmsten Stunden kühl zu bleiben.

Die Bäume bilden das zentrale natürliche Element der Komposition. Mehrere Stämme wachsen senkrecht aus dem Boden und ziehen sich fast bis zur ganzen Höhe des Gemäldes. Ihre unregelmäßigen Formen und marcierte Rinde stehen im Kontrast zur Geometrie der Mauern und bringen Bewegung und Vielfalt ins Ganze.

Im Vordergrund links erscheint ein besonders robuster Stamm. Seine Rinde zeigt Grau-, Violett- und Brauntöne mit bläulichen Reflexen, während ein abgeknickter Ast eine hellere ovale Fläche freilegt. Dieses Detail betont die Nähe des Baums und lässt sein Alter und seine Entwicklung erkennen.

Neben dem Hauptstamm erhebt sich ein weiterer schlanker, schräg stehender Baum. Beide fungieren als naturnaher Rahmen für die dahinterliegende Architektur. Die aufwärts gerichteten Stämme lenken den Blick zu den Kronen, die sich im oberen Bereich ausbreiten und eine grüne Wölbung über dem Gelände schaffen.

Im mittleren rechten Bereich gruppieren sich mehrere Bäume mit schmalen Stämmen. Ihre Rinde erhält kleine rosafarbene, weißliche und gelbliche Reflexe, die sich vor dem tiefen Schatten des Grüns abheben. Diese Gruppe erzeugt einen attraktiven vertikalen Rhythmus und trennt Waschplatz von den Hintergrundmauern.

Die Kronen bilden eine dichte Masse aus Grün-, Blau- und Schwarztönen. Die Blätter überlappen sich, so dass ein Großteil des Himmels verborgen bleibt, was dem Raum eine frische Schattenwirkung verleiht. An manchen Stellen dringt Licht durch das Laub und erzeugt kleine beleuchtete Zonen, die Boden, Mauern und Stämme beleben.

Das flache Unterholz erscheint besonders üppig rund um die Basis der Bäume. Pflanzen, Sträucher und Kräuter füllen die freien Räume zwischen den Bauten, mischen Hellgrün, Blau, Gelb und kleine rötliche Akzente. Diese natürliche Präsenz mildert die Härte des Steins und zeigt, wie sich die Landschaft um die alten Strukturen herum entwickelt hat.

Der Boden ist bedeckt von einer Mischung aus blaulichen, grünen, violetten und braunen Schatten. Einige Bereiche wirken feucht, während andere von gelben und rosafarbenen Lichtreflexen durchzogen sind. Die chromatische Vielfalt vermittelt das frische Umfeld eines schattigen Ortes, nahe am Wasser und umgeben von Vegetation.

Die Ebene führt visuell zum großen linken Bogen. Unter diesem Durchgang erscheint ein grüner, heller Bereich, der im Kontrast zu den Schatten des Vordergrunds steht. Die Helligkeit wirkt wie eine Einladung, die Architektur zu durchqueren und die Landschaft dahinter zu entdecken.

Der hintere Steinbau zeigt einen großen Bogen und eine weitere, kleinere Öffnung. Der Hauptbogen nimmt einen großen Teil des linken Bereichs ein und öffnet sich durch eine breite, solide Kurve. Die rechteckigen Blöcke unterscheiden sich deutlich und betonen den historischen, monumentalen Charakter des Ganzen.

Jeder Stein zeigt leichte Variationen in Grau, Braun, Violett und Ocker. Die geordnete Abfolge der Blöcke lässt die Robustheit der Konstruktion spüren, während Abnutzungsstellen Natürlichkeit verleihen. Der Bogen scheint über lange Zeit hinweg standgehalten zu haben und sich nahtlos in die Landschaft eingefügt zu haben.

Zu rechter Seite des Hauptbogens befindet sich eine kleinere Öffnung. Ihre abgerundete Form wiederholt die Kurve des größeren Baus und schafft eine interessante architektonische Entsprechung. Durch sie erblickt man beleuchtete Bereiche, Vegetation und blauliche Töne, die die Fortführung des Weges suggerieren.

Die doppelte Öffnung erzeugt verschiedene Tiefenebenen. Der große Bogen rahmt eine Feldfläche und einen kleinen Pfad ein, während der kleinere Bogen zu einem dunkleren, mysteriösen Raum führt. Diese Kombination lädt dazu ein, visuell durch die Szene zu wandern und sich die hinter den Mauern verborgenen Wege vorzustellen.

