Versteinertes Cleoniceras-Ammonit mit exquisiten Suturenmustern – Perfekter Erhaltungszustand - Erste Wahl-Qualität - Höhe: 209 mm - Breite: 178 mm- 1991 g - (1)





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Fossilierter Cleoniceras-Ammoniten-Spezimen mit exquisiten Suturmuster, in perfektem Erhaltungszustand, aus dem Unterkreide von Madagascar, fachmännisch geschnitten und poliert, Gewicht 1991 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Exemplar von Cleoniceras, poliert mit Sammlungsdetails — Diese Charge präsentiert ein außergewöhnliches Exemplar eines fossilen Ammoniten der Gattung Cleoniceras, aus den Ablagerungen des unteren Kreidezeitalters von Madagaskar gewonnen. Das Muster wurde sorgfältig geschnitten und poliert, um die faszinierende innere Struktur freizulegen und die komplexen Suturlinien hervorzuheben, die diese ausgestorbenen Kopffüßer kennzeichnen. Die Erhaltung ist beachtlich und ermöglicht eine detaillierte Untersuchung seiner Morphologie. Die Suturlinien, typischerweise ammonitisch, zeigen sich hier in einem ausgeklügelten dendritischen Muster, fein umrissen und von erstaunlicher Klarheit gegen die Calcit- und Aragonitfüllung der inneren Kammern. Die Farbschläge reichen von Cremeweiß bis dunkel bräunlich-rot und entstehen durch Fossilisation sowie sekundäre Mineralisation, wodurch dem Stück eine ästhetische Tiefe und ein intrinsischer didaktischer Wert verliehen wird. Die äußere polierte Oberfläche betont den natürlichen Glanz der fossilierten Schale. Die Herkunft aus Madagaskar ist bekannt für die Qualität und Integrität seiner Fossilien aus der Kreidezeit, einer Epoche, in der Cleoniceras besonders verbreitet waren und als wendige und vielseitige Räuber in den prähistorischen Meeren galten. Die umliegende Gesteinmatrix, wenngleich teils von der Politur entfernt, bezeugt die sedimentären Bedingungen, die eine so perfekte Erhaltung dieses Meereslebewesens ermöglichten, und bewahrt die feinsten Details. Ästhetisch besticht das Stück durch den markanten Kontrast zwischen den filigranen Verzweigungen der Suturen und der Festigkeit der fossilisierten Schale. Die harmonische Spirale, typisch für die logarithmische Geometrie der Ammoniten, ist sichtbar und gut erhalten, bietet eine faszinierende visuelle Einsicht in die Evolution natürlicher Formen. Die Politur hat Irideszenzen und Oberflächenstrukturen weiter betont, sodass jede Blickachse zu einem Blickfang wird. Der Erhaltungszustand ist ausgezeichnet, ohne wesentliche Brüche oder invasive Restaurierungen. Die Schnitt- und Polierarbeiten wurden fachgerecht ausgeführt, um die strukturelle Integrität zu garantieren und die ansprechendsten Merkmale des Fossils hervorzuheben. Dieses Exemplar benötigt keinerlei zusätzliche Stütze für die Ausstellung und kann aus verschiedenen Blickwinkeln bewundert werden. Für Sammler von Mineralien und Fossilien stellt dieses Cleoniceras eine Gelegenheit dar, ein Referenzexemplar für das Studium der Suturlinien und der Paläontologie des Mesozoikums zu erwerben. Seine Größe und die Detailqualität machen es zu einem Museumsstück, ideal, um spezialisierte Sammlungen zu bereichern oder als zentrales Ausstellungsobjekt zu dienen, das sich deutlich von gewöhnlichen Exemplaren durch seinen Erhaltungszustand und seine visuelle Wirkung abhebt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Exemplar von Cleoniceras, poliert mit Sammlungsdetails — Diese Charge präsentiert ein außergewöhnliches Exemplar eines fossilen Ammoniten der Gattung Cleoniceras, aus den Ablagerungen des unteren Kreidezeitalters von Madagaskar gewonnen. Das Muster wurde sorgfältig geschnitten und poliert, um die faszinierende innere Struktur freizulegen und die komplexen Suturlinien hervorzuheben, die diese ausgestorbenen Kopffüßer kennzeichnen. Die Erhaltung ist beachtlich und ermöglicht eine detaillierte Untersuchung seiner Morphologie. Die Suturlinien, typischerweise ammonitisch, zeigen sich hier in einem ausgeklügelten dendritischen Muster, fein umrissen und von erstaunlicher Klarheit gegen die Calcit- und Aragonitfüllung der inneren Kammern. Die Farbschläge reichen von Cremeweiß bis dunkel bräunlich-rot und entstehen durch Fossilisation sowie sekundäre Mineralisation, wodurch dem Stück eine ästhetische Tiefe und ein intrinsischer didaktischer Wert verliehen wird. Die äußere polierte Oberfläche betont den natürlichen Glanz der fossilierten Schale. Die Herkunft aus Madagaskar ist bekannt für die Qualität und Integrität seiner Fossilien aus der Kreidezeit, einer Epoche, in der Cleoniceras besonders verbreitet waren und als wendige und vielseitige Räuber in den prähistorischen Meeren galten. Die umliegende Gesteinmatrix, wenngleich teils von der Politur entfernt, bezeugt die sedimentären Bedingungen, die eine so perfekte Erhaltung dieses Meereslebewesens ermöglichten, und bewahrt die feinsten Details. Ästhetisch besticht das Stück durch den markanten Kontrast zwischen den filigranen Verzweigungen der Suturen und der Festigkeit der fossilisierten Schale. Die harmonische Spirale, typisch für die logarithmische Geometrie der Ammoniten, ist sichtbar und gut erhalten, bietet eine faszinierende visuelle Einsicht in die Evolution natürlicher Formen. Die Politur hat Irideszenzen und Oberflächenstrukturen weiter betont, sodass jede Blickachse zu einem Blickfang wird. Der Erhaltungszustand ist ausgezeichnet, ohne wesentliche Brüche oder invasive Restaurierungen. Die Schnitt- und Polierarbeiten wurden fachgerecht ausgeführt, um die strukturelle Integrität zu garantieren und die ansprechendsten Merkmale des Fossils hervorzuheben. Dieses Exemplar benötigt keinerlei zusätzliche Stütze für die Ausstellung und kann aus verschiedenen Blickwinkeln bewundert werden. Für Sammler von Mineralien und Fossilien stellt dieses Cleoniceras eine Gelegenheit dar, ein Referenzexemplar für das Studium der Suturlinien und der Paläontologie des Mesozoikums zu erwerben. Seine Größe und die Detailqualität machen es zu einem Museumsstück, ideal, um spezialisierte Sammlungen zu bereichern oder als zentrales Ausstellungsobjekt zu dienen, das sich deutlich von gewöhnlichen Exemplaren durch seinen Erhaltungszustand und seine visuelle Wirkung abhebt.

