Bruce Davidson - Circus - 2007





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Circus von Bruce Davidson ist eine erste Ausgabe, englischsprachiges Fotobuch von Steidl aus dem Jahr 2007, 104 Seiten, in neuwertigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Circus bringt Fotografien zusammen, die Davidson von drei amerikanischen Zirkussen zwischen 1958 und 1967 gemacht hat.
Die drei Bildgruppen decken Folgendes ab:
- 1958: ein Zirkus mit drei Ringen, darunter Fotografien des Löwentämers Clyde Beatty und des menschlichen Kanonenschützen Hugo Zacchini;
- 1965: ein großes Mehr-Ring-Zirkus in einer Stahl- und Beton-Arena;
- 1967: ein intimer irischer Einringszirkus.
Anstatt sich ausschließlich auf das Spektakel zu konzentrieren, interessierte sich Davidson zunehmend für die Menschen, die hinter der Darbietung leben und arbeiten. Eine der wiederkehrenden Figuren ist ein Zwerg-Clown, den Davidson intim fotografierte. Er fotografierte auch Künstler wie eine Trapezartistin, oft aus ungewöhnlich nahen oder physisch prekären Positionen. Beim dreiringigen Zirkus von 1958 kletterte er beispielsweise tatsächlich bis zur Zeltspitze hinauf, um die Darbietungen zu fotografieren.
Der zentrale Schwerpunkt des Buches liegt daher weniger auf „dem Zirkus als Spektakel“ als vielmehr auf der menschlichen Welt, die hinter dem Spektakel existiert.
1. Ausgabe
Als neu
104 Seiten
29.9 x 29.2 cm
Circus bringt Fotografien zusammen, die Davidson von drei amerikanischen Zirkussen zwischen 1958 und 1967 gemacht hat.
Die drei Bildgruppen decken Folgendes ab:
- 1958: ein Zirkus mit drei Ringen, darunter Fotografien des Löwentämers Clyde Beatty und des menschlichen Kanonenschützen Hugo Zacchini;
- 1965: ein großes Mehr-Ring-Zirkus in einer Stahl- und Beton-Arena;
- 1967: ein intimer irischer Einringszirkus.
Anstatt sich ausschließlich auf das Spektakel zu konzentrieren, interessierte sich Davidson zunehmend für die Menschen, die hinter der Darbietung leben und arbeiten. Eine der wiederkehrenden Figuren ist ein Zwerg-Clown, den Davidson intim fotografierte. Er fotografierte auch Künstler wie eine Trapezartistin, oft aus ungewöhnlich nahen oder physisch prekären Positionen. Beim dreiringigen Zirkus von 1958 kletterte er beispielsweise tatsächlich bis zur Zeltspitze hinauf, um die Darbietungen zu fotografieren.
Der zentrale Schwerpunkt des Buches liegt daher weniger auf „dem Zirkus als Spektakel“ als vielmehr auf der menschlichen Welt, die hinter dem Spektakel existiert.
1. Ausgabe
Als neu
104 Seiten
29.9 x 29.2 cm