Jenseits der Bebauung zeichnet sich ein sanftes Gefälle in Ockertönen, Grün- und Rosatönen ab. Seine Helligkeit kontrastiert mit der schattigen Umgebung des Waschplatzes. Der Hügel scheint von der Sonne übergossen zu sein und erweitert die Landschaft, zeigt, dass der Ort nahe einer offenen ländlichen Umgebung liegt.

Im oberen rechten Bereich erscheint ein weiteres Bergmassiv. Seine Formen sind aus Grau-, Braun-, gedämpften Grüntönen und kleinen warmen Reflexen aufgebaut. Obwohl es nur einen kleinen Bereich einnimmt, ordnet es das Ganze in ein größeres Terrain ein und verleiht dem Hintergrund Tiefe.

Das Licht spielt eine wesentliche Rolle. Es dringt überwiegend von links herein, beleuchtet die Öffnung des Bogens und erreicht einige Bereiche des Geländes, der Stämme und der Mauern. Der Waschplatz verbleibt im kühlen Halbschatten, doch seine Ränder erhalten genügend Reflexe, um seine Struktur klar zu definieren.

Dieser Lichtkontrast teilt die Szene in einen offenen, sonnigen Außenbereich und einen intimen, von den Bäumen geschützten Raum. Der Bereich des Bogens repräsentiert den Weg nach draußen aufs Feld, während der Waschplatz eine Atmosphäre von Schatten, Feuchtigkeit und Einkehr behält. Beide Bereiche ergänzen und bereichern einander.

Die Farbtöne dominieren in Grau-, Grün-, Blau- und Braunnuancen. Kleine gelbe, rosafarbene und ockrige Akzente verleihen Wärme und verhindern eine zu kühle Wirkung der Szene. Diese Kombination vermittelt die Frische eines schattigen Ortes, in der Nähe von Wasser und umgeben von Vegetation.

Die Abwesenheit von Menschen macht Gegenstände und Architektur zu Trägern von Erinnerung. Der Waschplatz erinnert an eine gemeinschaftliche Aktivität, die den Ort mit Stimmen, Bewegungen und Geräuschen erfüllen musste. Jetzt bleibt er leer und bewahrt nur noch die Spuren seiner Funktion und die stille Gegenwart der Natur.

Die Szene lässt sich als Reflexion über den Zeitverlauf interpretieren. Der Stein bleibt, zeigt aber Abnutzung; die Bäume wachsen um die Mauern; und die Vegetation füllt jeden verfügbaren Raum. Der Ort scheint zwischen Erhaltung und Verlassenheit zu stehen und behält seine Schönheit trotz der Jahre.

Das Wasser, obwohl kaum sichtbar, wird zu einer angedeuteten Präsenz. Der Hahn, die Pila und die Feuchtigkeitsflecken ermöglichen, sich seinen Kreislauf vorzustellen. Dieses unsichtbare Element verbindet Architektur, Vegetation und die Erinnerung des Raums und erinnert an die Bedeutung, die es für die Gemeinschaft hatte.

Der große Bogen besitzt auch einen symbolischen Wert. Seine Öffnung verbindet Schatten mit Licht, geschlossenen Raum mit Feld und Vergangenheit mit der gegenwärtigen Landschaft. Ihn gedanklich zu durchschreiten bedeutet, die Stille des Waschplatzes zu verlassen und sich einer hellen, offenen Umgebung zuzuwenden.

Insgesamt bietet dieses kostbare Gemälde eine tief ruhige Sicht auf einen alten Steinwaschplatz zwischen hohen Bäumen, verwitterten Mauern und einer historischen Bogenkonstruktion. Das Licht, das durch den Hauptdurchgang tritt, die blauschattigen Schatten des Innenraums, die üppige Vegetation und die Feuchtigkeitsflecken schaffen eine frische, intime und memoria-behaftete Atmosphäre. Das harmonische Zusammenwirken von Architektur und Natur verwandelt diese stille Ecke in eine poetische Evokation des Zeitpunkts, des gemeinschaftlichen Lebens und der Schönheit, die in alten Orten bestehen bleibt.

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Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
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Details

Künstler
Joan Vila Arimany (1944)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
El antiguo lavadero
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
95 cm
Breite
113 cm
Stil
Post-Impressionismus
Periode
1980-1990
Verkauft von
SpanienVerifiziert
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