Scailmont - Charles Catteau - Vase - Wellen - Glas - Vase Catteau






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Ovalgarderobe aus cobaltblauem Bleiglas mit gestufter Nackenkante, entworfen von Charles Catteau für Scailmont um 1930 im Art Déco-Stil, mit geometrischem Wellen- und Zinnenfries, signiert Ch. Catteau, ca. 25 cm hoch, maximal ca. 18 cm Durchmesser, Halsöffnung ca. 65 mm, Gewicht 1700 g, in gutem Zustand mit leichten Gebrauchsspuren unter dem Sockel und kleinen Luftblasen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieser ovale Vase mit gestuetem Hals aus geschliffenem Glaskobaltblau ist eine bedeutende künstlerische Schöpfung der Art-Déco-Periode. Entworfen vom ikonischen Designer Charles Catteau während seiner historischen Zusammenarbeit mit der Verrerie de Scailmont um 1930, präsentiert er ein superb geometrisches Muster aus schwingenden Wellen und crenellierten Friesen, das sofort ins Auge fällt. Diese Arbeiten mit großer grafischer Stärke entstehen durch eine tiefe Sandstrahlgravur, die ein auffälliges Spiel von Texturen zwischen breiten, matt-gefrosteten Streifen und der intensiven Brillanz der massegefärbten Glases erzeugt. Das Stück bietet großzügige Proportionen mit einer Höhe von 25 cm, einem maximalen Durchmesser des Körpers von ca. 18 cm und einer Öffnung am Hals von ca. 65 mm. Mit einem Gewicht von 1700 g hat das Objekt eine stabile Bodenauflage. Die charakteristische Signatur „Ch. Catteau“ ist deutlich und gut lesbar in Weiß am unteren Bauchbereich eingraviert. Der Vase befindet sich in ausgezeichnetem Allgemeinzustand, die Glaskonstruktion ist völlig intakt und frei von Abplatzungen, Schlägen oder Rissen. Man erkennt lediglich einige geringe Gebrauchsspuren unter der Basis, die über die Jahrzehnte hinweg weise accumuliert wurden, sowie wertvolle originale Herstellungsdetails, die seine authentische mundgeblasene Fertigung kennzeichnen, wie kleine native Luftblasen, von denen zwei oberflächlich liegen, wodurch beim Anfassen eine sehr leichte Vertiefung entsteht durch das Abnützen der dünnen Wand während der historischen Phase des Sandstrahlens. Diese Materialcharakteristika sowie leichte Dichteunterschiede in der gefrosteten Textur verleihen dem Charme dieser frühen Stücke des 20. Jahrhunderts und können auf den gelieferten Makroaufnahmen genau betrachtet werden, da die Fotografien integraler Bestandteil der Objektbeschreibung sind.
Dieser ovale Vase mit gestuetem Hals aus geschliffenem Glaskobaltblau ist eine bedeutende künstlerische Schöpfung der Art-Déco-Periode. Entworfen vom ikonischen Designer Charles Catteau während seiner historischen Zusammenarbeit mit der Verrerie de Scailmont um 1930, präsentiert er ein superb geometrisches Muster aus schwingenden Wellen und crenellierten Friesen, das sofort ins Auge fällt. Diese Arbeiten mit großer grafischer Stärke entstehen durch eine tiefe Sandstrahlgravur, die ein auffälliges Spiel von Texturen zwischen breiten, matt-gefrosteten Streifen und der intensiven Brillanz der massegefärbten Glases erzeugt. Das Stück bietet großzügige Proportionen mit einer Höhe von 25 cm, einem maximalen Durchmesser des Körpers von ca. 18 cm und einer Öffnung am Hals von ca. 65 mm. Mit einem Gewicht von 1700 g hat das Objekt eine stabile Bodenauflage. Die charakteristische Signatur „Ch. Catteau“ ist deutlich und gut lesbar in Weiß am unteren Bauchbereich eingraviert. Der Vase befindet sich in ausgezeichnetem Allgemeinzustand, die Glaskonstruktion ist völlig intakt und frei von Abplatzungen, Schlägen oder Rissen. Man erkennt lediglich einige geringe Gebrauchsspuren unter der Basis, die über die Jahrzehnte hinweg weise accumuliert wurden, sowie wertvolle originale Herstellungsdetails, die seine authentische mundgeblasene Fertigung kennzeichnen, wie kleine native Luftblasen, von denen zwei oberflächlich liegen, wodurch beim Anfassen eine sehr leichte Vertiefung entsteht durch das Abnützen der dünnen Wand während der historischen Phase des Sandstrahlens. Diese Materialcharakteristika sowie leichte Dichteunterschiede in der gefrosteten Textur verleihen dem Charme dieser frühen Stücke des 20. Jahrhunderts und können auf den gelieferten Makroaufnahmen genau betrachtet werden, da die Fotografien integraler Bestandteil der Objektbeschreibung sind.
