Sebastião Salgado; Lélia Wanick - Amazônia - 2021





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vom bedrohten Paradies
Sebastião Salgado über die Spuren der indigenen Völker des Amazonasbeckens
Sebastião Salgado bereiste den brasilianischen Amazonas und fotografierte sechs Jahre lang die unvergleichliche Schönheit dieser außergewöhnlichen Region: den Wald, die Flüsse, die Berge, die dort lebenden Menschen—ein unersetzliches Vermächtnis der Menschheit.
Im Foreword des Buches schreibt Salgado: „Für mich ist es die letzte Grenze, ein geheimnisvolles Universum für sich, wo die gewaltige Kraft der Natur sich nirgends auf der Erde so spüren lässt. Hier ist ein Wald, der ins Unendliche reicht und ein Zehntel aller lebenden Pflanzen- und Tierarten enthält, das weltweit größte einzelne Naturlabor.“
Salgado besuchte ein Dutzend indigener Stämme, die in kleinen Gemeinschaften über dem größten Tropenwald der Welt verstreut leben. Er dokumentierte das tägliche Leben der Yanomami, der Asháninka, der Yawanawá, der Suruwahá, der Zo’é, der Kuikuro, der Waurá, der Kamayurá, der Korubo, der Marubo, der Awá und der Macuxi—ihre warmen familiären Bindungen, ihre Jagd- und Fischpraxis, die Art und Weise, wie sie Mahlzeiten zubereiten und teilen, ihr wunderbares Talent, Gesichter und Körper zu bemalen, die Bedeutung ihrer Schamanen und ihre Tänze und Rituale.
Sebastião Salgado widmet dieses Buch den indigenen Völkern des Amazonasgebiets von Brasilien: „Mein Wunsch, mit ganzem Herzen, mit aller Kraft, mit all der Leidenschaft, die ich besitze, ist, dass dieses Buch in 50 Jahren nicht mehr wie ein Dokument einer verlorenen Welt wirkt. Amazônia muss weiterleben.“
Vom bedrohten Paradies
Sebastião Salgado über die Spuren der indigenen Völker des Amazonasbeckens
Sebastião Salgado bereiste den brasilianischen Amazonas und fotografierte sechs Jahre lang die unvergleichliche Schönheit dieser außergewöhnlichen Region: den Wald, die Flüsse, die Berge, die dort lebenden Menschen—ein unersetzliches Vermächtnis der Menschheit.
Im Foreword des Buches schreibt Salgado: „Für mich ist es die letzte Grenze, ein geheimnisvolles Universum für sich, wo die gewaltige Kraft der Natur sich nirgends auf der Erde so spüren lässt. Hier ist ein Wald, der ins Unendliche reicht und ein Zehntel aller lebenden Pflanzen- und Tierarten enthält, das weltweit größte einzelne Naturlabor.“
Salgado besuchte ein Dutzend indigener Stämme, die in kleinen Gemeinschaften über dem größten Tropenwald der Welt verstreut leben. Er dokumentierte das tägliche Leben der Yanomami, der Asháninka, der Yawanawá, der Suruwahá, der Zo’é, der Kuikuro, der Waurá, der Kamayurá, der Korubo, der Marubo, der Awá und der Macuxi—ihre warmen familiären Bindungen, ihre Jagd- und Fischpraxis, die Art und Weise, wie sie Mahlzeiten zubereiten und teilen, ihr wunderbares Talent, Gesichter und Körper zu bemalen, die Bedeutung ihrer Schamanen und ihre Tänze und Rituale.
Sebastião Salgado widmet dieses Buch den indigenen Völkern des Amazonasgebiets von Brasilien: „Mein Wunsch, mit ganzem Herzen, mit aller Kraft, mit all der Leidenschaft, die ich besitze, ist, dass dieses Buch in 50 Jahren nicht mehr wie ein Dokument einer verlorenen Welt wirkt. Amazônia muss weiterleben.“

