Louis Ammy Blanc (1810-1885), Aus dem Umkreis von - Die Kirchgängerin






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Die Kirchgängerin ist ein 19. Jahrhundert Ölbild aus Deutschland mit gotischer Architektur als Motiv.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Louis Ammy Blanc (1810–1885), Kreis von
Die Kirchgängerin
Datiert 1834
Signatur/Inschrift: vertikal links unten, gelesen als “Marie v. Erichsen 1834”
Öl auf Leinwand
Ca. 45 × 33 cm
Provenienz/Dokumentation: alter und historischer Aufkleber des Stedelijk Museum Amsterdam auf der Rückseite
Urheberschaft nicht endgültig festgestellt; weitere kunsthistorische Untersuchung empfohlen.
Besonderes und faszinierendes Ölbild des 19. Jahrhunderts in kleinerer Ausführung der berühmten Komposition „Die Kirchgängerin“ von Louis Ammy Blanc (1810–1885), einem der bekanntesten Maler, die der Düsseldorfer Malerschule verbunden sind. Vorgestellt wird eine charakteristische junge Frau in reich ausgearbeiteten historischen Gewändern, mit einem Gebetbuch in den Händen und gotischer Architektur im Hintergrund. Diese Architektur ist der Kölner Dom, der zum Zeitpunkt der Ausführung des Gemäldes (1834) im Bau war. Die Darstellung folgt der berühmten „Kirchgängerin“ von Louis Ammy Blanc; ein Ikon der deutschen Malerei der Biedermeierzeit. Besonders ist die vertikal angebrachte Inschrift unten links. Sie wird gelesen als: „Marie v. Erichsen 1834“. Die genaue Bedeutung von „Marie v. Erichsen“ ist bislang nicht endgültig geklärt. Es könnte sich um eine Signatur des ausführenden Malers handeln, doch ohne weitere technische und kunsthistorische Untersuchung kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Name eine andere Bedeutung hat, zum Beispiel als altes Eigentums-, Auftrag- oder andere Inschrift. Das ist kunsthistorisch interessant, weil Louis Ammy Blanc seine berühmte Komposition „Die Kirchgängerin“ genau um 1833/1834 entwickelte und das Werk in diesem Zeitraum ausgestellt wurde. Auffällig ist die vertikal angebrachte Inschrift unten links. Sie wird gelesen als: „Marie v. Erichsen 1834“. Die genaue Bedeutung von „Marie v. Erichsen“ ist bislang nicht endgültig geklärt. Es könnte sich um eine Signatur des ausführenden Malers handeln, doch ohne weitere technische und kunsthistorische Untersuchung kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Name eine andere Bedeutung hat, beispielsweise als alte Eigentums-, Auftrags- oder andere Inschrift. Das ist kunsthistorisch interessant, weil Louis Ammy Blanc seine berühmte Komposition „Die Kirchgängerin“ genau um 1833/1834 entwickelte und das Werk in dieser Periode ausgestellt wurde.
LOUIS AMMY BLANC UND DIE KIRCHGÄNGERIN
Louis Ammy Blanc (1810–1885) war ein deutscher Maler, der eng mit der Düsseldorfer Malerschule verbunden war. „Die Kirchgängerin“ wurde seine bekannteste Komposition und genoss bereits im 19. Jahrhundert große Bekanntheit. Von der Darstellung sind verschiedene historische Ausführungen bekannt. Neben dem frühen Hauptwerk fertigte Blanc selbst weitere Versionen/ Reproduktionen. Die populäre Komposition wurde zudem von anderen Künstlern kopiert und durch grafische Reproduktionen weiter verbreitet. Das hier angebotene Gemälde zeichnet sich durch seine kleine Größe, Alter, gemalte Ausführung, frühe Datierung und besondere historische Dokumentation auf der Rückseite aus. Die mögliche Zuschreibung an Marie von Erichsen oder Louis Ammy Blanc wird als Hypothese erwähnt und nicht als endgültig festgestellte Urheberschaft.
STÄDTISCHE MUSEEN AMSTERDAM
Von besonderer Bedeutung für die Geschichte und Provenienz des Gemäldes ist die Rückseite. Hier befindet sich ein altes, teilweise erhaltenes Ausstellungs-/Leihetikett mit deutlich lesbar: „STÆDELIJK MUSEUM AMSTERDAM“. Auf dem historischen Etikett sind verschiedene vorgedruckte Rubriken vorhanden, z. B. für Künstler, Titel, Eigentümer/Adresse und Ausstellung. Ein Teil der ursprünglich eingetragenen Daten ist durch Alterung und Beschädigung verloren gegangen oder schwer lesbar. Das Etikett bildet einen interessanten Hinweis darauf, dass dieses spezifische Gemälde in der Vergangenheit in Zusammenhang mit einer Ausstellung oder Leihgabe im Stedelijk Museum Amsterdam registriert war. Die genaue Ausstellung und das Datum sind bislang nicht identifiziert. Es wird ausdrücklich nicht behauptet, dass das Gemälde Eigentum des Stedelijk Museum Amsterdam gewesen sei. Das Etikett wird ausschließlich als wichtiger physischer Bestandteil der historischen Herkunft des Objekts erwähnt.
