Joan Torres de Torres (1953) - L'Estany de Banyoles

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Caroline Bokobza
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Von Caroline Bokobza ausgewählt

Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses prachtvolle Kunstwerk aus der Sammlung Torres de Torres, das einen ruhigen See unter trübem Himmel darstellt, mit einer kleinen weißen Struktur, die im Wasser gespiegelt wird und von Bergen und Vegetation umgeben ist. Das Gemälde überzeugt durch ausgezeichnete Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

· Ungerahmte Maße: 33x55x1 cm.
· Öl auf Holztafel, handsigniert vom Künstler auf der rechten Seite des Werks.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung der Position. Digitale Darstellung im Mockup, Orientierungsabbildung; es können Abweichungen zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details bestehen.

Das Bild wird fachgerecht von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, der hochwertige Materialien verwendet, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten.

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Dieses Bild zeigt eine seesäumige Landschaft mit stiller, tiefgründiger Kontemplation, dominiert von einer weiten Wasserfläche, die die Ruhe eines bewölkten Tages widerspiegelt. Die Komposition öffnet sich dem Betrachter wie eine serene Panorama, wobei See, Berge und Himmel eine visuelle Einheit bilden. Das Fehlen ruckartiger Bewegungen und die allgemeine Sanftheit der Farben hüllen die Szene in eine Ruhe, als ob die Zeit für einen Moment an diesem abgelegenen Platz der Natur stillgestanden hätte.

Die Wasseroberfläche nimmt einen zentralen Teil des Werks ein und fungiert als großer Spiegel, leicht verzerrt durch kleine Wellen. Darauf entfaltet sich eine reiche Vielfalt von bluish-grauen, gedämpften Grüntönen, silbernen Nuancen und zarten weißen Reflexen. Diese chromatischen Variationen deuten auf eine langsame Bewegung des Sees hin und verleihen dem Vordergrund Tiefe. Horizontale Streifen und hellere Zonen erzeugen einen Eindruck von Weite, sodass der Blick langsam von einem Rand zum anderen wandert.

Auf der linken Seite erscheint eine kleine weiße Struktur am Ufer, die zum Hauptanlaufpunkt der Landschaft wird. Ihre klare, schlichte Architektur hebt sich sanft gegen die dunklen Farbtöne der umliegenden Vegetation ab. Das Gebäude scheint teilweise über das Wasser hinauszubauen, über einen Steg oder eine Plattform, während ein kleines Turmchen mit rotem Dach eine warme und individuelle Note in der ansonsten kalten Farbpalette setzt. Dieses dezente rötliche Detail erzeugt einen ansprechenden Kontrast und verleiht dem Ganzen Charakter.

Die Konstruktion spiegelt sich fragmentarisch im See, verlängert ihre vertikalen Formen und ihre weißen Töne bis in den unteren Bereich. Die Spiegelung reproduziert das Gebäude nicht scharf, sondern verwandelt es in eine zitternde, poetische Präsenz, durch das sanfte Wasserbewegung verzerrt. Diese visuelle Duplizierung verstärkt das Gefühl der Stille und schafft einen Dialog zwischen Architektur und ihrer natürlichen Umgebung, als gehörten beide Realitäten untrennbar zum gleichen Landschaftsraum.

Entlang des gegenüberliegenden Ufers erstreckt sich ein dunkler Vegetationsstreifen horizontal über die Komposition. Tiefgrüne, braune und fast schwarze Töne bilden eine natürliche Barriere zwischen Wasser und den fernen Bergen. An einigen Stellen scheint die Vegetation dichter und höher, an anderen wird sie leichter und erlaubt kleine Unterschiede im Gelände zu erkennen. Dieser Wechsel vermeidet Monotonie und verleiht der Szene Rhythmus, die größtenteils durch breite horizontale Flächen aufgebaut ist.

Hinter der Vegetation erscheinen mehrere bergige Erhebungen, dargestellt durch sanfte, gestufte Silhouetten. Der in der Mitte gelegene Berg wirkt unscharf, teils von Luftfeuchtigkeit und einem grauen Licht umgeben, das die Konturen weniger scharf macht. Mehr als sich dem Landschaftsbild aufzudrängen, integrieren sich diese Formen still in es hinein und schaffen einen allmählichen Übergang zwischen Erde und Himmel. Ihre Präsenz verleiht Tiefe und lenkt den Blick in eine rätselhafte Ferne.

