Julius von Blaas (1845-1922) - Studio di Cavallo






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Studio di Cavallo, ein italienisches Öl auf Leinwand Gemälde aus dem 18. Jahrhundert von Julius von Blaas (1845–1922), das Pferd in Profil darstellend, signiert und gerahmt in Gold, ca. 32 × 39 cm, exzellenter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Julius von Blaas (1845–1922) – Pferdestudie
Interessante Reitstudie von Julius von Blaas (Albano 1845 – Bad Hall 1922), österreichischer Maler, der zur berühmten Familie von Blaas gehört und besonders für seine Reitmotive bekannt ist.
Das Werk stellt ein Pferd seitlich gesehen dar, das in einer synthetischen und unmittelbaren Malweise wiedergegeben ist, besonders achtsam auf die anatomische Struktur, die Haltung und die Reflexe des Fellglanzes. Der Hintergrund, in Grün- und Brauntönen gehalten, hebt die Gestalt des Tieres hervor und verleiht dem Gemälde den Charakter eines direkt vor Ort ausgeführten Studiums.
Technik: Öl auf Leinwand
Bildmaße: ca. 32 × 39 cm
Rahmen: vorhanden, goldfarben
Attribution: Julius von Blaas (1845–1922)
Signatur: gemäß der Katalogisierung mit dem Signaturstempel auf der Rückseite
Provenienz: Auktion 2021, Lose 138-69899/14
Dokumentation: begleitet von der Dokumentation und der Kaufrechnung.
Auf der Rückseite sind noch Etiketten und Nummern vorhanden, die sich auf den vorherigen Auktionsverkauf beziehen, sowie ein altes Stempel auf der Leinwand, Elemente, die dazu beitragen, die Geschichte und Provenienz des Werks zu dokumentieren.
Das Gemälde präsentiert sich in seinem goldenen Rahmen, der gut zum historischen Charakter des Werks passt. Die Front- und Rückseitenfotos bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung und ermöglichen eine direkte Beurteilung des Erhaltungszustands.
Werk von besonderem Interesse für Sammler österreichischer Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts sowie von Reitmotiven.
Julius von Blaas (1845–1922) – Pferdestudie
Interessante Reitstudie von Julius von Blaas (Albano 1845 – Bad Hall 1922), österreichischer Maler, der zur berühmten Familie von Blaas gehört und besonders für seine Reitmotive bekannt ist.
Das Werk stellt ein Pferd seitlich gesehen dar, das in einer synthetischen und unmittelbaren Malweise wiedergegeben ist, besonders achtsam auf die anatomische Struktur, die Haltung und die Reflexe des Fellglanzes. Der Hintergrund, in Grün- und Brauntönen gehalten, hebt die Gestalt des Tieres hervor und verleiht dem Gemälde den Charakter eines direkt vor Ort ausgeführten Studiums.
Technik: Öl auf Leinwand
Bildmaße: ca. 32 × 39 cm
Rahmen: vorhanden, goldfarben
Attribution: Julius von Blaas (1845–1922)
Signatur: gemäß der Katalogisierung mit dem Signaturstempel auf der Rückseite
Provenienz: Auktion 2021, Lose 138-69899/14
Dokumentation: begleitet von der Dokumentation und der Kaufrechnung.
Auf der Rückseite sind noch Etiketten und Nummern vorhanden, die sich auf den vorherigen Auktionsverkauf beziehen, sowie ein altes Stempel auf der Leinwand, Elemente, die dazu beitragen, die Geschichte und Provenienz des Werks zu dokumentieren.
Das Gemälde präsentiert sich in seinem goldenen Rahmen, der gut zum historischen Charakter des Werks passt. Die Front- und Rückseitenfotos bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung und ermöglichen eine direkte Beurteilung des Erhaltungszustands.
Werk von besonderem Interesse für Sammler österreichischer Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts sowie von Reitmotiven.
