Schale - .800 Silber - Korb Silber 800






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Silberschal e auf Sockel aus 800er Silber, ca. 1900–1910 gefertigt, quadratischer Sockel, offenes Friesenmuster mit Weinstil am Rand, 14 cm hoch, 17,5 cm breit und tief, 367 g, guter gebrauchter Zustand mit natürlicher Patina, Herkunft wahrscheinlich Italien oder Deutschland, Punze 800.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese prachtvolle, auf einem Fuß stehende Schale aus 800er Silber besitzt eine bemerkenswerte Figur, typisch für europäische Tischkultur des späten 19. Jahrhunderts oder des frühen 20. Jahrhunderts. Der sichtbare Stempel „800“ bestätigt, dass sie massiv mit einem Feingehalt von 800/1000 hergestellt ist. Die natürliche Oxidation verleiht ihr eine goldbraune Patina. Die Schale präsentiert einen neoklassizistischen oder historicistischen Stil. Die Oberlippe und die quadratische Basis sind mit einem Friesen aus filigranem Durchbruchwerk ornamentiert, eine feine Goldschmiedetechnik, die zur visuellen Entlastung von Prestigestücken geschätzt wird. Diese Art von Schale oder Compotier auf einem Sockel diente historisch vor allem als Ziergefäß der Tafel, um Früchte, Konfiserie oder Gebäck bei Empfängen zu präsentieren. Breiter Oberrand mit Durchbruchfries aus Weintrauben und Reben. Das Weingrundmotiv in Verbindung mit einer quadratischen Basis fügt sich in einen neoklassizistischen oder historicistischen Stil ein. Dieses Stück wurde vermutlich in Italien oder Deutschland gefertigt, Länder, die bekannt sind für die Arbeit mit 800er Silber.
Diese prachtvolle, auf einem Fuß stehende Schale aus 800er Silber besitzt eine bemerkenswerte Figur, typisch für europäische Tischkultur des späten 19. Jahrhunderts oder des frühen 20. Jahrhunderts. Der sichtbare Stempel „800“ bestätigt, dass sie massiv mit einem Feingehalt von 800/1000 hergestellt ist. Die natürliche Oxidation verleiht ihr eine goldbraune Patina. Die Schale präsentiert einen neoklassizistischen oder historicistischen Stil. Die Oberlippe und die quadratische Basis sind mit einem Friesen aus filigranem Durchbruchwerk ornamentiert, eine feine Goldschmiedetechnik, die zur visuellen Entlastung von Prestigestücken geschätzt wird. Diese Art von Schale oder Compotier auf einem Sockel diente historisch vor allem als Ziergefäß der Tafel, um Früchte, Konfiserie oder Gebäck bei Empfängen zu präsentieren. Breiter Oberrand mit Durchbruchfries aus Weintrauben und Reben. Das Weingrundmotiv in Verbindung mit einer quadratischen Basis fügt sich in einen neoklassizistischen oder historicistischen Stil ein. Dieses Stück wurde vermutlich in Italien oder Deutschland gefertigt, Länder, die bekannt sind für die Arbeit mit 800er Silber.