Der Himmel nimmt einen großen Raum ein und spielt eine wesentliche Rolle im emotionalen Charakter des Werks. Die Wolken erstrecken sich in verschiedenen Schichten aus Grautönen, verhangenen Weißtönen und bläulichen Nuancen, wodurch eine dichte und wandelbare Kuppel entsteht. Einige Bereiche zeigen eine blasse Klarheit, die offenbar durch die Wolkendecke hindurchzusehen versucht, während andere sich verdunkeln und die Möglichkeit von Regen ankündigen. Diese Kombination vermittelt den Eindruck eines instabilen Moments, vielleicht nach einem Sturm oder unmittelbar davor.

Licht ist sanft, kalt und diffus, nicht aus einem klar definierten Punkt kommend. Es liegt über dem See und den Bergen wie ein silberner Schleier, vereinigt die einzelnen Elemente und schafft eine Atmosphäre der Andacht. Kleine helle Akzente der Architektur und bestimmter Wasserzonen heben sich gerade dank dieser zurückhaltenden Beleuchtung hervor. Die Szene sucht nicht nach dramatischem Kontrast, sondern nach der stillen Schönheit der feinen Veränderungen zwischen Klarheit und Schatten.

Die Komposition fußt auf einer ausgeprägten Horizontalität, sichtbar in der Uferlinie ebenso wie in der Abfolge von Wasser, Bergen und Wolkenlagen. Diese Struktur vermittelt Stabilität, Ruhe und Gleichgewicht. Gegenüber steht die vertikale Linienführung des kleinen Gebäudes und des Stegs, die einen Kontrapunkt bildet und den Blick nach links lenkt. Die verschobene Lage des Gebäudes vermeidet eine allzu starre Symmetrie und erlaubt dem offenen Seeraum, sich frei nach rechts zu entwickeln.

Eines der eindrucksvollsten Merkmale der Szene ist das Gefühl der Einsamkeit. Es fehlen menschliche Figuren, sich bewegende Boote oder andere Elemente, die die Ruhe des Ortes stören würden. Die Präsenz des Gebäudes deutet jedoch auf eine stille, entfernte menschliche Tätigkeit hin, vielleicht im Zusammenhang mit Rast, Navigation oder dem Betrachten des Sees. Das Gebäude scheint mehr von Erinnerungen als von Menschen bewohnt zu sein und verleiht der Landschaft eine narrative Dimension, die der Fantasie des Betrachters Raum lässt.

Die Farbpalette stärkt diese introvertierte Charakteristik. Grau-grüne Töne, gedämpfte Blautöne, verhangene Weiße und dunkle Ufernuancen schaffen eine schlichte und elegante Harmonie. Das kleine rote Dach wirkt wie eine Lebensnote in diesem ruhigen Universum, während grünliche und silberne Reflexe die Oberfläche des Wassers bereichern. Die chromatische Zurückhaltung verleiht der Landschaft eine zeitlose Qualität, jenseits einer genau definierten Jahreszeit oder Stunde.

Das Werk lädt dazu ein, sich das feuchte Schweigen des Ufers, das leise Murmeln des Wassers und das langsame Vorüberziehen der Wolken über den Bergen vorzustellen. Seine Schönheit liegt in der scheinbaren Einfachheit einer Szene, in der jedes Element dazu beiträgt, eine präzise Atmosphäre zu schaffen. Der See fungiert als Ort der Kontemplation; die Berge als ferner Horizont; der Himmel als Ausdruck des emotionalen Zustands der Landschaft; und die kleine weiße Architektur als zarte Verknüpfung zwischen menschlicher Gegenwart und der Weite der Natur.

Insgesamt stellt dieses kostbare Gemälde eine ruhige Seelandschaft unter einem bedeckten Himmel dar, in der eine kleine weiße Struktur am Ufer sich sanft im Wasser spiegelt. Die Weite des Sees, die von einer leichten Nebeldecke umhüllten Berge, das dunkle Vegetationsband und das zarte silberne Licht erzeugen eine Szene von großer Gelassenheit und emotionaler Tiefe. Es handelt sich um ein elegantes und eindrucksvolles Bild, das Stille, Abgeschiedenheit und Harmonie vermittelt und den Betrachter dazu einlädt, sich in der Ruhe einer Naturumgebung zu verlieren, die zwischen Realität und Erinnerung schwebt.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Pictura Subastas präsentiert dieses prachtvolle Kunstwerk aus der Sammlung Torres de Torres, das einen ruhigen See unter trübem Himmel darstellt, mit einer kleinen weißen Struktur, die im Wasser gespiegelt wird und von Bergen und Vegetation umgeben ist. Das Gemälde überzeugt durch ausgezeichnete Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

· Ungerahmte Maße: 33x55x1 cm.
· Öl auf Holztafel, handsigniert vom Künstler auf der rechten Seite des Werks.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung der Position. Digitale Darstellung im Mockup, Orientierungsabbildung; es können Abweichungen zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details bestehen.

