Unknown - 4/4 - - Violine - Unbekannt





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Trustpilot 4.4 | 140826 Bewertungen
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Vollständige 4/4 dekorative sächsisch‑bohmische Violine mit handgeschnitztem Löwenkopfnagel, ca. 1900, getestet und spielbereit, Rücken aus Ahorn, Decke aus Fichte, Ebenholzausaußen und Koffer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1. Einführung
Ein charaktervolles antikes Geige mit einer wunderschön von Hand geschnitzten Löwenkopfschrift anstelle der traditionellen Volute. Dies ist ein dekoratives sächsisch-böhmisches Instrument in der Tradition der großen zentraleuropäischen Werkstattzentren, eine ergonomisch vollständige Violine in 4/4-Größe, angeboten in ehrlicher Spielbereitschaft. Ihr warmes rötlich-braunes Strichlack, der fein gemaserte Ahornrücken und das markante Seil- bzw. Zierpfropfenmuster verleihen ihr eine Präsenz, die über die einer gewöhnlichen Handelsvioline hinausgeht und sie sowohl für Sammler als auch für Spieler reizvoll macht.
2. Historischer und künstlerischer Kontext
Aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert produzierten die Werkstätten in Sachsen und Böhmen – zentriert in Markneukirchen, Klingenthal und Schönbach – Violinen in großer Zahl für Spieler und Händler quer durch Europa. Unter ihnen war ein kleiner Anteil mit dekorativen Akzenten versehen, die sie von der Masse abhoben: kunstvoll geflochtene Purflings und, am begehrtesten von allen, eine geschnitzte Tier- oder Löwenkopfform statt der Scroll. Solche Löwenkopfviole waren Werk geschickter Hände und so angefertigt, dass sie ins Auge fallen sollten, ebenso wie gespielt zu werden. Dieses Instrument gehört fest zu jener dekorativen Tradition.
3. Verarbeitung und Materialien
Der zweilagige Boden wird aus Ahorn geschnitten mit einem attraktiven mittleren Flammenmuster, das im Lack schimmert, dazu passende Ahornwangen und eine Fichte Decke mit gleichmäßiger Maserung. Die Kanten sind durchgehend mit einer dekorativen Seil- oder Zopf-ähnlichen Purflierung eingefasst, die sowohl Decke als auch Boden rahmt. Das Krönungsmerkmal ist die von Hand geschnitzte Scroll, zu einem ausdrucksstarken Löwenkopf mit vollem Mähnen und feinen Merkmalen geschnitzt. Das Instrument ist mit Ebenholzausstattung versehen, einschließlich Griffbrett aus Ebenholz und einer Tailpiece mit vier integrierten Feintunern zum leichten Stimmen.
4. Klangcharakter und Spielbarkeit
Die Geige ist gespannt und eingerichtet mit einer passenden Brücke und wird in spielbereiter Condition angeboten. Sie erzeugt den warmen, direkten Ton, der für gut gereifte Mitteleuropäische Instrumente typisch ist, reagiert sensibel auf den Bogen und eignet sich gleichermaßen für Folklore-, Orchester- und allgemeines Spiel. Die vier Feintuner ermöglichen eine präzise Stimmung für Spieler aller Könnensstufen.
5. Zustand
In gutem, ehrlichem Antique-Zustand, der dem Alter entspricht, mit leichter Oberflächenabnutzung und Spielspuren am Lack, die auf ein langes Nutzungsleben hinweisen. Kein Herstelleretikett vorhanden, entsprechend der anonymen Werkstattursache dekorativer Instrumente dieser Art. Eine vollständige professionelle Setup-Anpassung und ein frischer Satz Saiten werden vor ernsthaftem Spiel empfohlen. Es gibt eine offene Rissstelle nahe der F-Löcher und einen Oberflächenkratzer unter dem Griffbrett; das ist kein Riss.
6. Details
Typ: Violine in Vollgröße (4/4), dekorative sächsisch-böhmische Schule. Scroll: handgeschnitzter Löwenkopf. Boden: zweilagig geflammtes Ahornholz. Decke: Fichte. Purfling: dekoratives Seil-/Zopf-Muster. Beschläge: Ebenholz, mit Tailpiece mit vier Feintunern. Epoche: späte 19. – frühe 20. Jahrhundert (ca. 1900). Hersteller: unbezeichnete Werkstatt.
7.
