Signed; Frédéric Fontenoy - Inside, 2016 . Ex signé dédicacé. BDSM - 2016





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zweiter Band des Fotografen mit etwa fünfzig bisher unveröffentlichten Fotos, darunter vier Triptychen (siehe Fotos). Vorgelegt von der Philosophin Véronique Bergen, enthält er außerdem Texte des Philosophen Laurent de Sutter und des Ausstellungskurators Ludovic de Vita.
Softcover, 80 Seiten
Diese Ausgabe gehört zu den 50 erschienenen Exemplaren; eine Nummer wurde nicht vergeben. (Siehe Foto)
Das Werk ist vom Künstler signiert und mit einer Widmung versehen (siehe Foto)
In ausgezeichnetem Zustand
Übergabe persönlich in Paris oder sorgfältig verpackter Versand
Geboren 1963, arbeitet Frédéric Fontenoy seit seinen ersten Serien an der Darstellung des Körpers und betrachtet die fotografische Geste als eigenständige künstlerische Vorgehensweise.
Bereits mit Métamorphose von 1988 setzt er sich spielerisch mit der Referenz an das Reale auseinander, das mit diesem Medium verbunden ist, und bezieht sich gern auf die Verzerrungen von André Kertész und auf Hans Bellmers L’Anatomie de l’image.
Zweiter Band des Fotografen mit etwa fünfzig bisher unveröffentlichten Fotos, darunter vier Triptychen (siehe Fotos). Vorgelegt von der Philosophin Véronique Bergen, enthält er außerdem Texte des Philosophen Laurent de Sutter und des Ausstellungskurators Ludovic de Vita.
Softcover, 80 Seiten
Diese Ausgabe gehört zu den 50 erschienenen Exemplaren; eine Nummer wurde nicht vergeben. (Siehe Foto)
Das Werk ist vom Künstler signiert und mit einer Widmung versehen (siehe Foto)
In ausgezeichnetem Zustand
Übergabe persönlich in Paris oder sorgfältig verpackter Versand
Geboren 1963, arbeitet Frédéric Fontenoy seit seinen ersten Serien an der Darstellung des Körpers und betrachtet die fotografische Geste als eigenständige künstlerische Vorgehensweise.
Bereits mit Métamorphose von 1988 setzt er sich spielerisch mit der Referenz an das Reale auseinander, das mit diesem Medium verbunden ist, und bezieht sich gern auf die Verzerrungen von André Kertész und auf Hans Bellmers L’Anatomie de l’image.