Das Bild wird fachgerecht von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, der hochwertige Materialien verwendet, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten.

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Dieses Bild zeigt eine seesäumige Landschaft mit stiller, tiefgründiger Kontemplation, dominiert von einer weiten Wasserfläche, die die Ruhe eines bewölkten Tages widerspiegelt. Die Komposition öffnet sich dem Betrachter wie eine serene Panorama, wobei See, Berge und Himmel eine visuelle Einheit bilden. Das Fehlen ruckartiger Bewegungen und die allgemeine Sanftheit der Farben hüllen die Szene in eine Ruhe, als ob die Zeit für einen Moment an diesem abgelegenen Platz der Natur stillgestanden hätte.

Die Wasseroberfläche nimmt einen zentralen Teil des Werks ein und fungiert als großer Spiegel, leicht verzerrt durch kleine Wellen. Darauf entfaltet sich eine reiche Vielfalt von bluish-grauen, gedämpften Grüntönen, silbernen Nuancen und zarten weißen Reflexen. Diese chromatischen Variationen deuten auf eine langsame Bewegung des Sees hin und verleihen dem Vordergrund Tiefe. Horizontale Streifen und hellere Zonen erzeugen einen Eindruck von Weite, sodass der Blick langsam von einem Rand zum anderen wandert.

Auf der linken Seite erscheint eine kleine weiße Struktur am Ufer, die zum Hauptanlaufpunkt der Landschaft wird. Ihre klare, schlichte Architektur hebt sich sanft gegen die dunklen Farbtöne der umliegenden Vegetation ab. Das Gebäude scheint teilweise über das Wasser hinauszubauen, über einen Steg oder eine Plattform, während ein kleines Turmchen mit rotem Dach eine warme und individuelle Note in der ansonsten kalten Farbpalette setzt. Dieses dezente rötliche Detail erzeugt einen ansprechenden Kontrast und verleiht dem Ganzen Charakter.

Die Konstruktion spiegelt sich fragmentarisch im See, verlängert ihre vertikalen Formen und ihre weißen Töne bis in den unteren Bereich. Die Spiegelung reproduziert das Gebäude nicht scharf, sondern verwandelt es in eine zitternde, poetische Präsenz, durch das sanfte Wasserbewegung verzerrt. Diese visuelle Duplizierung verstärkt das Gefühl der Stille und schafft einen Dialog zwischen Architektur und ihrer natürlichen Umgebung, als gehörten beide Realitäten untrennbar zum gleichen Landschaftsraum.

Entlang des gegenüberliegenden Ufers erstreckt sich ein dunkler Vegetationsstreifen horizontal über die Komposition. Tiefgrüne, braune und fast schwarze Töne bilden eine natürliche Barriere zwischen Wasser und den fernen Bergen. An einigen Stellen scheint die Vegetation dichter und höher, an anderen wird sie leichter und erlaubt kleine Unterschiede im Gelände zu erkennen. Dieser Wechsel vermeidet Monotonie und verleiht der Szene Rhythmus, die größtenteils durch breite horizontale Flächen aufgebaut ist.

Hinter der Vegetation erscheinen mehrere bergige Erhebungen, dargestellt durch sanfte, gestufte Silhouetten. Der in der Mitte gelegene Berg wirkt unscharf, teils von Luftfeuchtigkeit und einem grauen Licht umgeben, das die Konturen weniger scharf macht. Mehr als sich dem Landschaftsbild aufzudrängen, integrieren sich diese Formen still in es hinein und schaffen einen allmählichen Übergang zwischen Erde und Himmel. Ihre Präsenz verleiht Tiefe und lenkt den Blick in eine rätselhafte Ferne.

