Antoni Tapies (1923-2012) - Nocturn Matinal 2





Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 141255 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DEN DRUCK
- Lithographie auf Vietala Guarro-Papier.
- Exemplar C.M. (nicht im Druck), was aus Sammlerperspektive zusätzlichen Reiz bietet.
- Dieses Werk gehört zur Ausgabe des Buches *Nocturn Matinal*, das gemeinsam von Antoni Tàpies und dem Dichter Joan Brossa (1919–1998) produziert und von Polígrafa veröffentlicht wurde.
- Aufgrund seines Alters weist das Papier einige Alterungszeichen an den Rändern, kleine Flecken und Spuren der Handhabung auf.
ÜBER DAS KUNSTWERK
Dieses Werk gehört zur Nocturn Matinal-Serie, in der Tàpies seine materielle und symbolische Sprache vollständig entfaltet.
Die Komposition ist um einen großen zentralen Bereich in erdigen Tönen herum aufgebaut, mit einer groben und organischen Erscheinung, die verwitterte Wände und von der Zeit geprägte oder abgenutzte Oberflächen evoziert – wiederkehrende Elemente in seinem künstlerischen Universum.
Die Horizontallinien begrenzen den Raum und fungieren als wesentliche, fast primitive Zeichen.
Die gestischen Spuren an den Rändern verstärken den expressiven und fast rituellen Charakter des Werks.
Das Ganze vermittelt eine strenge und meditative Atmosphäre, in der Materie, Zeichen und Leere in einen Dialog treten, der von einer starken poetischen Ladung durchdrungen ist.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tapies (Barcelona, 1923–2012)
war ein katalanischer Künstler und einer der einflussreichsten Vertreter des europäischen Informalismus des 20. Jahrhunderts.
Zweitweise autodidaktisch, kombinierte er Inspiration aus der Avantgarde und der östlichen Tradition, um seine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen.
Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorstaub und Alltagsgegenstände, und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz hervorrufen.
1984 gründete er die Antoni Tàpies Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Vermächtnis festigt, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung, indem er an der Biennale von Venedig und der documenta in Kassel teilnahm.
Er erhielt den Großen Preis für Malerei in Venedig (1958) und später den Preises Prinz von Asturien für die Künste (1990).
Er wurde 2010 vom König Juan Carlos I. zum Marquis ernannt.
#iberianweek
ÜBER DEN DRUCK
- Lithographie auf Vietala Guarro-Papier.
- Exemplar C.M. (nicht im Druck), was aus Sammlerperspektive zusätzlichen Reiz bietet.
- Dieses Werk gehört zur Ausgabe des Buches *Nocturn Matinal*, das gemeinsam von Antoni Tàpies und dem Dichter Joan Brossa (1919–1998) produziert und von Polígrafa veröffentlicht wurde.
- Aufgrund seines Alters weist das Papier einige Alterungszeichen an den Rändern, kleine Flecken und Spuren der Handhabung auf.
ÜBER DAS KUNSTWERK
Dieses Werk gehört zur Nocturn Matinal-Serie, in der Tàpies seine materielle und symbolische Sprache vollständig entfaltet.
Die Komposition ist um einen großen zentralen Bereich in erdigen Tönen herum aufgebaut, mit einer groben und organischen Erscheinung, die verwitterte Wände und von der Zeit geprägte oder abgenutzte Oberflächen evoziert – wiederkehrende Elemente in seinem künstlerischen Universum.
Die Horizontallinien begrenzen den Raum und fungieren als wesentliche, fast primitive Zeichen.
Die gestischen Spuren an den Rändern verstärken den expressiven und fast rituellen Charakter des Werks.
Das Ganze vermittelt eine strenge und meditative Atmosphäre, in der Materie, Zeichen und Leere in einen Dialog treten, der von einer starken poetischen Ladung durchdrungen ist.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tapies (Barcelona, 1923–2012)
war ein katalanischer Künstler und einer der einflussreichsten Vertreter des europäischen Informalismus des 20. Jahrhunderts.
Zweitweise autodidaktisch, kombinierte er Inspiration aus der Avantgarde und der östlichen Tradition, um seine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen.
Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorstaub und Alltagsgegenstände, und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz hervorrufen.
1984 gründete er die Antoni Tàpies Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Vermächtnis festigt, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung, indem er an der Biennale von Venedig und der documenta in Kassel teilnahm.
Er erhielt den Großen Preis für Malerei in Venedig (1958) und später den Preises Prinz von Asturien für die Künste (1990).
Er wurde 2010 vom König Juan Carlos I. zum Marquis ernannt.
#iberianweek