Das Instrument wird mit einem neuen, unbeschnittenen Sattel, neuen Saiten, neuem, unbeschnittenem Resonanzpfeiler und einem Koffer geliefert.
Brücke und Resonanzpfeiler können passend angepasst werden."
Der Verkäufer stellt sich vor
1. Einführung
Ein charaktervolles antikes Geige mit einer wunderschön von Hand geschnitzten Löwenkopfschrift anstelle der traditionellen Volute. Dies ist ein dekoratives sächsisch-böhmisches Instrument in der Tradition der großen zentraleuropäischen Werkstattzentren, eine ergonomisch vollständige Violine in 4/4-Größe, angeboten in ehrlicher Spielbereitschaft. Ihr warmes rötlich-braunes Strichlack, der fein gemaserte Ahornrücken und das markante Seil- bzw. Zierpfropfenmuster verleihen ihr eine Präsenz, die über die einer gewöhnlichen Handelsvioline hinausgeht und sie sowohl für Sammler als auch für Spieler reizvoll macht.
2. Historischer und künstlerischer Kontext
Aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert produzierten die Werkstätten in Sachsen und Böhmen – zentriert in Markneukirchen, Klingenthal und Schönbach – Violinen in großer Zahl für Spieler und Händler quer durch Europa. Unter ihnen war ein kleiner Anteil mit dekorativen Akzenten versehen, die sie von der Masse abhoben: kunstvoll geflochtene Purflings und, am begehrtesten von allen, eine geschnitzte Tier- oder Löwenkopfform statt der Scroll. Solche Löwenkopfviole waren Werk geschickter Hände und so angefertigt, dass sie ins Auge fallen sollten, ebenso wie gespielt zu werden. Dieses Instrument gehört fest zu jener dekorativen Tradition.
3. Verarbeitung und Materialien
Der zweilagige Boden wird aus Ahorn geschnitten mit einem attraktiven mittleren Flammenmuster, das im Lack schimmert, dazu passende Ahornwangen und eine Fichte Decke mit gleichmäßiger Maserung. Die Kanten sind durchgehend mit einer dekorativen Seil- oder Zopf-ähnlichen Purflierung eingefasst, die sowohl Decke als auch Boden rahmt. Das Krönungsmerkmal ist die von Hand geschnitzte Scroll, zu einem ausdrucksstarken Löwenkopf mit vollem Mähnen und feinen Merkmalen geschnitzt. Das Instrument ist mit Ebenholzausstattung versehen, einschließlich Griffbrett aus Ebenholz und einer Tailpiece mit vier integrierten Feintunern zum leichten Stimmen.
4. Klangcharakter und Spielbarkeit
Die Geige ist gespannt und eingerichtet mit einer passenden Brücke und wird in spielbereiter Condition angeboten. Sie erzeugt den warmen, direkten Ton, der für gut gereifte Mitteleuropäische Instrumente typisch ist, reagiert sensibel auf den Bogen und eignet sich gleichermaßen für Folklore-, Orchester- und allgemeines Spiel. Die vier Feintuner ermöglichen eine präzise Stimmung für Spieler aller Könnensstufen.
5. Zustand
In gutem, ehrlichem Antique-Zustand, der dem Alter entspricht, mit leichter Oberflächenabnutzung und Spielspuren am Lack, die auf ein langes Nutzungsleben hinweisen. Kein Herstelleretikett vorhanden, entsprechend der anonymen Werkstattursache dekorativer Instrumente dieser Art. Eine vollständige professionelle Setup-Anpassung und ein frischer Satz Saiten werden vor ernsthaftem Spiel empfohlen. Es gibt eine offene Rissstelle nahe der F-Löcher und einen Oberflächenkratzer unter dem Griffbrett; das ist kein Riss.
6. Details
Typ: Violine in Vollgröße (4/4), dekorative sächsisch-böhmische Schule. Scroll: handgeschnitzter Löwenkopf. Boden: zweilagig geflammtes Ahornholz. Decke: Fichte. Purfling: dekoratives Seil-/Zopf-Muster. Beschläge: Ebenholz, mit Tailpiece mit vier Feintunern. Epoche: späte 19. – frühe 20. Jahrhundert (ca. 1900). Hersteller: unbezeichnete Werkstatt.
7.
Das Instrument wird mit einem neuen, unbeschnittenen Sattel, neuen Saiten, neuem, unbeschnittenem Resonanzpfeiler und einem Koffer geliefert.
Brücke und Resonanzpfeiler können passend angepasst werden."