Der Himmel nimmt einen großen Raum ein und spielt eine wesentliche Rolle im emotionalen Charakter des Werks. Die Wolken erstrecken sich in verschiedenen Schichten aus Grautönen, verhangenen Weißtönen und bläulichen Nuancen, wodurch eine dichte und wandelbare Kuppel entsteht. Einige Bereiche zeigen eine blasse Klarheit, die offenbar durch die Wolkendecke hindurchzusehen versucht, während andere sich verdunkeln und die Möglichkeit von Regen ankündigen. Diese Kombination vermittelt den Eindruck eines instabilen Moments, vielleicht nach einem Sturm oder unmittelbar davor.

Licht ist sanft, kalt und diffus, nicht aus einem klar definierten Punkt kommend. Es liegt über dem See und den Bergen wie ein silberner Schleier, vereinigt die einzelnen Elemente und schafft eine Atmosphäre der Andacht. Kleine helle Akzente der Architektur und bestimmter Wasserzonen heben sich gerade dank dieser zurückhaltenden Beleuchtung hervor. Die Szene sucht nicht nach dramatischem Kontrast, sondern nach der stillen Schönheit der feinen Veränderungen zwischen Klarheit und Schatten.

Die Komposition fußt auf einer ausgeprägten Horizontalität, sichtbar in der Uferlinie ebenso wie in der Abfolge von Wasser, Bergen und Wolkenlagen. Diese Struktur vermittelt Stabilität, Ruhe und Gleichgewicht. Gegenüber steht die vertikale Linienführung des kleinen Gebäudes und des Stegs, die einen Kontrapunkt bildet und den Blick nach links lenkt. Die verschobene Lage des Gebäudes vermeidet eine allzu starre Symmetrie und erlaubt dem offenen Seeraum, sich frei nach rechts zu entwickeln.

Eines der eindrucksvollsten Merkmale der Szene ist das Gefühl der Einsamkeit. Es fehlen menschliche Figuren, sich bewegende Boote oder andere Elemente, die die Ruhe des Ortes stören würden. Die Präsenz des Gebäudes deutet jedoch auf eine stille, entfernte menschliche Tätigkeit hin, vielleicht im Zusammenhang mit Rast, Navigation oder dem Betrachten des Sees. Das Gebäude scheint mehr von Erinnerungen als von Menschen bewohnt zu sein und verleiht der Landschaft eine narrative Dimension, die der Fantasie des Betrachters Raum lässt.

Die Farbpalette stärkt diese introvertierte Charakteristik. Grau-grüne Töne, gedämpfte Blautöne, verhangene Weiße und dunkle Ufernuancen schaffen eine schlichte und elegante Harmonie. Das kleine rote Dach wirkt wie eine Lebensnote in diesem ruhigen Universum, während grünliche und silberne Reflexe die Oberfläche des Wassers bereichern. Die chromatische Zurückhaltung verleiht der Landschaft eine zeitlose Qualität, jenseits einer genau definierten Jahreszeit oder Stunde.

Das Werk lädt dazu ein, sich das feuchte Schweigen des Ufers, das leise Murmeln des Wassers und das langsame Vorüberziehen der Wolken über den Bergen vorzustellen. Seine Schönheit liegt in der scheinbaren Einfachheit einer Szene, in der jedes Element dazu beiträgt, eine präzise Atmosphäre zu schaffen. Der See fungiert als Ort der Kontemplation; die Berge als ferner Horizont; der Himmel als Ausdruck des emotionalen Zustands der Landschaft; und die kleine weiße Architektur als zarte Verknüpfung zwischen menschlicher Gegenwart und der Weite der Natur.

Insgesamt stellt dieses kostbare Gemälde eine ruhige Seelandschaft unter einem bedeckten Himmel dar, in der eine kleine weiße Struktur am Ufer sich sanft im Wasser spiegelt. Die Weite des Sees, die von einer leichten Nebeldecke umhüllten Berge, das dunkle Vegetationsband und das zarte silberne Licht erzeugen eine Szene von großer Gelassenheit und emotionaler Tiefe. Es handelt sich um ein elegantes und eindrucksvolles Bild, das Stille, Abgeschiedenheit und Harmonie vermittelt und den Betrachter dazu einlädt, sich in der Ruhe einer Naturumgebung zu verlieren, die zwischen Realität und Erinnerung schwebt.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Künstler
Joan Torres de Torres (1953)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
L'Estany de Banyoles
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
33 cm
Breite
55 cm
Stil
Impressionismus
Periode
1970-1980
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