Nancy Burson - Seeing and Believing - 2002





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 141331 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Seeing and Believing von Nancy Burson ist eine erste Ausgabe Hardcover, 172 Seiten, Format 30,5 × 22,9 cm, veröffentlicht von Twin Palms Publishers im Jahr 2002, auf Englisch, Originalsprache, in neuwertigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Als neu im Siegel
Bursons katalogisiertes Werk lässt sich in drei deutliche Phasen einteilen. Zwischen 1979 und 1991 schuf sie computergenerierte Bilder fantastischer Gesichter: Kompositen, gealterte Porträts und digital manipulierte Gesichtsanomalien. Von 1991 bis 1995 fertigte sie fotografische Porträts von dem, was sie „besondere Gesichter“ nennt, Kinder und Erwachsene, deren Aussehen durch Krankheit, Natur oder Umstände verändert wurde. Von 1996 bis heute engagiert sie sich in einer Reihe von Projekten, die ihr natürliches Faible für das Fantastische, ihre paradoxe Beziehung zur Wissenschaft und ein Bewusstsein für die spirituellen Verbindungen zwischen allen Lebewesen miteinander verweben. In jedem dieser Werkbereiche ist Burson gegen den Trend technologischer Veränderung gegangen. Ihre frühe Arbeit mit Computern ging der späteren „Straight“-Fotografie voraus, während in den letzten Jahren viele Fotografen den Computer in ihren Bildherstellungsprozess integriert haben. Ihre aktuelle Produktion verbindet diese beiden Strategien – mit einem Twist.
Als neu im Siegel
Bursons katalogisiertes Werk lässt sich in drei deutliche Phasen einteilen. Zwischen 1979 und 1991 schuf sie computergenerierte Bilder fantastischer Gesichter: Kompositen, gealterte Porträts und digital manipulierte Gesichtsanomalien. Von 1991 bis 1995 fertigte sie fotografische Porträts von dem, was sie „besondere Gesichter“ nennt, Kinder und Erwachsene, deren Aussehen durch Krankheit, Natur oder Umstände verändert wurde. Von 1996 bis heute engagiert sie sich in einer Reihe von Projekten, die ihr natürliches Faible für das Fantastische, ihre paradoxe Beziehung zur Wissenschaft und ein Bewusstsein für die spirituellen Verbindungen zwischen allen Lebewesen miteinander verweben. In jedem dieser Werkbereiche ist Burson gegen den Trend technologischer Veränderung gegangen. Ihre frühe Arbeit mit Computern ging der späteren „Straight“-Fotografie voraus, während in den letzten Jahren viele Fotografen den Computer in ihren Bildherstellungsprozess integriert haben. Ihre aktuelle Produktion verbindet diese beiden Strategien – mit einem Twist.