Louis Ammy Blanc (1810–1885), Kreis von
Die Kirchgängerin
Datiert 1834
Signatur/Inschrift: vertikal links unten, gelesen als “Marie v. Erichsen 1834”
Öl auf Leinwand
Ca. 45 × 33 cm
Provenienz/Dokumentation: alter und historischer Aufkleber des Stedelijk Museum Amsterdam auf der Rückseite
Urheberschaft nicht endgültig festgestellt; weitere kunsthistorische Untersuchung empfohlen.
Besonderes und faszinierendes Ölbild des 19. Jahrhunderts in kleinerer Ausführung der berühmten Komposition „Die Kirchgängerin“ von Louis Ammy Blanc (1810–1885), einem der bekanntesten Maler, die der Düsseldorfer Malerschule verbunden sind. Vorgestellt wird eine charakteristische junge Frau in reich ausgearbeiteten historischen Gewändern, mit einem Gebetbuch in den Händen und gotischer Architektur im Hintergrund. Diese Architektur ist der Kölner Dom, der zum Zeitpunkt der Ausführung des Gemäldes (1834) im Bau war. Die Darstellung folgt der berühmten „Kirchgängerin“ von Louis Ammy Blanc; ein Ikon der deutschen Malerei der Biedermeierzeit. Besonders ist die vertikal angebrachte Inschrift unten links. Sie wird gelesen als: „Marie v. Erichsen 1834“. Die genaue Bedeutung von „Marie v. Erichsen“ ist bislang nicht endgültig geklärt. Es könnte sich um eine Signatur des ausführenden Malers handeln, doch ohne weitere technische und kunsthistorische Untersuchung kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Name eine andere Bedeutung hat, zum Beispiel als altes Eigentums-, Auftrag- oder andere Inschrift. Das ist kunsthistorisch interessant, weil Louis Ammy Blanc seine berühmte Komposition „Die Kirchgängerin“ genau um 1833/1834 entwickelte und das Werk in diesem Zeitraum ausgestellt wurde. Auffällig ist die vertikal angebrachte Inschrift unten links. Sie wird gelesen als: „Marie v. Erichsen 1834“. Die genaue Bedeutung von „Marie v. Erichsen“ ist bislang nicht endgültig geklärt. Es könnte sich um eine Signatur des ausführenden Malers handeln, doch ohne weitere technische und kunsthistorische Untersuchung kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Name eine andere Bedeutung hat, beispielsweise als alte Eigentums-, Auftrags- oder andere Inschrift. Das ist kunsthistorisch interessant, weil Louis Ammy Blanc seine berühmte Komposition „Die Kirchgängerin“ genau um 1833/1834 entwickelte und das Werk in dieser Periode ausgestellt wurde.
LOUIS AMMY BLANC UND DIE KIRCHGÄNGERIN
Louis Ammy Blanc (1810–1885) war ein deutscher Maler, der eng mit der Düsseldorfer Malerschule verbunden war. „Die Kirchgängerin“ wurde seine bekannteste Komposition und genoss bereits im 19. Jahrhundert große Bekanntheit. Von der Darstellung sind verschiedene historische Ausführungen bekannt. Neben dem frühen Hauptwerk fertigte Blanc selbst weitere Versionen/ Reproduktionen. Die populäre Komposition wurde zudem von anderen Künstlern kopiert und durch grafische Reproduktionen weiter verbreitet. Das hier angebotene Gemälde zeichnet sich durch seine kleine Größe, Alter, gemalte Ausführung, frühe Datierung und besondere historische Dokumentation auf der Rückseite aus. Die mögliche Zuschreibung an Marie von Erichsen oder Louis Ammy Blanc wird als Hypothese erwähnt und nicht als endgültig festgestellte Urheberschaft.
STÄDTISCHE MUSEEN AMSTERDAM
Von besonderer Bedeutung für die Geschichte und Provenienz des Gemäldes ist die Rückseite. Hier befindet sich ein altes, teilweise erhaltenes Ausstellungs-/Leihetikett mit deutlich lesbar: „STÆDELIJK MUSEUM AMSTERDAM“. Auf dem historischen Etikett sind verschiedene vorgedruckte Rubriken vorhanden, z. B. für Künstler, Titel, Eigentümer/Adresse und Ausstellung. Ein Teil der ursprünglich eingetragenen Daten ist durch Alterung und Beschädigung verloren gegangen oder schwer lesbar. Das Etikett bildet einen interessanten Hinweis darauf, dass dieses spezifische Gemälde in der Vergangenheit in Zusammenhang mit einer Ausstellung oder Leihgabe im Stedelijk Museum Amsterdam registriert war. Die genaue Ausstellung und das Datum sind bislang nicht identifiziert. Es wird ausdrücklich nicht behauptet, dass das Gemälde Eigentum des Stedelijk Museum Amsterdam gewesen sei. Das Etikett wird ausschließlich als wichtiger physischer Bestandteil der historischen Herkunft des Objekts erwähnt.
