Willem Bastiaan Tholen (1860-1931) - Boot op rustig water






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Boot op rustig water ist ein Ölgemälde des Impressionismus aus den Niederlanden, datiert 1915, verkauft inklusive Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um ein wunderschönes Werk des geliebten Malers Willem Bastiaan Tholen (1860–1931).
Ein rustikales Werk, das sich niemals abnutzt und nie langweilig wird.
Ein Boot auf ruhigem Wasser an einem sonnigen Tag.
Es handelt sich um Öl auf Leinwand, das auf Paneel aufgetragen wurde, wie er es oft tat.
Das Gemälde ist rechts unten signiert und mit der Jahreszahl '15' datiert.
Zusammen mit dem schönen, kostbaren Galerierahmen ein Juwel an der Wand.
Tholen wurde 1860 in Amsterdam geboren als Sohn des Malers und späteren Kunsthändlers Pieter Hendrik Hermanus Tholen und Johanna Maria Arendsen. Er wuchs in Kampen in einem künstlerischen Umfeld auf.
Tholen erhielt seine Ausbildung an der Rijksakademie van beeldende kunsten in Amsterdam, wo er das M.O.-Zeugnis im Zeichnen erwarb, und an der Polytechnischen Schule Delft, wo er das M.O.-Zeugnis im rechtlinigen Zeichnen erwarb.
Unter anderem bekam er Unterricht von Paul Joseph Constantin Gabriël. In Delft erhielt Tholen Unterricht von Adolf le Comte.
Tholen ließ sich nach seiner Ausbildung als Zeichenlehrer in Gouda und später in Kampen nieder. Er wohnte und arbeitete anschließend in verschiedenen Orten in den Niederlanden. Die Natur war für Tholen die größte Inspirationsquelle.
Tholen heiratete 1886 Jacoba Suzanna Muller, die 1918 verstarb. 1919 heiratete er Lita de Ranitz.
Er wohnte und arbeitete in Den Haag in der sogenannten Kanaalvilla. Er war Mitglied des Künstlervereins Pulchri Studio in Den Haag. Er starb im Dezember 1931 im Alter von 71 Jahren in seiner Wohnstadt Den Haag. Er wurde auf dem Nieuwe Begraafplaats an der Soerenseweg in Apeldoorn im Grab seines Vaters beigesetzt.
Sein Werk wurde 1903 mit der Goldmedaille ausgezeichnet, gestiftet von Königinmutter Emma.
Es handelt sich um ein wunderschönes Werk des geliebten Malers Willem Bastiaan Tholen (1860–1931).
Ein rustikales Werk, das sich niemals abnutzt und nie langweilig wird.
Ein Boot auf ruhigem Wasser an einem sonnigen Tag.
Es handelt sich um Öl auf Leinwand, das auf Paneel aufgetragen wurde, wie er es oft tat.
Das Gemälde ist rechts unten signiert und mit der Jahreszahl '15' datiert.
Zusammen mit dem schönen, kostbaren Galerierahmen ein Juwel an der Wand.
Tholen wurde 1860 in Amsterdam geboren als Sohn des Malers und späteren Kunsthändlers Pieter Hendrik Hermanus Tholen und Johanna Maria Arendsen. Er wuchs in Kampen in einem künstlerischen Umfeld auf.
Tholen erhielt seine Ausbildung an der Rijksakademie van beeldende kunsten in Amsterdam, wo er das M.O.-Zeugnis im Zeichnen erwarb, und an der Polytechnischen Schule Delft, wo er das M.O.-Zeugnis im rechtlinigen Zeichnen erwarb.
Unter anderem bekam er Unterricht von Paul Joseph Constantin Gabriël. In Delft erhielt Tholen Unterricht von Adolf le Comte.
Tholen ließ sich nach seiner Ausbildung als Zeichenlehrer in Gouda und später in Kampen nieder. Er wohnte und arbeitete anschließend in verschiedenen Orten in den Niederlanden. Die Natur war für Tholen die größte Inspirationsquelle.
Tholen heiratete 1886 Jacoba Suzanna Muller, die 1918 verstarb. 1919 heiratete er Lita de Ranitz.
Er wohnte und arbeitete in Den Haag in der sogenannten Kanaalvilla. Er war Mitglied des Künstlervereins Pulchri Studio in Den Haag. Er starb im Dezember 1931 im Alter von 71 Jahren in seiner Wohnstadt Den Haag. Er wurde auf dem Nieuwe Begraafplaats an der Soerenseweg in Apeldoorn im Grab seines Vaters beigesetzt.
Sein Werk wurde 1903 mit der Goldmedaille ausgezeichnet, gestiftet von Königinmutter Emma.
