Carlo Maratti (1625-1713), Aus dem Umkreis von - Mater Dolorosa






Spezialistin für 17. Jahrhundert Alte Meister Gemälde und Zeichnungen mit Auktionshaus-Erfahrung.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Nachfolger von Carlo Maratta
Zugehörig zum Umfeld von Giuseppe Passeri
Rom, Ende des 17. Jahrhunderts – Anfang des 18. Jahrhunderts
Mater Dolorosa
Öl auf Leinwand, auf Holztafel aufgelegt
28 × 22 cm, eingerahmt
Intensive devozionale Darstellung der schmerzhaften Jungfrau Maria, dargestellt mit leicht geneigtem Gesicht und einem Blick, der von Tränen getrübt ist. Der blaue Mantel rahmt zart den Teint, während der goldene Mantel eine leuchtende Note in die von dunklem Hintergrund dominierte Komposition einführt.
Das Werk spiegelt die in Rom um Carlo Maratta entwickelte klassizistische Kultur wider, erkennbar an der Idealisierung der Gesichtszüge, der Gelassenheit des Ausdrucks und dem Gleichgewicht zwischen formaler Schönheit und emotionaler Anteilnahme. Die stärker ausgeprägte pathetische Intensität, das zurückhaltende Chiaroscuro und die melancholische Sanftheit des Gesichts ermöglichen es, das Gemälde genauer dem Umfeld von Giuseppe Passeri, dem Schüler und engen Nachfolger des Meisters, zuzuordnen.
Die bescheidene Größe deutet auf eine Bestimmung für private Andacht hin und fördert eine intime und unmittelbare Beziehung zur Abbildung. Die Malerei übersetzt den Schmerz der Jungfrau Maria in ein besonnenes, leises Empfinden und verleiht der Gestalt eine besonders zarte spirituelle Präsenz.
Nachfolger von Carlo Maratta
Zugehörig zum Umfeld von Giuseppe Passeri
Rom, Ende des 17. Jahrhunderts – Anfang des 18. Jahrhunderts
Mater Dolorosa
Öl auf Leinwand, auf Holztafel aufgelegt
28 × 22 cm, eingerahmt
Intensive devozionale Darstellung der schmerzhaften Jungfrau Maria, dargestellt mit leicht geneigtem Gesicht und einem Blick, der von Tränen getrübt ist. Der blaue Mantel rahmt zart den Teint, während der goldene Mantel eine leuchtende Note in die von dunklem Hintergrund dominierte Komposition einführt.
Das Werk spiegelt die in Rom um Carlo Maratta entwickelte klassizistische Kultur wider, erkennbar an der Idealisierung der Gesichtszüge, der Gelassenheit des Ausdrucks und dem Gleichgewicht zwischen formaler Schönheit und emotionaler Anteilnahme. Die stärker ausgeprägte pathetische Intensität, das zurückhaltende Chiaroscuro und die melancholische Sanftheit des Gesichts ermöglichen es, das Gemälde genauer dem Umfeld von Giuseppe Passeri, dem Schüler und engen Nachfolger des Meisters, zuzuordnen.
Die bescheidene Größe deutet auf eine Bestimmung für private Andacht hin und fördert eine intime und unmittelbare Beziehung zur Abbildung. Die Malerei übersetzt den Schmerz der Jungfrau Maria in ein besonnenes, leises Empfinden und verleiht der Gestalt eine besonders zarte spirituelle Präsenz.
