Mario Schifano - Mario Schifano. America Anemica - 2008





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Mario Schifano. America Anemica ist ein erster italienischer Kunstband (2008, Skira) in hervorragendem Zustand, 232 Seiten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Band präsentiert eine reiche Folge von Werken (für die Parmaser Ausstellung zusammengestellt) und ermöglicht eine bisher unerhörte Vertiefung in einen der herausragenden Akteure der internationalen Kunstszene der zweiten Hälfte des gerade vergangenen Jahrhunderts: ein vielseitig und unruhig denkender Geist, eine Figur, die weltweit großes Interesse weckt und immer noch weckt. So wird es möglich, eine Kunst wiederzuentdecken, die vitalitätreich ist und die Sprachen der Gegenwart sprechen kann, in der Lage, sich an ein junges Publikum zu wenden, das von jenen Autoren, die in der Lage sind, starke Leidenschaften und Gefühle zu mobilisieren, stets so stark mitgerissen wird. Vorgestellt werden somit 14 große Gemälde aus den Jahren 1962 bis 1967, hundert Polaroids und über 200 Fotografien der Amerikareise des Künstlers (1970), alles Eigentum des CSAC. Die Erzählung ist die von der Reise in die Vereinigten Staaten um 1970, um einen Film über die USA zu planen, der nie realisiert wurde. Eine Erzählung von Landschaften, jene, die er selbst als „anämische Landschaften“ bezeichnen wird: flach, zerlegt, die einerseits eben anämisch sind, keine naturalistische Dimension aufweisen, andererseits unvollendet, schwebend, weil Raum geschaffen wird, damit unsere Erfahrung darüber gelegt werden kann, wie auf einem Bildschirm.“
Der Band präsentiert eine reiche Folge von Werken (für die Parmaser Ausstellung zusammengestellt) und ermöglicht eine bisher unerhörte Vertiefung in einen der herausragenden Akteure der internationalen Kunstszene der zweiten Hälfte des gerade vergangenen Jahrhunderts: ein vielseitig und unruhig denkender Geist, eine Figur, die weltweit großes Interesse weckt und immer noch weckt. So wird es möglich, eine Kunst wiederzuentdecken, die vitalitätreich ist und die Sprachen der Gegenwart sprechen kann, in der Lage, sich an ein junges Publikum zu wenden, das von jenen Autoren, die in der Lage sind, starke Leidenschaften und Gefühle zu mobilisieren, stets so stark mitgerissen wird. Vorgestellt werden somit 14 große Gemälde aus den Jahren 1962 bis 1967, hundert Polaroids und über 200 Fotografien der Amerikareise des Künstlers (1970), alles Eigentum des CSAC. Die Erzählung ist die von der Reise in die Vereinigten Staaten um 1970, um einen Film über die USA zu planen, der nie realisiert wurde. Eine Erzählung von Landschaften, jene, die er selbst als „anämische Landschaften“ bezeichnen wird: flach, zerlegt, die einerseits eben anämisch sind, keine naturalistische Dimension aufweisen, andererseits unvollendet, schwebend, weil Raum geschaffen wird, damit unsere Erfahrung darüber gelegt werden kann, wie auf einem Bildschirm.“

